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Bitte verwöhne mich, Vater

Kapitel 5 Ich Werde...

Wortanzahl:989    |    Veröffentlicht am:18/05/2026

ac

m Kopf nach, wie ein Ohrwur

nem Traum etwas

n gelegt, das Gesicht nahe an seiner Hüfte, meine Wange streifte kaum

cht wäre. Egal, wie sehr mein Herz gebrochen war. Egal, wie viele Dri

auf Abstand ging, denn ich war immer noch eine stolze Frau. Und ich suchte gan

llein zu fühlen und alles andere zu vergessen. Das war mein wahrer Bewältigungsmechanismus, nicht der Alkohol. Ich stand endlich kurz davor, eine Erleichterung zu spüren, die mir viel zu lange verwehrt geblieben war. Denn, ehr

tief in mir flattern, als wäre ich je

nn zusammen zu sein? Denn wenn ja ... Gott

stieß mich

ein Schauer lief mi

Was wa

ie dumm diese Frage war. Natürlich hatte ich eine A

rum schien zu kippen, und mein Blick senkte sich.

e Gü

oder vielmehr, es war sehr real, denn unter dem

Ich meine, der Einzige, den ich je im wirklichen Leben gesehen

ente hetzte und sich nicht um meine Gefühle scherte. Das musste d

cheidendes gefehlt. Und jetzt, vor diesem Fremden, dessen Körper wie aus jeder stillen Fantasie gemeißelt schien, von der

ohne nachzudenken. Ich ließ meine Fin

ht an“, flüsterte ich

ieren, während er mit der anderen sanft meine Handgelenke umfasste. Mein Rücken traf auf die Mat

hob sich, nicht zu meiner Kehle, sondern um meine Wange zu umsc

llen, aber alles, was ich denken konnte, war: Bitte lass m

mehr zu ihm hingezogen als zu irgendjemandem sonst in meinem ganzen Leben. Ich k

ssbraunen Augen. Ich biss mir auf die Lippe, nervös und begierig z

ragte er mit

verwirrt. „W

rde ernster, seine Augen

t du?“, wied

Oberfläche – eine Kühnheit, die ich nicht kannte. Ich sch

nen Beinen zu stehen“,

um etwas Abstand zwischen uns zu

ber das war ja nur ein Traum, oder? In

cht. Ich spürte ein Aufflackern von Mut. „Stellst du immer so v

rte sich, eine subtile Anspannung

von Sekunde zu Seku

seine Hand hob sich, und seine Finger strichen sanft

al“, sagte er ruhig. „

timme, doch sein Tonfall ließ keinen Raum für Ausflücht

die Worte leiser

chte Haar. „23“, murmelte er vor sich hin, sagte es gleichgültig.

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Bitte verwöhne mich, Vater
Bitte verwöhne mich, Vater
“Warnung: Inhalte für Erwachsene „Sag mir all deine sexuellen Fantasien, Prinzessin." „Ich will gefickt, ruiniert, gewürgt und markiert werden, bis ich ein stöhnendes, weinendes Wrack bin, das dein Bett voll tropft, Papa." Graces Welt zerbrach in der Nacht, in der sie herausfand, dass ihr Verlobter schwul ist. Betrunken, am Boden zerstört und verzweifelt darauf aus, alles zu vergessen, irrte sie in das falsche Hotelzimmer und landete in den Armen von Apollo Reed. Er ist ein sündhaft attraktiver, kaltherziger vierzigjähriger Mann, doppelt so alt wie sie. Er ist alles, was sie nie hätte begehren dürfen. Und alles, von dem sie nie wusste, dass sie es braucht. Doch die Realität trifft sie hart am nächsten Morgen, als sie erkennt, dass der Mann, der ihr den ersten Orgasmus ihres Lebens geschenkt hat, ihr neuer Boss ist. Wird sie ihn sie erneut nehmen lassen? Sie so lange befriedigen, bis sie zittert, bettelt und völlig sein ist? Oder wird sie endlich lernen, dass das Begehren eines Mannes wie ihm immer seinen Preis hat? „Braves Mädchen. Jetzt spreiz die Beine."”