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Seine ungewollte Frau: Das verborgene Tech-Genie

Kapitel 4 

Wortanzahl:661    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

ein eleganter schwarzer Maybach vor de

obby, seine Haltung steif und autoritär, flankiert von ein

ouse. Cornelius stieß die Eingangstür auf, wobe

fee. Die Wohnung war mucksmäuschenstill

n Anmut einer Frau, der der Ort gehörte, und ha

er völlig und rannte direkt ins Wohnzimmer, um die Videospielko

tzlichen Ausbruch von Videospielgeräuschen und ging direk

und warf aus Gewohnheit einen Bli

lattgestrichen. Auf den Kis

um riesigen begehbaren Kleiderschrank un

icht leer. Ein kleiner Teil ihrer grundl

ei nur ein weiterer erbärmlicher, eifersüchtiger Wutanfall. Ein verzweif

ab und ging zu seinem Nachttisch,

läche glitten, erstarrte er. Sein Blick ver

modell, das immer auf der Ecke des

htlos zugeworfen hatte. Sie hatte das wertlose Stück

e es wagen, etwas zu nehmen, das er weggeworfen hatte, und es als ihr Eigentum zu behandeln? Es war eine eklat

n Gegensprechanlagenknopf und

erichtete, dass Mrs. Lambert gestern Abend spät gegang

t. „Kündigen Sie jede einzelne Zusatzkreditkarte auf ihren

riss sich gewaltsam seine Seidenkrawatt

n öffnete Cassidy langsam die A

und warf harte Linien über ihr Gesicht. Sie se

fer auf dem Boden und wühlte

das silberne KI-R

rkbank und stellte es ab. Sie stand da u

getragen. Es war der physische Anker ihrer gesamten wahnhaften E

nd legte ihre Fingerspitzen

lierte ihr M

e umklammerte die Porzellankanten, bis ihre Knöchel weiß wurde

eben heiße, brennende Tr

tes Wasser ins Gesicht und starrte auf ihr tropfend

e, zog einen Stahlschraubendreher heraus und richtete d

s Stück Müll au

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Offen
Seine ungewollte Frau: Das verborgene Tech-Genie
Seine ungewollte Frau: Das verborgene Tech-Genie
“Ich gab meinen Doktortitel am MIT und eine brillante Karriere auf, um den Milliardär Cornelius Lambert zu heiraten. Sieben Jahre lang versteckte ich mein wahres Ich und spielte die perfekte, fügsame Ehefrau. An unserem siebten Hochzeitstag wartete ich stundenlang vor einem kalten Abendessen. Doch er saß mit seiner Jugendliebe Halle und unserem siebenjährigen Sohn in einem Luxusrestaurant. Durch das Fenster hörte ich, wie unser Sohn laut rief: "Mama ist zu langweilig. Ich wünschte, Tante Halle wäre meine richtige Mama." Cornelius tadelte ihn nicht. Er lächelte nur zärtlich und streichelte den Kopf des Jungen. Später fand ich in einem alten Geschenk von ihm eine versteckte Sprachaufnahme. Darin lachte er darüber, dass er mich nur geheiratet hatte, weil ich mittellos und leicht zu kontrollieren sei – ein perfekter, vorübergehender Platzhalter, bis Halle bereit für die Ehe war. Als ich in derselben Nacht aus dem Penthouse flüchtete, ließ er sofort alle meine Kreditkarten sperren. Sieben Jahre lang hatte ich jede Kante meiner Persönlichkeit abgeschliffen und an eine wahnhafte Liebe geglaubt. Meine Jugend und meine Brillanz waren für ihn nichts weiter als ein grotesker, berechnender Witz. Ich zog den millionenschweren Diamantring ab und warf ihn zu den Trümmern unserer Ehe. Dann loggte ich mich in das System meiner Bank ein, umging in Sekunden die Kernverschlüsselung, überwies eine Million Dollar an die skrupelloseste Scheidungsanwältin New Yorks und schickte eine Nachricht an meine Tante, eine Mode-Legende. Die langweilige Hausfrau ist tot. Jetzt beginnt der Krieg.”