endes Licht über den Ballsaal, doch Jean
nt eine Kristallflöte Champagner von seinem Silbertablett. Sie hebt di
Klink
agnet. Mehrere in der Nähe stehende Wall-Street-Führungskräfte drehen
n Augen heften sich auf die Frau im blutroten Kleid. Die in Ungnade gefallene, bankrotte Tochter der Fam
ucht, einen Senator zu beeindrucken. Er bemerkt die plötzliche
fällt auf
uf seine teuren italienischen Lederschuhe. Alles Blut weicht aus seinem Gesicht und lässt ihn wie
r Panik. Schuld und Eifersucht verzerren ihre Züge, und sie weicht instinktiv
uch. Sie bleibt stehen. Sie blickt Devyn direkt an, hebt ihr Champagnerglas zu e
ne Kriegs
ln. Der Geruch eines Skanda
pttisch. Er lehnt sich in seinem Stuhl zurück, eine Hand ruht auf dem silber
suchen, ein Gespräch anzufangen, doch ein Blick auf
n verfolgt. Die unverhohlene Bewunderung in seiner Brust brennt heiß und m
Kopf. Gerry tritt au
iches Grollen. „Sagt der Security, dass niemand geht. Konfisziert die K
. Innerhalb von Sekunden bewegen sich Kians Männer wie Geis
te aufhalten muss, bevor sie den Mund aufmacht. Er stößt sein leeres Glas
Immobilienmagnaten – Männer, die Devyn seit Mon
vyn eine schwere Hand auf die Schulter. „Ich habe dich gera
n ihnen vorbeizudrängen. „Meine Herren, bit
", beharrt ein anderer und b
n hat, ihn aufzuhalten. Er ist gefangen, gezwungen,
Sie geht geradewegs auf Zara zu. Sie bleib
e zwingt sich ein zitterndes, kränklich-süßes Lächeln auf. „Jeannette ... S
elt nicht. Sie
schüttet Zara das ganze Glas kalt
sslicher Laut, der von der gewölbten Decke widerhallt. Sie bedeckt ihr Gesicht, völlig gedemütigt vor der gesamten Elite von Boston. Jeannett
vor Wut verzerrt. Er packt Jeannettes Arm, seine Finger graben sich in ihre nackte
auf seine Hand au
imme ist nicht laut, aber sie schneidet wie eine R
all ächzt. Er ist schon halb aus seinem Stuhl aufgestanden, bereit, Dev
e Mord in Jeannettes Augen läs
/0/33824/coverbig.jpg?v=e2e093db8e43337aac5ca22e139acbae&imageMogr2/format/webp)