h war leise, doch es hallte in der höhlenartigen Stille wider,
nes massiven Schreibtisches und verschränkte die Arme vor seiner breiten Brust. Die Pose war läss
in tiefes Grollen, das durch den Boden v
age. Es war ein
dzuhalten, eine Ruhe auszustrahlen, die sie bei Weitem nicht empfan
Grinsen, das keinen Humor, nur
k von einer Spannung, die sie schmecken konnte. Unwillkürlich trat sie einen Schritt zurück. D
nd sperrte sie ein. Der Duft seines Kölnischwassers – Sandelholz und etwas Scharfes, wie Gin – erfüllte ihr
te mit voller Wucht zurück. Sie schl
hrem entfernt. „Vor etwa einem Monat", begann er, seine Stim
ent, vor dem sie sich gefürchtet hatte. Wenn sie das nicht s
ihres Geistes. Sie brauchte einen Schild, etwas so Absolu
rauen Augen zu blicken. Sie mobilisierte jede Unze Kraft, die
Ein Fehler, den ich nie wieder m
eren, sich in Millionen winziger
fes in seinen Augen sich verschieben. Ein Flackern von...
te purzelten aus ihr heraus. „Mein Verlobter... wir heiraten bald. Diese Nacht... ich h
ierte sich als eine von Schuld zerfressene Frau, eine F
ngsam auf, zog sich zurück und schuf
lt. Die kalte Neugier war verschwunden, ersetzt dur
dass sie gerade in das eine, unmarkierte Minenfeld seiner Psyche gestolpert war. Beck Franco kümmerte sich nicht um One-Night-Stands, aber er hatte eine pathologisc
ne Schachfigur in ihrem
ich seinen Lippen. „Verlobt?", sagte er, das Wort trieft
tisch, nahm den Füller in limitierter Auflage aus der
eine Stimme gefährlich sanft, „denke ich, um zukünftige... ‚Missvers
gefror. Ihre Position üb
ie hatte ihm nur die Waffe in die Han
ären, alles zurückzunehmen, doch es war zu spät.
und auf unbestimmte Zeit beurlaubt ist. Alle Zugangsberechtigungen widerrufen. Ich möchte, dass sie nach Hause geht und weitere A
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