ie Kontrolle, ihre Augen huschten durch die
schwand hinter der Säule. Sie griff in das Türfach auf der Fahrerseite und zog eine taktische Hochleistungs-Taschenlampe heraus. Sie machte ihre Schritte völlig lautlos, als sie sich der Säule näherte. Sie schaltete den Lichtstrahl ein. Das grelle
n stieß ein tiefes, gutturales Stöhnen aus. Die tiefe Vibration seiner Stimme jagte Adelia einen bizarren, heftigen Schauer über den Rücken. Sie beugte sich näher, um seine Pupillen zu beurteilen, und der Geruch tr
am
hwebten über ihm. „Mama, rette den hübschen Onkel! Bitte!" Adelia runzelte die Stirn, ihr Verstand kalkulierte die Risiken. „Luna, geh zurück ins Auto. D
hme", presste er hervor, sein Kiefer fest, die Muskeln wölbten sich unter seiner Haut. „Rette mich... ich gebe dir... alles." Adelia versuchte, ihren Arm zurückzureißen, aber seine Kraft war erschreckend für einen Mann, der nur Minuten vom Tod entfernt war. Als sie sich vorbeugte, um seinen Griff zu l
die Fahrt im Krankenwagen nicht überleben." Luna hatte Tränen in den Augen. Sie packte den blutigen Ärmel des Mannes und weigerte sich loszulassen. Adelia s
jedes tote Pfund seines massigen Körpers – über den Betonboden. Ihre Muskeln schrien. Ihre Operationshandschuhe waren glitschig von seinem Blut. Sie hievte seinen Oberkörper in den hinteren Teil des Escalade, dann ging sie zurück, um seine Beine zu holen. Als
ein Schussopfer mit unbekannten Feinden. Aber hätte ich ihn dort gelassen, hätte die Polizei die Garage gesperrt. Ich wäre immer noch festgesteckt. Das ist das kleinere Übel. Sie warf einen Blick in den Rückspiegel. Der Mann war bewusstlos, seine Atmung flach. Sie hatte vielleich
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