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Die geheimen Milliardärszwillinge des Geisterchirurgen

Die geheimen Milliardärszwillinge des Geisterchirurgen

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1282    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

die Sohlen von Adelias Absätzen, wanderte ihre Beine hinauf

glas auf das Tablett eines vorbeigehe

stimmt

ne plötzliche, unnatürliche Hitze flammte unter ihrer Haut auf, beginnend an ihrer Brust und sich schnell bis zu ihren Fin

uchte G

hlüsselbein, eine nervöse Angewohnheit, aber ihre Haut fühlte sich zu heiß an. Sie scannte den Raum, verzweifelt auf der Suche

u siehst b

fschwester trat in ihr Blickfeld, ihre manikürten Finger bedeckte

verbrennen", würgte Adelia hervor, ihre Knie knick

, Schwester. Du hast zu viel Champagner getrunken." Sie griff in ihre Pailletten-Clutch und drückte Adelia ein glattes Stück Plastik in die verschwitzte

karte wie einen Rettungsanker. D

Beine bleischwer, als sie

n sich verengenden Spalt erhaschte sie einen Blick auf Bonnys Gesicht. Die Besorgnis war verschwunden. Bonnys Lipp

ein Schleier aus au

ufstieß, war der Raum stockfinster. Das einzige Licht kam vom schwachen

n Adern erreichte

tem kam in flachen, keuchenden Zügen. Die Hitze in ihr war unerträglich, schm

kte eine Hand

evor sie schreien konnte, wurde sie hochgezogen. Ih

m dunklen, bitteren Geruch von Tabak. Es war nicht Greggorys Kölnischwasser

in die Dunkelheit, ihre St

nes war genauso keuchend wie ihrer. Für einen Bruchteil einer Sek

en ihr Gesicht nach oben. „Wer zum Teufel bist du?", kn

atte ihr die Stimme geraubt. Aber ihr Körp

in seiner Brust. Die Drog

ie fielen zusammen in die Dunkelheit. Die Vernunft verdampfte, ersetzt dur

wusstsein verlor, hörte Adelia ihn an ih

ht stach durch den S

eine tiefe Wundheit setzte sich in ihren Knochen fest. Sie streckte die

dern- und Tabakduft hing noch auf

kens versteckt, lag ein einzelner schwarzer Manschettenknopf. Graviert

etzen konnte, zerriss ein ohr

en und schlug mit einer Wucht gegen di

!", brüllte

drängten sich drei Boulevardreporter h

endende Blitze weißen Lichts explodierten im Raum und fingen Adelias

kwärts krabbelte und die schwere Bettdecke bis zum

", schluchzte sie, ihre

tapel Papiere aus seiner Jacke – ihre ehevertragliche Sittenklausel – und schleuderte ihn direkt auf ihr

ass seine Stimme die Reporter erreichte. „Unser Abkommen

mich hierhergeschickt! Bonny hat mir den Schlüsse

ch in das Zimmer eines anderen Mannes schicken? Du riechst nach ihm. Und sieh mal –" er griff hinunter und schnappte sich den s

hettenknopf gefunden. Nun würde er als

Lounge mit den Vorstandsmitgliedern der Wa

Sie keuchte, ihre manikürten Finger flogen, um ihren Mund zu bedecken

u nur? Wie konntest du den Ruf unserer Familie

en, die ihr über das Gesic

alschen Tränen waren Bonnys Pupillen vor

ren Lungen in einem heftigen Stoß. Sie war nicht

enden Kameras. „Und ich werde von der Familie Compton voll

hinaus. Bonny folgte ihm und warf einen le

s Bettes. Sie schoben Mikrofone an ihr Gesicht, riefen abscheulic

eren Raum, wo der Manschettenknopf gewesen war. Sie hatten ihn ge

einzelnen von ihnen

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Offen
Die geheimen Milliardärszwillinge des Geisterchirurgen
Die geheimen Milliardärszwillinge des Geisterchirurgen
“Adelia war die rechtmäßige Erbin des Compton-Imperiums, bis ihre Stiefschwester Bonny ihr auf einem Bankett heimlich Drogen ins Glas mischte. Als sie am nächsten Morgen in einem dunklen Hotelbett erwachte, stürmte ihr Verlobter mit einer Horde von Reportern herein und brandmarkte sie vor blitzenden Kameras als untreue Hure. Ihr eigener Vater nutzte den inszenierten Skandal kaltblütig aus. Um den Aktienkurs zu retten, enterbte er Adelia auf der Stelle, warf sie aus New York und übergab das Lebenswerk ihrer verstorbenen Mutter an Bonny. Verbannt und völlig mittellos floh Adelia nach Europa – nur um kurz darauf festzustellen, dass sie von dem mysteriösen Fremden aus jener Nacht mit Zwillingen schwanger war. Sechs Jahre lang wurde sie als Schande der High Society verspottet, während ihre rücksichtslose Familie das Unternehmen ausblutete. Nun planten sie sogar, Adelias kranke Großmutter auf dem Krankenbett sterben zu lassen, um an deren letzte rettende Anteile zu kommen. „Ich lösche dich aus", hatte ihr Vater damals zu ihr gesagt. Doch sie hatten einen fatalen Fehler gemacht. Adelia kehrte nicht als das gebrochene Opfer von damals zurück, sondern als „Ada" – die legendärste und mächtigste Geisterchirurgin der Welt. Sie wird nicht nur ihre Großmutter vom Operationstisch retten und das Imperium zurückerobern, sondern sich auch dem gefährlichen Wall-Street-Raubtier stellen müssen, das unwissend der Vater ihrer Kinder ist und gerade blutend in ihrer Privatklinik liegt.”