icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

DIE VERBOTENE GEFÄHRTIN DES ALPHAS

Kapitel 3 Kapitel 3

Wortanzahl:1521    |    Veröffentlicht am:09/05/2026

er Besuch d

richts wahrgenommen hatte, bemerkte ich die andere Überraschung: Großvater saß still und unauffällig da. Sein fehlendes Auto hatte mich in die Irre geführt, und die Küchendüfte hatten seinen so charakteristischen Geruch überdeckt. Natürlich nu

Trinity", stellte er m

it gespielter Freundlichkeit, während sich meine Lippen kaum zu einem

kannte: Er hatte die Ironie bemerkt und wusste

ngen wurden angekündigt. Und ich habe bereits das Kleid

ewesen ... Ich hatte be

jener eisigen Ironi

t, dass du etwas A

eid, das meinen Schrank ni

cht ist das deine letzte Chance, dein Alter Ego zu finden. Und wenn ich Jahre damit verb

dest mich aus purer Güte trai

ckig, selbst jetzt, da mein achtzehnter Geburtstag näher rückte, obwoh

h befürchtet hatte. Ein nachtblauer Seidenstoff schimmerte sanft und spielte mit dem Licht. Das Oberteil war mir etwas zu tief ausgeschnitten, doch die

r den großen, schlanken Frauen des Rudels, deren Durchschnittsgröße problemlos ein Meter fünfundsiebzig erreichte. Mit me

oßvater. „Aber du hättest nicht so viel Geld dafür ausgeben müssen,

Monstrosität ausgesucht. Versteh doch: Du bist die letzte

er nicht wenigstens einmal aus Zuneigung handeln? Waru

ley, sonst so unbekümmert, versteifte sich in seiner Gegenwart. Als Großvater schließlich ging, schien

iben, verließ ich das Tor und lief in den Wald hinein. Der Boden dort war rauer, die Wurzeln tückisch, doch jeder Schritt zwischen

örend. Er traf mich bis ins Innerste, als hätten sich meine Sinne schlag

, verbunden mit jener feuchten Frische, die nach Regen im Unterholz liegt. Ich wollte näher

ls ich das Haus erreichte, kurzatmig und mit wild pochendem Herzen, wusste ich

mlung im Hau

hließlich angezogen hatte, blieb nur noch dieses Treffen, vor dem ich mich fürchtete. Juniper u

he Straße. Trotz all der Jahre, die ich hier verbracht hatte, hatte ich nie die Schwelle des Hauses des Alphas überschritten. Die Versamm

längelte. Sie begann am Rand des Waldes, dort, wo alle anderen Häuser endeten, und zog sich fast drei Kilometer lang im

kernder Schein wirkte zugleich märchenhaft und unheimlich. Der Himmel hatte sich so plötzlich verdunkelt,

ner die Ankommenden. Cedar hielt den Wagen an, und einer von ih

ten Cedar und i

k blieb allein

e?", frag

murmelte ic

irn kraus. „D

en genervten Bli

n dafür, dass dieser Name innerhalb

sofern er bis dahin keine Verbindung eingegangen ist. Nutzen Sie diese Zeit, um Beziehungen zu knüpfen. Sollten

weigend. Cedar parkte den Wagen dort, wo man es

s einem Jahrhundert. Das Anwesen erstreckte sich über nahezu tausend Quadratmeter, und an seiner Spitze ragte

lnden Lichtern hatte man eine Tanzfläche errichtet und ein großes Zelt mit Moskitonetzen aufgebaut, sorgfältig dekoriert. Es war

ich, lachte, tanzte. Die Luft war erfüllt von köstlic

den vor. Alle betrachteten mich mit einer Höflichkeit, die von Spott durchzogen war, als würde

mit zitternder Stimme nach einer

wortete ich sanft und schenkt

ch grausamer", erwiderte

and auf ihren Arm. „Es

bevor ich protestieren konnte, verschwand sie in der Menge. Ich hatte immer gewusst, dass es un

he Geruch, den ich bereits am Morgen wahrgenommen hatte. Derjenige, von dem er ausging, befand sich h

ich einen umgestürzten Baumstamm, ein Überbleibsel eines alten Sturms. Halb im Boden versunken bildete er einen natürlichen Sitz, gl

Geruch wurde plötzlich intensiver,

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
DIE VERBOTENE GEFÄHRTIN DES ALPHAS
DIE VERBOTENE GEFÄHRTIN DES ALPHAS
“Unter den grellen Lichtern des Erntemond-Festes begreift Trinity Whitton, dass sie niemals hätte kommen dürfen. Während die Erben der großen Familien in luxuriösen Gewändern und mit verächtlichen Lächeln paradieren, spürt sie eine Präsenz, die sie durch den Wald verfolgt - ein heißer, wilder Geruch, unmöglich zu ignorieren. Trinity kennt ihren Platz im Rudel nur zu gut: den einer Anomalie. Das Mädchen ohne Wolf. Diejenige, die man seit dem Skandal, der ihre Familie zerstörte und ihre Mutter in den Tod trieb, kaum noch duldet. Doch als ein Mann aus den Schatten tritt und in der Dunkelheit des Waldes mit ihr zusammenprallt, gerät alles aus den Fugen. Dieser Mann ... ist Reece, der Alpha. Der Mächtigste unter ihnen. Derjenige, der sie ansieht, als würde sie ihm bereits gehören. Von Angst erfüllt flieht Trinity, bevor er entdeckt, wer sie wirklich ist. Doch schon in derselben Nacht setzt der Zorn des Alphas das gesamte Rudel in Brand. Zwischen Demütigung, Angst vor Zurückweisung und unkontrollierbarem Verlangen erkennt Trinity, dass sie womöglich eine Katastrophe ausgelöst hat. Denn wenn Reece herausfindet, dass seine Seelengefährtin ein Mädchen ohne Wolf ist, könnte er sie vernichten ... oder die ganze Welt niederbrennen, nur um sie an seiner Seite zu behalten. Hinweis: Seien Sie nicht verwirrt, wenn die Heldin unter zwei Bezeichnungen erscheint (Trinity/Trinität).”