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Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen

Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen

Autor: K-S
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Kapitel 1 Kapitel 1

Wortanzahl:1195    |    Veröffentlicht am:12/05/2026

sen." Die Stimme des Beta Corvine zitterte leicht, vorsichtig, als würde er über

r fortfuhr, und füg

a akzeptierst. Er hat sogar vor dem Rudel erklärt, dass du am Ende zustimmen wirst, das

erlauf ab und blieb in eine

ument und unterschrieb ohne jede Verzögerung, mit einer kalten, klaren Präzision

er, beinahe erstickend. Das regelmäßige Geräusch der medizinischen Geräte. Der anhal

das sie

einer unklaren, zweifelhaften Situation. Man hatte ihr eine einfache Wahl gestellt: ihm die

gekommen. Er wollte, dass Daisy, die ehemalige Tochter

tschieden, dass Daisy die Nanny ihres Sohnes Bryan werden sollte, damit sie

en Geburtstag zusammen: Daisy sollte

vor dem gesamten Rudel verursacht hatte. Ravyn hatte verlangt, da

men. Daisy sollte in Lunas Zimmer einziehen, mit

em Beta zerrissen, ihr Gesicht unbewegt, wä

chwer ihre Gesundheit einbüßte, hatte sie tief in sich geglaubt, wenigstens ein Minimum an Au

arung geschickt, diesmal begleitet von einer zusätzlichen Be

Seraphine etwas Offensichtlich

verlorene Chancen. Es g

rlassen. Und sie würde

weit geöffnet, als er ihre Unterschrift

ihm und ein leises Lächeln

ommenheit", antwortete sie ruhig. „Wenn etwas sechsma

soliert. Wölfe lebten unter Menschen, arbeiteten in ihre

worden, was jeden zwang, sich anzupassen. Vollmondvers

s auf dem Territorium zurück, verantwortlic

e wussten, dass dieser Erfolg größtenteils auf Seraphine beruhte. Ihre Strategien, ih

geerntet. Eine ständige Bestrafung für eine

ufgehört zu warten, dass er sie sah. Aufgehört

bleiben. Er war es schließlich, der diese

cke zurück und stellte

ner Atemzug en

du kann

tischen Zustand versetzt. Selbst die Ärzte hat

elektrisch. Doch sie ging weiter. Nach zwei Monaten ans Bett gefess

erschien auf ihrem Gesicht,

nat langsame Genesung. Es hatte

e zerbrochene Ehe lässt sich nicht wieder

mmert. Sie hatte allein überlebt, dank

Stimme, „dass er keine neue Luna benennen muss. Nach

war er erleichtert, sie endlich von denen

dels gewesen. Doch niemals hatte ihr e

rzwungenen Seelenbindungen zu brechen, inspiriert von

eöffnet für Verrat, für multiple

tte diese Verbindung nie akzeptiert. Ohne jene Nacht

herte, erklang laute, festl

ert hier?"

senkte d

ls Co-Luna. Er hat andere Alphas ohne ihre Gefährtinnen eingel

igte ein lee

hätten so etwas

ließ das Krankenhaus, ohne sich umzudrehen, n

, um sie aufzuhalten, doch s

urde hinter

sie gehen, unfähig zu be

nraum betrat, fiel ei

er erho

Sera

leb

ste

ontrolliert, unerschütterlich. Sein Blick fi

st dich ausruhen.

ruhige Worte, aber kei

elte jemand. „Sie w

s. Die Krankenhauskleidung stand im h

orierte

e, trat Seraphine vor und drückte

gte sie klar. „Sie können ihr diesen Titel direkt g

eigen fi

anger Zeit brach die abso

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Offen
Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen
Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen
“Man sagt oft, die Zahl Sieben stehe für Vollendung. Für Luna Seraphine markierte sie vor allem das Ende ihres inneren Schweigens. Sechs Mal hatte sie sich geweigert, die Scheidungspapiere zu unterschreiben. Jedes Mal hatte sie die Liebe dem Stolz vorgezogen, das Ausharren der Würde, und sich den demütigenden Forderungen eines Mannes gebeugt, der sie nie wirklich geliebt hatte. Beim siebten Versuch zitterte ihre Hand nicht mehr. Der Alpha Ravyn verlor die Kontrolle. Daisy, seine Geliebte und Tochter der ehemaligen Kindermagd von Séraphine, spielte die Situation herunter. Ihrer Meinung nach war es nur eine vorübergehende Laune. Sie würde schon zurückkommen, sagten sie voller Überzeugung. Sie irrten sich. Die Wahrheit verbrannte das, was von ihrer inneren Welt noch übrig war: Das Kind, das sie sechs Jahre lang großgezogen und geliebt hatte, war nicht ihr eigenes Blut. Diese Offenbarung ließ alles in ihr zusammenbrechen. An diesem Tag hörte Luna Seraphine auf, für andere zu kämpfen, und entschied sich zu gehen, ohne sich noch einmal umzudrehen. Während sie sich neu aufbaute und ihre Kraft wuchs, wurde Ravyns Reue immer schwerer. Der Alpha, der sie einst zurückgewiesen hatte, wartete schließlich vor ihrer Tür und suchte verzweifelt nach auch nur einem einzigen Moment ihrer Aufmerksamkeit. Doch die Frau, die ihm nun gegenüberstand, hatte nichts mehr mit der gebrochenen Frau von damals zu tun. Kalt. Fern. Unerreichbar. Als er vor ihr auf die Knie fiel, um ihre Hand zu ergreifen, begriff er zu spät, dass er längst nicht mehr der Mittelpunkt ihrer Welt war. Um sie herum stritten sich inzwischen die mächtigsten Männer um ihre Nähe. Denn Luna Seraphine war längst nicht mehr nur eine Luna. Sie war zu einer weltweit anerkannten Geschäftsfrau geworden. Eine Wohltäterin, die im Verborgenen wirkte. Die gefragteste Chirurgin ihrer Zeit und ein brillantes Genie im Bereich der Cybersicherheit. Diesmal erduldete sie nicht länger die Geschichte, die man für sie geschrieben hatte. Sie schrieb sie selbst neu. Und von nun an entschied allein sie, wie sie endete.”