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Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben

Kapitel 3 

Wortanzahl:627    |    Veröffentlicht am:14/05/2026

: „Carter, es war … sie! Sie hat ihnen … im Zentrum … gesagt, sie sollen

den und sie wären verfault. Adaline, wie viele Lügen willst du noch

ihre Augen voller Sorge. „Elois, ist

line! Wie konntest du Elois das antun? Sie denkt immer an dich, sorgt sich um dich. S

tzlich an die monatlichen Elektroschock-Bestrafunge

besucht. Sie sorgt sich um dich, passt auf dich auf. Und so behandelst du sie? Wir hä

gezahlt, um ein Vergebungsschreiben zu erhalten. Aber sie hatte es nicht getan. Die „Beweise" waren gefälscht. Niemand glaubte ihr. Dann h

de für vier Jah

kam nicht, um … mich zu besuchen! S

it einem so giftigen Herzen wie deinem. Wir hätten dich ni

und das Licht in ihren Augen erlosch langsam. Wie hatte sie das vergessen kö

presste die Worte hervor: „Was … mus

ig. Carters Wort war Gesetz. Sein Blick war eisig, seine

igen? Aber was hatte sie falsch gemacht? Sie hatte nicht gewählt, vertauscht zu werden

uldigung. Sie hatte gekämpft, sie hatte gefleht, ab

nieder und murmelte: „Ich hat

n schlug hart a

atte U

u

hlte ihren letzten Rest Würde zu Staub. B

e sich leicht erweichte, half sie Adaline schnell auf. „Schwester, ich mache dir

ist so gutherzig. Selbst nach all dem

d sie konnte sich kaum auf den Beinen halten. Doch ein Schmerz schoss durch ihren Arm – Elois' scharfe

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Offen
Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben
Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben
“Nach vier Jahren in der Hölle eines sogenannten Rehabilitationszentrums wurde Adaline endlich entlassen. Aber nicht, um nach Hause zu kehren, sondern damit ihr Ehemann Carter die Scheidung einreichen konnte, um ihre Adoptivschwester Elois zu heiraten. Vor vier Jahren hatte Elois ein Verbrechen inszeniert und Adaline eiskalt die Schuld dafür gegeben. Carter, dem Adaline zehn Jahre lang verzweifelt hinterhergelaufen war, glaubte der Lüge und ließ sie gnadenlos wegsperren. Dort drinnen ließen sie ihr auf Elois' geheimen Befehl das Bein brechen, rissen ihr die Fingernägel aus und quälten sie mit Elektroschocks fast zu Tode. Als Adaline nun entlassen wurde, stellten die Ärzte Lungenkrebs im Endstadium fest. Bluthustend und von ihren eigenen Eltern verstoßen, landete sie auf der Straße und flehte Carter am Telefon um lächerliche sechstausendachthundert Dollar für lebensrettende Medikamente an. Doch er lachte nur grausam. „Versuchst du es schon wieder mit dieser Masche? Warum stirbst du nicht einfach?" Als er sie später blutend im Krankenhaus fand, zerriss er ihre Krankenakte, nannte sie eine billige Hure und befahl ihr, sich für das Geld von seinen Leibwächtern demütigen zu lassen. Egal wie sehr sie weinte und die Wahrheit schrie, niemand glaubte ihr auch nur ein einziges Wort. Elois hatte ihr das Leben, die Eltern und die Würde gestohlen, während Adaline wie ein räudiger Hund im Dreck krepieren sollte. Mit dem metallischen Geschmack von Blut im Mund starrte Adaline in Carters angewidertes Gesicht, und der letzte Funke Hoffnung in ihren Augen erlosch für immer. Sie hörte auf zu flehen, wischte sich das Blut von den zitternden Lippen und traf eine endgültige Entscheidung. Wenn sie in wenigen Wochen ohnehin sterben musste, würde sie diese Leute vorher alle mit in die Hölle reißen.”