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Der Schatten des Alpha-Milliardärs

Kapitel 5 Kapitel 5

Wortanzahl:1313    |    Veröffentlicht am:22/05/2026

sie zwischen zwei Realitäten schweben. Ein dumpfer Schmerz breitete sich in jeder einzelnen Faser meines Körpers aus, und mein Wolfsinstinkt,

e ihn sofo

Ich musste menschlich bleiben, klar denken... selbst we

en war. Ich taumelte, als ich versuchte mich aufzurichten, während ein stechender Schmerz wie ei

tauchte schließli

v

war angespa

er mit einer Stimme, die

hte sich noch immer, doch ich nickte schwach und stützte mich auf i

brachte ich mit tro

nd ließ den Blick über

eßlich. „Jemand hat eine Bombe platzi

erst

hzeit verhindern wol

Mein Wolf reagierte jedoch schneller als ich. Ein brutaler, instinkt

Nich

war reiner Hass gewesen. Wenn er gehandelt hätte, dann

uf dies

n und holte mich zur

icht den Kopf, no

e nachgedacht. Warum sol

en Schultern, doch sei

ät. Ich denke, du solltest untersuch

te ich sofort. „

Blick dazu, die U

Ch

Trüm

ämpften

in Gedanke, stärke

meine Mutter.

gte mein

wortete er rasch. „Dein Vater hat deiner Mutte

ng durchströmte mich... sofort er

ürl

cht zu mi

der Atemzug

... wir sind noch nicht verheiratet", murmelte ich

he fehl am Platz inmitte

plosion braucht, damit du zugibst, mich heirate

len entkam mir e

on Normalitä

ich mich auf un

en", sagte ich schließlich. „Wir r

nic

n das späte

inen Schritt

schloss sich um

noch bevor ich verstand, was ge

ppen fan

, feste, unerwa

genug Raum, den Kuss zu vertiefen. Seine Hände legten sich an meine Taille und zog

rlor d

stän

wand in diesem brennenden, ve

mir widersetz

ein eisiger Riss d

st ni

icht wie

erstehen, warum dieser Vergleich m

am zurück, ein zufrieden

, wie deine Lippen schmecken", sagte er

h, wie meine Wan

t zu mir hinunter un

s ist sogar noch besser, als

n ab und ging davon, ließ mich allein zurück, reglos un

nt lang stehen, unfä

ma

ers riss mich brutal

ehte m

, von Staub bedeckt, mit e

te meinen, du hättest nichts Besser

blin

gerade nach

erte mein

ollkommen n

die Zähne

denke, ich habe das Recht, für ein pa

verhärtete

prichst

annte

h wollte nu

ist

nen Blick h

, um bei der Sit

urrte

en nach Hause. Und du hörs

nickt

Vat

der inzwischen kaum wiederzuerkennen war. Jeder Schritt er

ken drehten

los

v

l

otisch und ohne L

ma

iner Mutter h

t, blass, abe

er Anflug von Erleicht

ir gut, me

Mama. U

einen winz

im

verboten, ehrl

ch mein Vater, bevor sie no

e nicht we

nell und gingen zu den be

verlief

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ach mein Vater

hen, was passiert ist. Und

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e leicht

Entsche

wortete

reits, dass e

er uns sofort

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ehorc

noch schwer

chließlich. „War Ivan wenigstens

wortete

t. Er ist eine

nic

erte sich s

zeit. Warum wurden deine Eh

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ine Explos

k verhärt

ll. Deine Fehler könnten schwe

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hre Befehle befolgt: einen fremden Mann zu heira

t die Stimme

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elleicht so

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nkte sie

ls, beinahe geg

e geben", erklärte er kalt.

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Offen
Der Schatten des Alpha-Milliardärs
Der Schatten des Alpha-Milliardärs
“Amaya, eine junge Frau, die von einer schmerzhaften Vergangenheit gebrochen wurde. Vier Jahre zuvor hatte ihr Gefährte und Seelenverwandter Alex sie auf brutale Weise zurückgewiesen, ihre Verbindung zerstört und eine tiefe Wunde in ihr hinterlassen. Seitdem lebt sie unter der Herrschaft ihres Vaters, eines kalten und autoritären Mannes, der sie eher als strategisches Werkzeug denn als seine Tochter betrachtet. Als er beschließt, sie mit Ivan McCall zu verheiraten, um zwei mächtige Rudel zu vereinen und ihre Macht zu festigen, bleibt Amaya keine andere Wahl, als zu gehorchen, trotz ihrer inneren Ablehnung und ihrer noch immer lebendigen Traumata. Die Begegnung mit Ivan erschüttert ihre Erwartungen. Entgegen allem, was sie sich vorgestellt hatte, zeigt er sich respektvoll, geduldig und aufmerksam gegenüber ihrem emotionalen Zustand. Zwischen ihnen beginnt eine gewisse Verbundenheit zu entstehen, obwohl Amaya weiterhin von Alex verfolgt wird. Die Situation eskaliert, als dieser unerwartet wieder auftaucht, nun an eine andere Frau gebunden. Seine Anwesenheit weckt verdrängte Gefühle erneut und löst eine gewaltsame Konfrontation zwischen den Clans aus, wodurch die politischen und persönlichen Spannungen sichtbar werden, die diese erzwungene Verbindung umgeben. Die ohnehin schon fragile Ehe zwischen Amaya und Ivan wird durch eine mysteriöse Explosion erschüttert, die die Zeremonie ins Chaos stürzt. Der Verdacht fällt auf Alex, was die Konflikte zwischen den Rudeln verschärft und ein Klima aus Misstrauen und Gefahr nährt. Zwischen einem Verlobten, der bereit ist, sie zu beschützen, einer alten Liebe, die trotz des offen gezeigten Hasses weiterhin mit ihr verbunden ist, und einem manipulativen Vater befindet sich Amaya im Zentrum eines Spiels aus Macht und widersprüchlichen Gefühlen. Nach und nach beginnt sie, einen Teil ihrer inneren Stärke wiederzufinden, wodurch sich eine mögliche Rebellion gegen das Schicksal andeutet, das man ihr aufzwingen will.”