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Zu spät für Reue: Sieh mich strahlen

Zu spät für Reue: Sieh mich strahlen

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1056    |    Veröffentlicht am:Heute um15:23

aten Manhattaner Clubs, die antiken Wandleuchter warfen lange, verzerrte Schatten auf die schwere Tapete. Sie umklammerte die sa

einen langsamen, tiefen Atemzug zu nehmen, und versuchte, die Erschöpfung zu unterdrücken, die sich in ih

ch. Das dichte Material schluckte das Geräusch ihrer Schritte vol

n Spalt offen. Ein Spalt gelben Lichts fiel auf den Boden, begleitet vom w

Gesichtsausdruck vorstellte, wenn er die Schachtel öffnete und die antike Uhr sah, die sie monatelang

e Finger Kontakt aufnahmen, verstummte die Musik in der Suite abrupt. Die plötzliche Stille

m trägen Tonfall eines Halbbetrunkenen. „Wann heiratest du Fion

r Kehle. Sie wartete, ihr Puls pochte plötzlich in ihren Ohren, verzweifelt dara

te von drinnen wider. Das Geräusch wa

notwendige Transaktion. Die Familie Baxter braucht ein vorzeigbares, g

ihre Rippen gezogen worden, die den Blutfluss stoppte. Ihre Finger wurden zu Eis und schwebten nutzlos in

alles in deine Karriere gesteckt, Kev. Sie hat sogar die Patentrec

e ist eine Niemand aus Brooklyn, die sich an eine Top-Familie hängen wollte. Die Übergabe d

aumelte zur Seite, ihre Schulter traf die kalte, harte Wand des Korridors. Der Putz war rau an

siert klingend. „Apropos Privilegien… was ist mit

sich vor ihren Augen ab: die abgesagten Abendessen, die unbeantworteten Anrufe, die Woch

h eine sanfte, schützende Wärme, die Fiona eine Gänsehaut bereitete. „Kayla ist ande

„Fiona steht bei jeder Ga

chtigte sich wieder zu Verachtung. „Jedes Mal, wenn ich sie ansehe, sehe i

keuchte, ihre Lungen weigerten sich, sich auszudehnen. Ein scharfer, ste

nf über diese Uhr verhandelt. Sie hatte die Gravur personalisiert. Sie hatte gedacht, es sei ein Symbol

k in ihre Tränenkanäle. Sie glättete ihren Ausdruck und löschte jede Spur von Verletzlichkeit. Als sie aufblickte, war ihr Gesicht eine Maske aus kaltem, unnachgiebig

skalte, absolute Klarheit. Die Trauer war verschwunden. An ihrer Stelle war eine scharfe, beißende Wut. Drei Jahre. Dre

isch neben der Tür stand. Sie schob die Schachtel tief in die Öffnung der Vase und drückte sie nach unten, bis

den Bildschirm und navigierte zu Kevons Kontakt. Sie tippte auf die Einstellungen, wählt

en Luft des Korridors. Sie richtete ihre Wirbelsäule auf, ihre Schultern

er umschlossen den kalten Messinggriff. Sie stieß die Tür mit all ihrer Kra

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Offen
Zu spät für Reue: Sieh mich strahlen
Zu spät für Reue: Sieh mich strahlen
“Drei Nächte lang blieb ich wach, um das perfekte Geburtstagsgeschenk für meinen Verlobten Kevon fertigzustellen. Doch als ich freudig vor der Tür seiner VIP-Suite stand, hörte ich, wie die Musik drinnen abrupt verstummte. Durch den Türspalt drang Kevons höhnisches Lachen. Er prahlte vor seinen Freunden, dass unsere bevorstehende Hochzeit nur eine geschäftliche Transaktion sei und ich lediglich ein gehorsames PR-Aushängeschild für seine Familie. "Sie ist eine Niemand, die ihre Millionen-Patente überschrieben hat, nur um das Privileg zu haben, meinen Namen zu tragen", spottete er eiskalt. Dann schwärmte er plötzlich von Kayla, seiner heimlichen Geliebten, der einzigen Frau, die er jemals wirklich geliebt habe. Jeder meiner Auftritte, jedes meiner erfolgreichen Schmuckdesigns, mein ganzes Geld – alles war nur dazu da gewesen, sein Ego zu füttern und sein Leben mit einer anderen Frau zu finanzieren. Ich starrte auf die teure antike Uhr in meinen Händen. Drei Jahre meines Lebens hatte ich an einen undankbaren Parasiten verschwendet, der mich ausnutzte und mich für seine Untreue auch noch als kalte Last darstellte. Die Trauer in meiner Brust gefror augenblicklich zu einer scharfen, beißenden Wut. Ich warf das Geschenk achtlos in eine Vase, stieß die schwere Mahagonitür mit voller Wucht auf und schleuderte ihm die schwarze Firmenkreditkarte direkt ins Gesicht. "Das Spiel ist aus, Kevon. Ich kündige." Was er nicht wusste: Meine lukrativsten Patente gehörten längst einer geheimen Briefkastenfirma. Während ich in den Flieger nach London stieg, um ein neues Leben zu beginnen, drückte ich lächelnd auf Senden – eine zeitgesteuerte E-Mail mit all seinen schmutzigen Affären, direkt an seinen Vorstand und die New Yorker Klatschpresse.”