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Von ihrem Rudel verstoßen, vom Alpha-König auserwählt

Kapitel 2 

Wortanzahl:927    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

cht von El

und einem perfekt gepflegten Rasen zum Stehen. Es war eine völlig andere We

, sagte er, sein Tonfall imm

getönten Scheiben blieben undurchsichtig. Seine Stim

e dafür, dass sie unversehrt b

Begleitfahrzeug davon und ließen mich und Leo unbeho

er und regennasser Erde. Aber er war verunreinigt. Durch ihn hindurchgewoben, an den Wänden des Hauses selbst haftend, war der Ger

in Geruch, der schrie, dass eine andere Frau i

e geschändet!* knurrte Lyra in meine

wie sich meine Hände an meinen Seiten zu Fäusten ballten. „Ryker ist auf dem

t. Hinter den Fenstern der Nachbarhäuser regte sich etwas. Einige Rudelmitglieder, die so taten, als würden sie mit ihren Hunden

sich uns. Ihre Augen, scharf und neugierig, musterten

t hat? Diejenige, die den Alpha-König aufgehalten hat?", fragte sie,

m und bedächtig den hohen Kragen meines abgetragenen Pullovers herunter. Ich n

sichelförmige Bissnarbe, verheilt, aber unbestreitbar. Rykers Geruch haftete im

scharfes Keuchen entfuhr ihren Lippen,

s, der von der Göttin selbst gesegnet wurde. Es konnte nicht gefälscht werde

ichte nicht mehr hören

eiteten sich wie ein Lauffeuer. Die gesamte Atmosphäre veränderte sich. Die verächtliche Neugier, die auf mich geri

lte. Das war es, was ich wollte. Ich brauchte Zeugen. Ich brauchte es, dass dies ein ö

in auffälliger roter Porsche-Cabrio raste die Straße entlang, vol

it einer Kaskade aus goldblondem Haar und einer Aura müheloser Eleganz. Sie trug ei

zeln entstellte ihre perfekten Züge. Als sie näher kam, muss sie meinen fremden Geruch wahrgenomm

mit einem neuen Schmerzstich bewusst – und sprach

s Wanken. Sie musterte mich von Kopf bis Fuß, und ein Auffl

er Wimper zu zucken. Die Luft zwischen uns kn

s der süße, aufdringliche Duft von Vanil

ein leises, gefährliches Knurren. *Die Wölf

r. Ihr Lächeln wurde angespannt und brüchig. Das Flüstern der Menge wurde lauter, ihre Bli

König hat befohlen, dass sich alle zerstreuen sollen", sagte er, a

ker gegenübertrat. Ich musste die Frau sehen, die er mir

n Schritt vor, meine

Seraphin

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Offen
Von ihrem Rudel verstoßen, vom Alpha-König auserwählt
Von ihrem Rudel verstoßen, vom Alpha-König auserwählt
“Ich bin eine Omega, und der aufstrebende Krieger Ryker Stone war mein schicksalhafter Gefährte. Doch als er kurz davor stand, zum Gamma befördert zu werden, warf er mich für Seraphina, die Tochter eines mächtigen Alphas, wie Müll weg. Als ich ihn vor dem ganzen Rudel zur Rede stellte, behauptete er eiskalt, unser heiliges Gefährtenmal sei nur eine Fälschung. Er erzählte allen, ich sei nur eine bezahlte Pflegerin, die ein falsches Ritual inszeniert hätte, um seiner sterbenden Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. „Ich hätte nie gedacht, dass du dieses falsche Mal nutzen würdest, um mich zu erpressen." Mit diesem Satz machte er mich zur gierigen Betrügerin, und das ganze Rudel blickte mich plötzlich voller Ekel an. Als ich ihn für diese Blasphemie ohrfeigte, rastete er aus, brach mir vor aller Augen brutal den Arm und wollte mich zu Tode prügeln. Seraphina spielte das weinende Opfer, und ihr Vater warf mir später im Krankenhaus einen Scheck über eine halbe Million hin, damit ich die Schuld auf mich nehme und leise verschwinde. Ich verstand nicht, wie der Mann, der mir die Ewigkeit versprochen hatte, unsere von der Göttin gesegnete Bindung und seine tote Mutter für puren Ehrgeiz so in den Dreck ziehen konnte. War meine Ehre als Omega für sie wirklich nur eine Ware, die man mit Geld kaufen und zertreten konnte? Aber ich nahm das Blutgeld nicht an. Dank des Alpha-Königs, der alles mitangesehen hatte, sprach der Mondrat mich frei und nahm Ryker alles, wofür er mich verraten hatte. Als sie noch in derselben Nacht Attentäter schickten, um mich endgültig zum Schweigen zu bringen, erlosch das Mal an meinem Hals und wurde eiskalt. Die Mondgöttin selbst hatte unsere Bindung widerrufen und ihn für unwürdig erklärt. Diesmal werde ich nicht weglaufen, sondern sie für jede einzelne Lüge bezahlen lassen.”