APH
tes Übungsgelände, auf dem die nächste Generation von Anführern geschmiedet wurde. Der beste Schüler schlos
Kind war, von den Prüfungen, der Strategie, dem
n nur Män
war dazu bestimmt, bei meinem Rudel zu bl
Eine arran
stoßen jedes Jahr um diese Zeit dazu. Mein Vater hatte mir sogar verboten, den Prüfungen zuzusehen, abe
h brauchte nur eine Verkleidung,
r um meine Brust zog und jede Spur meiner Weiblichkeit flachdrückt
Akademie Lupine akzeptierte keine
Marrisa, der eigentlich die Akademie besuchen sollte,
das meine beste Freundin und Hexe, Lily, mir gebracht hatte. Ein Sprühstoß, und der Duft meiner Abstammung, meines Körpers, verschwand. N
ine Illusion.
cht verbergen, wenn ich mich in meinen Wolf verwandelte, aber zumind
nst mein Zuhause genannt hatte, riss ich das Fenster auf
dem Rudel u
g anbrach, trat ich aus dem Waldrand und hielt am Rande einer Lichtung inne. Mein Herz setzte bei dem Anblick, der sich mir bot, einen Schlag aus. Es war, als wäre ich aus der modernen Zeit in die Ant
Elementen. Gewaltige Türme ragten himmelwärts, ihre Spitzen verschwanden im Morgennebel. Dichte Wäld
ein besonderer Kampf unter den Schülern veranstaltet. Der Gewinner würde ein mächtiger Anführer werden, ein Oberster Alpha, mit der Befugnis, sein eigenes Rudel zu gründen und alle vier regionalen Alphas anzuführen. Alpha
hlief mich. Das war es, der Beginn meiner Reise, um die Führung zu beanspruchen, die mir durch mein Geburtsrecht verwehrt worden war. Mit einem letzten Blick auf das hoch aufragende Gebäude vor mir trat ich vor, durchschritt die eisernen Tore und ging
e mit Verwirrung und wachsender Panik. Einer von ihn
usweis, der ihn als neuen Schüler ausw
fragte ich und sah, dass es den a
as also konnte seinen Wolf so schwer getroffen haben, dass er Blut hustete?
ür der Akademie, aus der sie alle geflohen waren. Dann stand er a
ie Wölfe an der Akademie Lupine weitaus tödlicher seien, als man sich vorstellen könne, monströse Wesen, die Jagd auf die Schwachen und neu initiierten Alpha-Erben machten. Unter i
Die Luft war dick von Männlichkeit; männliche Alphas dominierten die ries
ch, schätzten mich ein. Einige spotteten und taten meine kleinere Gestalt in der Uniform der Akademie ab. Andere, besonders die Stärksten unter ihnen, schienen fas
o vielen männlichen Alphas. Ich war
isch“, höh
meine Schritte und meine Haltung die eines Mannes widerspiegelten. Es war unerlässlich,
der Hierarchie der Akademie gelenkt. Eine massive Steintafel,
a Ronan Volkstane, Soh
Alpha Ronan war rücksichtslos, ungeschlagen und gefährlich un
erte dann zur z
kwood, Sohn des
ich daraus, dass sein hoher Rang
werbe hatten schon vor langer Zeit begonnen, und mein Name fehlte auf der Liste. Ich musste unauffällig in den Rängen aufste
n Gefühl? Warum setzten diese Wölfe ihre Auren frei? Ihre Augen waren voller Spott, ihre Lippen zu finsteren Lächeln verzogen, ihre scharfen Auren umzingelten mich und verstär
Kopf: „Sie zwingen uns
fe ihre Stärke durch bloße Präsenz behaupteten. Diejenigen, die dem nicht standhalten konnten, würden so
echt da und wandte den Blick ab, um nicht übermäßig stark zu wirken. Je länger ich durchhielt, desto mehr litten ihre Egos. Einer nach d
gefährlich scharfe Aura traf. Ich keuchte, und Phina erstarrte in meinem Geist. Was war d
hob ich meinen Blick zum Balkon und traf auf ein Paar vi
iger Kiefer, sonnengeküsste Haut und braunes Haar, das ihm knapp über die Ohre
ura tödlicher Dominanz und göttlicher Anziehungskraft aus, die Unterwerfung fo
Aufruhr brach um
Ronans Aura
r Ronans Aura standgehal
sich bei dem Gemurmel. Ich blinzelte. Warte, habe
Dominanzprobe gegen Ronan Volk
aufen dürfen. Ich riss sofor
bemerken, als ich plötzlich gegen eine breite Brust prallte, wohlgeformt und zu einer schm
ane zu sehen, der über mir aufragte. Die umgebende Halle ver
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