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lkommen still auf der gepolsterten Samtbank, ihre Wirbelsäule eine gerade Linie, ihr Kinn gerade so weit angehoben, dass die Visagistin Highlighte
kend. Es roch nach Leder, Zedernholz und dem kalten, metallisc
s dem Flur. Das Geräusch von i
Türrahmen ausfüllte. In der Sekunde, in der sein Spiegelbild auf das Glas traf, hoben sich ihre Mundwinkel. Es war ein Muskelgedächtnis, eine Paw
nd steuerte direkt auf seinen Bereich des Schranks zu. Hinter ihm bewegte sich sein Assistent,
s Spiegelbild. Es war ein kurzer, abschätzender Blick, die Art von Blick, die ein Käufer einem bereits erworbenen Gemälde zuwirft, um sicherzus
ette", sag
ckslos und so beißend wie der
rtongroße Samtschatulle und hob einen Fluss aus Diamanten heraus. Er fi
t vor und griff na
das", sag
e berührt, und huschte davon. Donovan nahm Leo die Halskette ab. Die sch
en Nacken. Sie waren kalt. Eiskalt, als hätte er ein Glas Eiswasser gehalten. Clementines Schulter
em war warm an ihrem Ohr, ein starker
r Vereinbarung", murmelte er. „Bewunderung i
rank fühlte sich plötzlich zu dünn zum Atmen an. Sie senkte die Lider und verbarg das plötzliche, scharfe Stechen von Tränen, di
Schloss. Donovan richtete sich auf. Er betrachtete ihr Sp
abel",
drehte den Kopf leicht und bot ihm ein Profil, das d
ng in seinem Kiefer. Ein Muskel, der direkt unter seinem Ohr zuckte. Seine Augen verengten sich, und für den Bruchteil einer Sekunde ver
rm. Sie erfasste nur zwei Worte in der
e schnell weg und starrte auf ihre eigenen, in ihrem Schoß gefalteten Hä
s Telefons. Das schwarze Glas spi
mme wieder auf ihrer üblichen eiskalten
g nicht zu, aber das leise Klicken beim Schließe
amen Seufzer aus. Die junge Assistentin, die Lippenstifte
auf die Diamanten, die sich um Clementines Hals schlangen. „Diese H
en waren schwer. Sie drückten gegen ihre Schlüsselbeine, k
ine leise. Die Lüge schmeck
r Raum leer war, stand Clementine auf. Sie ging zu Donovans Schreibtisch in der Ecke des Ankleidezimme
och beleuchtet. Er musste es in Eile zurüc
e sich, sie solle nicht hinsehen. Sie sagte sich, es würde nichts ändern
ift war fett und schlicht: „Projekt N
sela H
lte nach unten, ihre Augen überflogen den Text zu schnell, um alles zu verarbeiten, aber sie erfass
ay... Kollateralgut...
eug, das benutzt und weggeworfen wird. Ein sozialer Stimulus. Etw
t nur ein Ersatz. Sie war eine Waffe. Eine Waffe, die er auf eine andere Fr
chlampen. Sie wich vom Schreibtisch zurück, ihre Brust hob und senkte sich schwer. Sie musste si
ke-up. Die Diamanten, die mehr kosteten als die Häuser der meisten
älteres als die Diamanten an ihrem Hals. Eine stille, brennende Wut, die in
s war nicht das, das Donovan ihr gegeben hatte und das von seinem IT-Team überwac
Banking-App. Sie gab ein sechzehnstelliges Passw
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hren eigenen Händen, ihrem eigenen Verstand verdient hatte, vers
go war ein stilisiertes „A" aus Gold. Aurelian. Die exklusivste Edel-Schmuckmarke der Welt. Di
Sie war der Geist in der Maschine. Sie war diejenige, die di
kte und fand den mit d
ten sich schnell
glicherweise vo
im verschlüsselten Netzwerk. Sie sperrte das Te
mer. Das Spiel hatte gerade erst begonnen
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