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Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs

Kapitel 7 

Wortanzahl:610    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

nth aus engen Betonfluren zu einem k

ssiv auf einem Laptop. Sie schien Ende vierzig zu sein, trug e

zjob", sagte der Mann, dreh

scharfen Augen musterten Dorothea von den unordentlic

te Alicia in

enutzte den Spitznamen. Sie wa

lock. „Sie klingen, als würden Sie zum F

ndschaden", kr

cht mit der Wimp

die Hände an ihren Seiten zu Fäusten. Wenn s

a mit fester Stimme

Sie sah überrascht aus. Normalerweise loge

kte die Arme. „Das hier ist kein Resozialisierungsheim. Das

habe keinen Abschluss, keine Referenzen und war drei Jahre lang von der Gesellsch

umspielte ihre rissigen Lippen. „Das ist besser, als

end an. Das Ticken der Wan

anden gesehen, der seine Verzweiflung mit solch erschreckender, schonungsloser Ehrlichkei

e und zog ein einzelnes Blatt Papier her

Keller und eine warme Mahlzeit pro Schicht. Aber ich behalte die Hälfte Ihres Lohns ein, bis Sie die Probezeit besteh

ier nahm. Die körperliche Erleichterung wa

, flüst

n Sie es", sagte Alicia und bl

us. Als sie die Zeile für den Notfallkontakt erre

aber sie kommentierte es nicht. Sie drückte einen Knopf an ihre

in. Er warf einen Blick auf Dorotheas zerlumpte Klei

zu einem engen, fensterlosen Raum auf, in dem zwei metallene Etagenbetten s

e hörten auf zu reden und starrten D

ien Bett – einem unteren Bett mit einer dünnen, kl

edern bohrten sich in ihre Oberschenkel.

niszelle. Sie hatte eine

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Offen
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs
“Emery war meine beste Freundin, doch als sie ermordet wurde, fiel der gesamte Verdacht auf mich. Ich stand stundenlang im eiskalten Regen vor dem Anwesen von Alfredo Hendrix – dem Mann, den ich seit Jahren liebte – und flehte ihn an, meine Unschuld zu beweisen. Doch er ließ mich im Schlamm knien. Stattdessen präsentierte man mir einen gefälschten Chatverlauf, der zeigte, dass ich Emery angeblich an ihre Mörder ausgeliefert hatte. Alfredo rief meinen Vater an und stellte ein brutales Ultimatum. "Entweder ihr verstoßt sie, oder ich zerstöre euer gesamtes Familienvermögen." Meine Eltern zögerten keine Sekunde. Sie ließen mich fallen wie Müll und sahen zu, wie ich in Handschellen abgeführt wurde. Im Gefängnis auf Rikers Island begann die wahre Hölle, denn Alfredo bezahlte die Insassen, um mich jeden Tag zu foltern. Man verbrannte mich mit einem heißen Bügeleisen, drückte meinen Kopf in schmutziges Wasser und zerstörte meine Stimmbänder. Bei einem inszenierten Aufstand schnitten sie mir sogar eine Niere heraus, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Drei Jahre lang wurde ich gequält und ausgeweidet. Die Dorothea, die Alfredo geliebt hatte, starb auf dem kalten Gefängnisboden. Ich verstand bis heute nicht, wer diese perfekten Beweise gegen mich gefälscht hatte, aber ich weigerte mich zu sterben. Als ich entlassen wurde, war ich nur noch ein stummes, vernarbtes Gespenst ohne Identität. Um zu überleben, nahm ich einen Job als Reinigungskraft an – ausgerechnet im The Velvet Room, dem Club, in dem Emery damals starb. Doch als ein neugieriger prominenter Psychiater im Treppenhaus zufällig die grausame Narbe an meinem Rücken berührte, wusste ich, dass meine Vergangenheit mich gerade wieder eingeholt hatte.”