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Von ihrem Rudel verstoßen, vom Alpha-König auserwählt

Kapitel 4 

Wortanzahl:783    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

cht von El

stillen Luft. Die Menge schaute zu, erwartete, dass ich zusammenbr

agen

ssener Ruhe. Die Welt schien sich zu verlangsamen, die murmelnde Menge und das raschelnde Laub verschwammen zu einem dumpfe

Lyra, ihre Stimme kein heißes Brüllen des Z

vorn. Dann noch einen. Mein

flug von Unbehagen über seine Züge. Er machte unwillkürlich einen halben Schritt zurück,

geht", wimmerte Seraphina und umklamm

leichten Bartstoppeln an seinem Kiefer sehen und den G

n hande

eitschenknall in der fassu

zerbrochenen Liebe hinein. Meine Hand traf seine Wange mi

Fünf perfekte, rote Fingerabdrü

ega. Ich hatte gerade einen mächtigen Krieger, einen

st wie Stein. „Das war für die Mondgöttin", sagte ich, meine Stimme leise

en, nicht aus Schwäche, sondern die e

„Schwöre auf die Seele deiner Mutter, Ryker! Schwöre

einer der heiligsten und bindendsten Akte in unserer Welt. Bei e

n noch fassungsloser. Er war für einen Moment sprachlos, seine per

ert worden zu sein, über ihn herein. Sein Gesicht verzog sich, die sorgfältig gearbe

er und stieß Seraphina z

ich, seine Hände grif

Leo Finch und wollte ein

o beiseite, als wäre er eine Fliege. Ich versuchte

ie ein Schraubstock um meinen Oberarm. Er drehte ihn, in

ken* hallte in der pl

iner Schulter bis in meine Fingerspitzen. Ein Schrei

bogen. Ausgekugelt. Der Schmerz war so intensiv, dass er mir

lt von Kriegern war das zu viel. Eine Wölfin, eine Omega, wegen eines S

s, was er getan hatte, in den Schatten gestellt. Er hatte nicht die Absicht geh

verdoppelte seine Grausamkeit, um seinen Fehler zu vert

r Kern aus eisernem Willen in mir weigerten sich, mich brechen zu lassen. Ich biss mir so

erwiderte seinen wütenden Blick mit meinem eigenen, de

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Offen
Von ihrem Rudel verstoßen, vom Alpha-König auserwählt
Von ihrem Rudel verstoßen, vom Alpha-König auserwählt
“Ich bin eine Omega, und der aufstrebende Krieger Ryker Stone war mein schicksalhafter Gefährte. Doch als er kurz davor stand, zum Gamma befördert zu werden, warf er mich für Seraphina, die Tochter eines mächtigen Alphas, wie Müll weg. Als ich ihn vor dem ganzen Rudel zur Rede stellte, behauptete er eiskalt, unser heiliges Gefährtenmal sei nur eine Fälschung. Er erzählte allen, ich sei nur eine bezahlte Pflegerin, die ein falsches Ritual inszeniert hätte, um seiner sterbenden Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. „Ich hätte nie gedacht, dass du dieses falsche Mal nutzen würdest, um mich zu erpressen." Mit diesem Satz machte er mich zur gierigen Betrügerin, und das ganze Rudel blickte mich plötzlich voller Ekel an. Als ich ihn für diese Blasphemie ohrfeigte, rastete er aus, brach mir vor aller Augen brutal den Arm und wollte mich zu Tode prügeln. Seraphina spielte das weinende Opfer, und ihr Vater warf mir später im Krankenhaus einen Scheck über eine halbe Million hin, damit ich die Schuld auf mich nehme und leise verschwinde. Ich verstand nicht, wie der Mann, der mir die Ewigkeit versprochen hatte, unsere von der Göttin gesegnete Bindung und seine tote Mutter für puren Ehrgeiz so in den Dreck ziehen konnte. War meine Ehre als Omega für sie wirklich nur eine Ware, die man mit Geld kaufen und zertreten konnte? Aber ich nahm das Blutgeld nicht an. Dank des Alpha-Königs, der alles mitangesehen hatte, sprach der Mondrat mich frei und nahm Ryker alles, wofür er mich verraten hatte. Als sie noch in derselben Nacht Attentäter schickten, um mich endgültig zum Schweigen zu bringen, erlosch das Mal an meinem Hals und wurde eiskalt. Die Mondgöttin selbst hatte unsere Bindung widerrufen und ihn für unwürdig erklärt. Diesmal werde ich nicht weglaufen, sondern sie für jede einzelne Lüge bezahlen lassen.”