es Hamptons-Anwesens und warf blendende Reflexionen über das W
Banktresor in Manhattan verwahrt. Zum ersten Mal seit Jahren war das e
e Stille. Adriene rührte sich nicht. Sie kannte das Geräusch. Elaina kam herüber
Stuhl stehen. Sie blickte herab,
, die Augen geschlossen haltend. „I
etzte Nacht wieder in meinem Zimmer", flüsterte Elaina, ihre Stimme dick vor vulgärem Sto
alt. „Du bist wirklich erbärmlich", höhnte Adriene. „
nft aus der Unterschicht. Ihr Gesicht verzerrte sich zu einem
u den Glastüren, die ins Haus führten. Dallin k
ainas Gesicht. Sie stürzte vorwärts und packt
iff zu lösen. Die Kraft war nicht stark, aber Elaina nutzte den Schwung
ei aus, als sie über den Rand kippte und i
wild, schluckte Wasser und schrie um Hilfe,
Augen weiteten sich panisch, als er Elaina sinken sah. Er sah die
Er sprintete wie ein wildes Tier über das Marmord
e nicht. Er verlangsamte nicht einmal. Um einen Bruchteil einer Sekunde z
ßen. Sie wurde wie eine zerbroch
te ihres Kopfes schlugen schwer gegen die flache, unnachgiebige Oberfl
de für eine erschreckende Sekunde sofort schwarz, bevor sie wieder scharf wurde. Warmes, dickes Blut strömte aus der Wunde
n gewaltiger Platsch, als Dallin,
en Ball zusammen. Sie umklammerte ihren blutenden Kopf
sie fest an seine Brust gedrückt und strampelte wütend zum flachen En
. Er trat direkt über Adrienes Beine. Das kalte Wasser, das von seinen teuren L
h den roten Schleier ihres eigenen Blute
e, ihre Stimme zitter
opf. „Wenn sie stirbt, werde ich dich begraben", kn
and den Fl
Schlagen ihres Herzens. Das Blut tropfte stetig auf den makellosen weißen Stein und bilde
das Blut. Und da
erisches Lachen ihre Kehle hinaufstieg. Eine Träne mi
auf dem kalten Stein liegen. In genau diesem Moment verbrannte der letzte
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