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Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben

Kapitel 6 

Wortanzahl:626    |    Veröffentlicht am:14/05/2026

deckt, stank nach Müll und wurde überall, wo sie hinkam, verjagt. Si

aus Angst, sie sei ansteckend. Sie hustete Mundvoll für Mundvoll dickes, dunkles Blu

fon leihen zu dürfen. Niemand wollte ihr eines leihen. Sie konnte nicht mehr ge

Soll ich Sie ins K

.. Ihr Telefo

elefon

Sie wählte die Nummer, die sich

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nicht... hust

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ne Schlagzeile lief: [CEO der Holder Group gibt 30 Milliarden für

er, dass ich dich nicht finde. Denn wenn ich es tue, w

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efahl er sofort, die IP-Adresse z

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gerettet, wäre er gestorben. Er schuldete ihr sein Leben. Dann hatte Adaline das Andenken gestohlen, das er für Elois hinterlassen hatte, und so getan, als sei si

rter... hast du das Anden

ken gerissen. „Sie hat es

mmen. Ich fühle mich schlecht, danach zu fragen. Ich will sie nicht aufregen. Ich wollte warten, bis sie

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Offen
Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben
Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben
“Nach vier Jahren in der Hölle eines sogenannten Rehabilitationszentrums wurde Adaline endlich entlassen. Aber nicht, um nach Hause zu kehren, sondern damit ihr Ehemann Carter die Scheidung einreichen konnte, um ihre Adoptivschwester Elois zu heiraten. Vor vier Jahren hatte Elois ein Verbrechen inszeniert und Adaline eiskalt die Schuld dafür gegeben. Carter, dem Adaline zehn Jahre lang verzweifelt hinterhergelaufen war, glaubte der Lüge und ließ sie gnadenlos wegsperren. Dort drinnen ließen sie ihr auf Elois' geheimen Befehl das Bein brechen, rissen ihr die Fingernägel aus und quälten sie mit Elektroschocks fast zu Tode. Als Adaline nun entlassen wurde, stellten die Ärzte Lungenkrebs im Endstadium fest. Bluthustend und von ihren eigenen Eltern verstoßen, landete sie auf der Straße und flehte Carter am Telefon um lächerliche sechstausendachthundert Dollar für lebensrettende Medikamente an. Doch er lachte nur grausam. „Versuchst du es schon wieder mit dieser Masche? Warum stirbst du nicht einfach?" Als er sie später blutend im Krankenhaus fand, zerriss er ihre Krankenakte, nannte sie eine billige Hure und befahl ihr, sich für das Geld von seinen Leibwächtern demütigen zu lassen. Egal wie sehr sie weinte und die Wahrheit schrie, niemand glaubte ihr auch nur ein einziges Wort. Elois hatte ihr das Leben, die Eltern und die Würde gestohlen, während Adaline wie ein räudiger Hund im Dreck krepieren sollte. Mit dem metallischen Geschmack von Blut im Mund starrte Adaline in Carters angewidertes Gesicht, und der letzte Funke Hoffnung in ihren Augen erlosch für immer. Sie hörte auf zu flehen, wischte sich das Blut von den zitternden Lippen und traf eine endgültige Entscheidung. Wenn sie in wenigen Wochen ohnehin sterben musste, würde sie diese Leute vorher alle mit in die Hölle reißen.”