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Seine ungewollte Frau: Das verborgene Tech-Genie

Seine ungewollte Frau: Das verborgene Tech-Genie

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Kapitel 1 

Wortanzahl:757    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

assiven Mahagoni-Esstisches, ihre Augen auf

singpendel schw

k.

ickte ein. Es war ge

r goldene Blätterteig war längst matschig geworden, das teure Fleisch darin völlig kalt. Das g

ch steif an, die Gelenke schmerzten von der bloßen Ans

Einmal. Zweimal. Drei

emotionslose Stimme des Anruf

ch an wie zerbrochenes Glas. Sie öffnete ihre Nachrichten-App und tippte e

hirm auf. Es war nicht Cornelius. Es war

r äußerst wichtigen Geschäftsbesprechung und kann nicht ge

etzte, erbärmliche Fünkchen Hoffnung in ihrer Brust flacke

zten heftig über den polierten Marmorboden, das Kreisch

ler mit dem kalten Beef Wellington. Sie ging

Edelstahlmülleimers und sah zu, wie die teuren Zutaten mi

Es war ein physisches Gewicht. Es erstickte sie. Ihr Hals zog sich zusammen,

igefarbenen Trenchcoat, den sie fest über das dünne, teur

trat in den privaten Aufzug und drückte

e der beißende Herbstwind Manhattans die Fifth Avenu

iel. Sie setzte einfach einen Fuß vor den anderen und ließ die blendenden Neon

raßenecke stehen, direkt vor den riesigen, vom Boden bis zur Decke re

Glas fiel ihr ein

n zogen sich scharf zusammen, i

Der Mann, der angeblich in einer wichtigen, un

n, Benny. Der Junge lachte und löffelte ver

n Cornelius saß Halle M

Kontrast zwischen dem eisigen Wind draußen und dem warmen, goldenen

lich, und wischte mit einer frischen weißen Serviette

erliches Lächeln spielte auf seinen Lippen, ein

assidy seit sieben Jahren

eter offen zur Belüftung. Über dem Summen der Stadt

aut und schwang die Beine. „Ich wünscht

tte eine unsichtbare, massive Hand in ihre Brust gegr

ttdessen vertiefte sich sein Lächeln, und er griff aus, um Bennys Haare

em Eis schoss von Cassidys F

zurück und ließ sich von den tiefen Schatten

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Offen
Seine ungewollte Frau: Das verborgene Tech-Genie
Seine ungewollte Frau: Das verborgene Tech-Genie
“Ich gab meinen Doktortitel am MIT und eine brillante Karriere auf, um den Milliardär Cornelius Lambert zu heiraten. Sieben Jahre lang versteckte ich mein wahres Ich und spielte die perfekte, fügsame Ehefrau. An unserem siebten Hochzeitstag wartete ich stundenlang vor einem kalten Abendessen. Doch er saß mit seiner Jugendliebe Halle und unserem siebenjährigen Sohn in einem Luxusrestaurant. Durch das Fenster hörte ich, wie unser Sohn laut rief: "Mama ist zu langweilig. Ich wünschte, Tante Halle wäre meine richtige Mama." Cornelius tadelte ihn nicht. Er lächelte nur zärtlich und streichelte den Kopf des Jungen. Später fand ich in einem alten Geschenk von ihm eine versteckte Sprachaufnahme. Darin lachte er darüber, dass er mich nur geheiratet hatte, weil ich mittellos und leicht zu kontrollieren sei – ein perfekter, vorübergehender Platzhalter, bis Halle bereit für die Ehe war. Als ich in derselben Nacht aus dem Penthouse flüchtete, ließ er sofort alle meine Kreditkarten sperren. Sieben Jahre lang hatte ich jede Kante meiner Persönlichkeit abgeschliffen und an eine wahnhafte Liebe geglaubt. Meine Jugend und meine Brillanz waren für ihn nichts weiter als ein grotesker, berechnender Witz. Ich zog den millionenschweren Diamantring ab und warf ihn zu den Trümmern unserer Ehe. Dann loggte ich mich in das System meiner Bank ein, umging in Sekunden die Kernverschlüsselung, überwies eine Million Dollar an die skrupelloseste Scheidungsanwältin New Yorks und schickte eine Nachricht an meine Tante, eine Mode-Legende. Die langweilige Hausfrau ist tot. Jetzt beginnt der Krieg.”