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stillen Luft. Die Menge schaute zu, erwartete, dass ich zusammenbr
agen
ssener Ruhe. Die Welt schien sich zu verlangsamen, die murmelnde Menge und das raschelnde Laub verschwammen zu einem dumpfe
Lyra, ihre Stimme kein heißes Brüllen des Z
vorn. Dann noch einen. Mein
flug von Unbehagen über seine Züge. Er machte unwillkürlich einen halben Schritt zurück,
geht", wimmerte Seraphina und umklamm
leichten Bartstoppeln an seinem Kiefer sehen und den G
n hande
eitschenknall in der fassu
zerbrochenen Liebe hinein. Meine Hand traf seine Wange mi
Fünf perfekte, rote Fingerabdrü
ega. Ich hatte gerade einen mächtigen Krieger, einen
st wie Stein. „Das war für die Mondgöttin", sagte ich, meine Stimme leise
en, nicht aus Schwäche, sondern die e
„Schwöre auf die Seele deiner Mutter, Ryker! Schwöre
einer der heiligsten und bindendsten Akte in unserer Welt. Bei e
n noch fassungsloser. Er war für einen Moment sprachlos, seine per
ert worden zu sein, über ihn herein. Sein Gesicht verzog sich, die sorgfältig gearbe
er und stieß Seraphina z
ich, seine Hände grif
Leo Finch und wollte ein
o beiseite, als wäre er eine Fliege. Ich versuchte
ie ein Schraubstock um meinen Oberarm. Er drehte ihn, in
ken* hallte in der pl
iner Schulter bis in meine Fingerspitzen. Ein Schrei
bogen. Ausgekugelt. Der Schmerz war so intensiv, dass er mir
lt von Kriegern war das zu viel. Eine Wölfin, eine Omega, wegen eines S
s, was er getan hatte, in den Schatten gestellt. Er hatte nicht die Absicht geh
verdoppelte seine Grausamkeit, um seinen Fehler zu vert
r Kern aus eisernem Willen in mir weigerten sich, mich brechen zu lassen. Ich biss mir soerwiderte seinen wütenden Blick mit meinem eigenen, de
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