icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon

Kapitel 10 

Wortanzahl:789    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

tirn, ihre Wangen glühten hellrot. „

und ging zügig zurück zu seinem Schreibtisch, um seine plötzliche Verlegenheit zu verberge

hinter seinem R

ines Tages schlägt er mich ins Gesich

Frank Baxter, Angelos leitender Assistent, k

bei Angelo. Er war äußerst

ss, die juristischen Dokumente für die umgeke

des Sofas und sah Frank an. Eine Wel

FO – der heimlich für Georgina arbeitet – ihn nächsten Monat wegen des Diebstahls von

t. Er erstarrte. Die Goldfeder drückte so fest auf das Pa

n Frank, aber sein Verstand drehte sich vor h

r dem intensiven Blick. „Boss

er dem zerrissenen Papier und gab den Ordner zurück. „Kein Fehler. Frank, entzi

ein Training setzte ein. „Verstand

ch leise. „Und Frank... setze ein Schatten-Team auf den CFO an. Verfolge jed

rde klar, dass es einen Verräter gab.

dem Sofa zurück und

er plötzlich den CFO? Hat Frank ihm heimlich etwas früher gemeldet? Oder..

eetasse, trank einen Schluck, um sein Gesicht zu verbergen. Er d

rivate Festnetztelefon au

ein Kiefer verkrampfte sich. Es

die Freis

Potter, erfüllte den Raum. Sie w

Lautsprecher. „Georgina wurde heute beim Bankett gedemütigt! Ihr beide

im Büro w

. Der tief sitzende Terror ihres früheren Lebens – angeschrien zu wer

ie, zog sich zu einem kleinen Ball z

Wenn wir zum Anwesen zurückkehren, wird Georgina einen Weg finden, mich zu

. Sein Blut gefror, dann kochte es vor einer so heftigen

den kindlichen Respekts. „Mutter. Wir werden heute Abend zurückkommen. Aber wir k

r bevor sie wieder schreien konnte, schlug Ang

Sofa und sank langsam auf ein Knie, senkte seine körper

e seine großen, warmen Hände um i

ter Gewissheit. „Hab keine Angst. Ich bin hier. Niemand wird dir e

ne lief ihr über die Wange. Der Sturm zog auf, aber zum ers

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
“Als ich im Krankenhaus aus dem Koma erwachte, wusste ich, dass mein Leben auf ein tragisches Ende zusteuerte. Die falsche Erbin Georgina hatte mich die Treppe hinuntergestoßen. Doch mein mächtiger, tyrannischer Bruder Angelo stand drohend vor meinem Bett und beschuldigte eiskalt mich, den Sturz nur vorzutäuschen, um Georgina zu schaden. In meiner Vision aus dem Koma hatte mich diese toxische Familie genau deshalb verstoßen. Georgina spielte das weinende Opfer, fälschte Dokumente und ruinierte unser Milliarden-Imperium. Angelo wurde als Sündenbock ins Gefängnis gesteckt, und ich starb einen elendigen Tod im Dreck, während die falsche Tochter alles an sich riss. Panik und Ungerechtigkeit schnürten mir die Kehle zu. Ich wagte nicht zu sprechen, kniff die Augen zusammen und fluchte nur innerlich: „Dieser blinde Idiot! Er hilft der Schlange auch noch beim Geldzählen und merkt nicht, dass sie ihn nächsten Monat ins Bundesgefängnis bringt!" Ich wollte nur noch fliehen und wartete verzweifelt auf seinen Zorn. Doch Angelo schlug nicht zu. Er erstarrte, seine Knöchel wurden kreidebleich. Anstatt mich zu verstoßen, ließ er mich sofort medizinisch durchchecken, feuerte heimtückische Angestellte und stellte sich plötzlich wie ein blutrünstiges Biest schützend vor mich. Was ich nicht ahnte: Der kaltherzige Tyrann konnte plötzlich meine Gedanken lesen – und er war bereit, jeden zu vernichten, der mir auch nur ein Haar krümmen wollte.”