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Der Schatten des Alpha-Milliardärs

Kapitel 3 Kapitel 3

Wortanzahl:1343    |    Veröffentlicht am:22/05/2026

de selbst die Luft sich nun weigern, frei zu zirkulieren. Ich hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, ode

iegen in einer gewaltigen, unkontrollierbaren Welle wied

weisung... der Verrat.

ich zurück,

nnte. Jede einzelne Silbe riss eine alte Wunde erneut auf, die trotz der vergangenen Zeit niemals verheilt war. Und trotzdem... trotz allem, was

Schmerz niemals vollständ

gen wollte, bereit, irgendetwas auszusprechen, n

beugte sich leicht zu mir hinüber,

acht e

l drehen, um zu wissen, dass di

ck zwischen meinem Vater und Alex hin und her

rt hatte, ohne auch nur e

lt und sich dann zur anderen Seite des Speisesaals gewandt, als wäre

m Geist und verlangte, dass ich reagierte. Doch mein

weigen, sein Blick noch immer

er mit zusammengezogenen Augen. „Und ich wusste auch nicht

rt ein, und ich konnte das Lächeln in seine

leicht mit d

mand, dem ich vertrauen würde. Allerdings... kontrol

zog sich über die L

dass ein schlechter Einfl

h mein Blick wanderte immer wie

i

ein wenig mehr. Er hatte noch immer dieses gleiche Lächeln...

r stehen, ohne dass sich

e er nich

nicht einmal die Zeit hatte auslöschen können. Ich hatte ihm geg

r das eine noch da

er Familie für die Vorstellungen niederlassen sah. Doch das Abendesse

ginnen, aber meine Gedanken waren woanders, ver

timme meines Vater

e ein verlorenes Tier anzustarren. Ich w

und richtete meinen Blick sc

n war ei

me

ung nicht bemerkte,

ts... schmeckt dir

zelte üb

ht... ich meine... alles

au

rs explodierte im Raum

ersta

blicklich da, schwer

b den

sein dunkler Blick fest auf Alex ger

er Ankunft fühlte sich die L

äste richteten si

ine Bewegungen, als würde ihm endlich bewusst werden, dass

b an mir

an wie ein elek

licke tr

geriet aus

r Ruf. Mein Wolf richtete sich augenblicklich auf und reagierte

ass er es ebe

mit schmerzhaf

lick... veränderte sich

ige Wärme

tszüge verhä

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nichts

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ich denke, w

es Vaters schnitt ih

Ich weigere mich, denselben Rau

reifbar, alt, t

blieb Alex

suchte e

one, bi

u sollst ihn hinauswerf

m Sturm um ihn herum. Er aß einfach weiter,

e", spuckte mein Vate

e An

befah

t ihn

s meinem Rudel

beschleunigt

egte Alex die Han

Knacken hallte

ochen

wich mir gegen

rallen hervorschnellen. Sein Gefährte versuchte

sch

ließ

Leichtigkeit aus, als wären ihre Bewegungen vor

e schlecht enden", sagt

gt raus!", knu

t eskalie

sch geschleudert. Das Holz zerb

split

eb stehen, un

Mann grif

ckte Alex sei

Bew

Sc

dumpfes

Genick

fiel Stille

ch ich war mir nicht einmal

tt unwillkürli

läch

hi

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ru

egte sich

nt lang ohne sichtbare Emotion, dann h

kaltem Ton. „Und deine Familie a

streifte

Bl

uhr er

htiger Abend für meine Verlobte. Aber beim nächsten

lobte" hallte

ndte er

ran

s wäre gerade überhaupt nichts passiert. Sie na

kleine Chaos", sagte

t sie

einzige S

en, fiel die Stille wie eine

explodier

m schon gar nicht

e setzte sich in meinem Kopf

olf niemals aufgehör

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Offen
Der Schatten des Alpha-Milliardärs
Der Schatten des Alpha-Milliardärs
“Amaya, eine junge Frau, die von einer schmerzhaften Vergangenheit gebrochen wurde. Vier Jahre zuvor hatte ihr Gefährte und Seelenverwandter Alex sie auf brutale Weise zurückgewiesen, ihre Verbindung zerstört und eine tiefe Wunde in ihr hinterlassen. Seitdem lebt sie unter der Herrschaft ihres Vaters, eines kalten und autoritären Mannes, der sie eher als strategisches Werkzeug denn als seine Tochter betrachtet. Als er beschließt, sie mit Ivan McCall zu verheiraten, um zwei mächtige Rudel zu vereinen und ihre Macht zu festigen, bleibt Amaya keine andere Wahl, als zu gehorchen, trotz ihrer inneren Ablehnung und ihrer noch immer lebendigen Traumata. Die Begegnung mit Ivan erschüttert ihre Erwartungen. Entgegen allem, was sie sich vorgestellt hatte, zeigt er sich respektvoll, geduldig und aufmerksam gegenüber ihrem emotionalen Zustand. Zwischen ihnen beginnt eine gewisse Verbundenheit zu entstehen, obwohl Amaya weiterhin von Alex verfolgt wird. Die Situation eskaliert, als dieser unerwartet wieder auftaucht, nun an eine andere Frau gebunden. Seine Anwesenheit weckt verdrängte Gefühle erneut und löst eine gewaltsame Konfrontation zwischen den Clans aus, wodurch die politischen und persönlichen Spannungen sichtbar werden, die diese erzwungene Verbindung umgeben. Die ohnehin schon fragile Ehe zwischen Amaya und Ivan wird durch eine mysteriöse Explosion erschüttert, die die Zeremonie ins Chaos stürzt. Der Verdacht fällt auf Alex, was die Konflikte zwischen den Rudeln verschärft und ein Klima aus Misstrauen und Gefahr nährt. Zwischen einem Verlobten, der bereit ist, sie zu beschützen, einer alten Liebe, die trotz des offen gezeigten Hasses weiterhin mit ihr verbunden ist, und einem manipulativen Vater befindet sich Amaya im Zentrum eines Spiels aus Macht und widersprüchlichen Gefühlen. Nach und nach beginnt sie, einen Teil ihrer inneren Stärke wiederzufinden, wodurch sich eine mögliche Rebellion gegen das Schicksal andeutet, das man ihr aufzwingen will.”