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Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs

Kapitel 4 

Wortanzahl:713    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

ickende Mischung aus Industriereiniger, al

s von Rikers Island gestoßen. Der Lärm war ohrenbetäubend – schre

zeigte auf einen kalten Fliesenboden

hälte. Sie stand nackt da und zitterte heftig unter den grellen Neonlichtern,

billigen Silberring vom Finger – ein Geburtsta

nd orangefarbenen Overall zu. Er roch n

te die Wärterin und sti

unden. Sie war jetzt

üllte Sammelzelle gestoßen. Die schweren Eisenstangen schlugen hinter i

der Zelle wurde es totenstill. Sie sahen sie an, wie

und ging auf eine freie Stelle a

ie schrammten über den rauen Beton und rissen die Haut auf. Sie biss sich so fest au

el traten in

Armen, die mit verblassten Gefängnistätowierungen bedeckt waren, s

mte die Spitze ihres Stiefels unter Dorot

och nach faulenden Zähnen. „Hab gehört, du

d hielt den Mund. Jedes Wort wü

t du taub? Oder meinst du, wir sin

ippte mit d

lls. Sie schleiften sie über den Boden, während ihre Stiefel nutzlos stramp

Brust. Sie wehrte sich wild,

Nacken und schlug ihr

gte, ihre Lungen schrien nach Luft. Sie strampelte mit den Beinen, ihre Hände

Augen wurde, rissen sie sie

tete heftig und erbrach das üble Wasser. Ihre Bru

aus und tätschelte Dorotheas nasses, verfilztes Haar

direkt ins Ohr. „Jemand hat eine Menge Geld bezahlt, um sic

per erstarrte

r Bosheit, „ich soll dafür sorgen, dass jeder einzelne Ta

fr

hatte seinen unendlichen Reichtum genutzt, um bis hinter die Gefängnismauern

n Hoffnung, den Dorothea für die Menschheit –

arrte ausdruckslos auf die verrosteten Rohre unter dem Waschbecken. Etwas in ihrer Bru

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Offen
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs
“Emery war meine beste Freundin, doch als sie ermordet wurde, fiel der gesamte Verdacht auf mich. Ich stand stundenlang im eiskalten Regen vor dem Anwesen von Alfredo Hendrix – dem Mann, den ich seit Jahren liebte – und flehte ihn an, meine Unschuld zu beweisen. Doch er ließ mich im Schlamm knien. Stattdessen präsentierte man mir einen gefälschten Chatverlauf, der zeigte, dass ich Emery angeblich an ihre Mörder ausgeliefert hatte. Alfredo rief meinen Vater an und stellte ein brutales Ultimatum. "Entweder ihr verstoßt sie, oder ich zerstöre euer gesamtes Familienvermögen." Meine Eltern zögerten keine Sekunde. Sie ließen mich fallen wie Müll und sahen zu, wie ich in Handschellen abgeführt wurde. Im Gefängnis auf Rikers Island begann die wahre Hölle, denn Alfredo bezahlte die Insassen, um mich jeden Tag zu foltern. Man verbrannte mich mit einem heißen Bügeleisen, drückte meinen Kopf in schmutziges Wasser und zerstörte meine Stimmbänder. Bei einem inszenierten Aufstand schnitten sie mir sogar eine Niere heraus, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Drei Jahre lang wurde ich gequält und ausgeweidet. Die Dorothea, die Alfredo geliebt hatte, starb auf dem kalten Gefängnisboden. Ich verstand bis heute nicht, wer diese perfekten Beweise gegen mich gefälscht hatte, aber ich weigerte mich zu sterben. Als ich entlassen wurde, war ich nur noch ein stummes, vernarbtes Gespenst ohne Identität. Um zu überleben, nahm ich einen Job als Reinigungskraft an – ausgerechnet im The Velvet Room, dem Club, in dem Emery damals starb. Doch als ein neugieriger prominenter Psychiater im Treppenhaus zufällig die grausame Narbe an meinem Rücken berührte, wusste ich, dass meine Vergangenheit mich gerade wieder eingeholt hatte.”