icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon
Blitzhochzeit mit dem geheimen Vorsitzenden

Blitzhochzeit mit dem geheimen Vorsitzenden

icon

Kapitel 1 

Wortanzahl:1001    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

-Rolex an ihrem Handgelenk, deren Sekunden

ig Mi

lang zu ignorieren versucht hatte. Sie presste ihre flache Hand auf ihren Bauch, spürte die strukt

über dem Schalter plärrte m

en-drei, bitte zu

Num

reude schnitt scharfe Kanten in ihre Einsamkeit. Trotzdem ging sie auf den Schalter zu, ihr

Angestellten schenkte, fühlte sich an, als könnte es ihr Gesi

ich vor Mitleid. „Selbstverständlich

eindringliches Summen an ihrer Hüfte. Sie kramte danach, ihre Fi

rr

das zweite Klinge

timme klang fester,

durch – piepende Monitore, hastige Schritte, das

rz sank ihr bi

r das Gefühl gab, ein tobendes Kind zu sein. „Ich schaffe es nicht. J

e sich aus ihr heraus. „

erablassung, der sie gelernt hatte auszuweichen. „Aber meine Schwester ist in ein

ass Jenelle nicht seine Schwester war, dass sie seit genau elf Monaten seine Stiefschwester war,

n wieder. Vielleicht solltest du diese Zeit nutzen, um darüber n

ch die Hintergrundgeräusche und rief nach d

arrien. „Wir reden, wen

itung

r dem Klingeln in ihrem Schädel entsprach. Sie stand wie erstarrt am Sc

gegen ihre Sc

er die Hand seiner frisch angetrauten Frau hielt, sein

te. Sie konnte

hlugen auf Marmor. Jeder Schritt ha

ne Benachrichtigung von Jen

le, hinter eine der kannelierten rö

Kissen gelehnt, ihre Wangen rosig, ihre Augen strahlend. Kein Schweiß. Kein Zittern.

kte direkt i

ich lautlos und formte

st. Ve

arrien sich umdrehte, sei

f. Eis durchflutete ihre Wirbel

n denen sie Darriens öffentliche Fauxpas vertuschte, die Wogen bei seinem Vater glättete und zusah, wie Jenel

r ihren Augen dro

n zehn rückwärts, und als sie die Augen wieder öffnete, hatt

chwebte über dem Blockieren-Button, jenem letzten roten Symb

men sen

chen. Numme

e

ng von persönlichem geistigem Eigentum. Ihre Finger flogen über den Bildschirm und listeten jedes Patent, jede Marke, jedes De

seine Stiefel quietschten auf de

Sie begegnete seinem Blick m

t es gut

gung war sauber, entschlossen, als würde sie einen

imer neben dem Ausgang. Sie zögerte nicht. Sie zerriss das Papier in der Mitte, da

zurecht. Ihre Hand fand de

ielt

beobach

ln gekreuzten Beinen. Dunkelgrauer Anzug. Savile-Row-Schnitt. Seine Augen hatten die Farbe von Gewitterwolken,

cke traf

gliches in ihrem Stammhirn schrie Gefahr, schrie lauf,

ndte den Bl

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Blitzhochzeit mit dem geheimen Vorsitzenden
Blitzhochzeit mit dem geheimen Vorsitzenden
“Fünf Jahre lang hatte ich Darriens Fehler vertuscht und für sein Familienunternehmen geschuftet. Heute sollten wir im Standesamt endlich heiraten. Doch vierzig Minuten nach unserem Termin rief er mich an. Er würde nicht kommen. Seine Stiefschwester Jenelle hätte eine schwere Panikattacke. Kurz darauf schickte mir Jenelle ein Video aus dem Krankenhaus. Perfekt geschminkt, formte sie hinter Darriens Rücken lautlos drei Worte in die Kamera: „Du. Hast. Verloren." Als ich die Verlobung auflöste, zeigte meine eigene Familie ihr wahres Gesicht. Mein Vater rief an und forderte mich auf, mich an einen zwielichtigen Gläubiger zu verkaufen, um den Fehler meiner Stiefschwester auszubügeln. Als ich mich weigerte, sperrten sie sofort meine Konten und ließen mich völlig mittellos zurück. Ich stand allein in der eisigen Kälte Manhattans. Fünf Jahre Loyalität, meine Entwürfe, meine sorgfältig geplante Zukunft – alles wurde mir in einem einzigen Moment genommen, nur weil ich nicht mehr die gehorsame Marionette war. Gerade als ich meine Wartenummer in Stücke riss, trat ein Fremder im maßgeschneiderten Anzug neben mich. Seine Augen waren so dunkel wie Gewitterwolken. „Meine Verabredung ist ebenfalls geplatzt, und ich brauche vor Mitternacht eine Ehefrau, um mein Erbe zu sichern. Wir tauschen Dienstleistungen aus." Ich nahm seinen Stift und unterschrieb den Ehevertrag, ohne zu ahnen, dass dieser Fremde der skrupellose Milliardär war, der gerade im Geheimen mein Unternehmen aufgekauft hatte.”