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Die Scheidung, die er bereut

Kapitel 5 

Wortanzahl:1354    |    Veröffentlicht am:04/06/2026

VON

und durchdringendem Blick entgegenstand, wusste ich, dass nichts Gutes aus den Worten kommen würde, die er für mich bereithielt. I

mich, als wäre ich etwas Billiges und Wertloses. „Du schläfst dich also nach oben,

nte ich nicht atmen. Die Vorstellung, dass dieser Mann einst mein Ein und Alles gewesen war u

erdrücken, die unter der Oberfläche brodelte. „Ich habe keine Zeit

arm auf meiner Haut, und die Nähe ließ es mir kalt den Rücken hinunterlaufen. „Vielleicht hast du mich beobachtet“, fuhr er for

r die Jahre beobachtet, zugesehen und auf den Moment gewartet, in dem ich endlich zu Wort kommen und meine Rache bekommen würde. Aber das h

ich gehalten hatte, zu bemerken. „Du bist nicht einmal annähernd so viel meiner Zeit wert.“ Ich drehte mich um un

a und seiner Mutter; alle drei funkelten mich böse an. Es war, als hätten sie direkt davor gewartet, auf ihre

mich loszulassen, selbst als seine kostbare Ehefrau in unsere Richtung starrte. Diese Familie war auf ihre eigene Art wirklic

igungen anfängst“, erwiderte ich und spürte, wie sich mein Herzschlag beruhigte und m

ortwechsel unter seiner Würde. Seine Mutter, wie immer kalt un

s vertraute Stim

e Szene mit einem kühlen, wachsamen Ausdruck beobachtete. Erleichterung durchströmte mich, und

zu und fragte mit gesenkter Stimme: „Ist all

ch versuchte zu lächeln, obwohl das Gewicht ihres

eine sonst so lockere Art wich, als er sich zu Alexander und seiner Familie

se auf: „Geier wären wah

würde: scharfzüngig und verschlossen, nicht gewollt, über seine eigenen Vorurteile hinauszublicken. Mein Puls hämmerte immer noch, aber i

as an Wut grenzte. „Raina, was hat er gesagt?“, fragte er mit leiser, doch angespannter Stimme. Ihm war der Blick in Al

n, und seine unbeschwerte Wärme war das perfekte Gegengift zu Alexanders eisiger Arroganz. Ich war nicht hier, um Alexander mit der Vergangenheit z

Bühne und sprach zur Menge, aber Alexanders unverkennbare Präsenz lastete auf dem Raum, während er

mir wanderte. Es war, als würde jeder seiner Versuche, die Fassung zu wahren, an den Rändern seiner Gelassenheit zerren. Ich be

war voller aufgesetzter Höflichkeit, „es is

e in seinen Augen etwas auf, das an Belustigung grenzte

aue hoch, und ein spöttisches Lächeln umspielte seine Lippen. „Eine Ehre?“, kicherte er mit leiser, aber unmissverständlicher Stimme un

aum anmerken. Sein Mund wurde zu einem schmalen Stri

r etwas ganz anderes, sich in der Öffentlichkeit so unverhohlen dane

Seine Augen verdunkelten sich, und für eine Sekunde erhaschte ich das leiseste Aufflackern von Ärger, das

Partnerschaft mit uns interessiert.“ Er zog eine Augenbraue hoch, seine Hand ruhte b

wegzusehen. Stattdessen lächelte ich als kleine, bewusste Geste, die ihm zeigen sollte, wa

und machte überdeutlich, dass jede zukünftige Geschäftsbeziehung zwischen uns meine Zustimmung erfordern würde. Dann be

n mich hinein, während er darau

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Offen
Die Scheidung, die er bereut
Die Scheidung, die er bereut
“Der Tag, an dem Raina ihre Kinder zur Welt brachte, hätte der glücklichste ihres Lebens sein sollen. Stattdessen wurde er zu ihrem schlimmsten Albtraum. Wenige Augenblicke nach der Geburt ihrer Zwillinge brach Alexander ihr das Herz und ließ sich von ihr scheiden, wobei er sie zwang, das Sorgerecht für ihren Sohn Liam aufzugeben. Mit nichts als Verrat und gebrochenem Herzen verschwand Raina und zog ihre Tochter Ava allein groß. Jahre später klopft das Schicksal an ihre Tür, als Liam schwer erkrankt. Verzweifelt, seinen Sohn zu retten, bleibt Alexander keine andere Wahl, als die einzige Person aufzusuchen, die er einst verstoßen hat. Er steht Raina gegenüber, der Frau, die er einst unterschätzt hatte, und bittet sie um eine zweite Chance – nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihren gemeinsamen Sohn. Doch Raina ist nicht mehr dieselbe gebrochene Frau, die ihn einst liebte. Sie ist nicht mehr die Frau, die er zurückgelassen hat. Sie hat sich ein neues Leben aufgebaut – eines voller Stärke, Reichtum und eines lange verborgenen Erbes, das sie eigentlich nie hätte entdecken sollen. Raina hat Jahre damit verbracht, ohne ihn zu leben. Die Frage ist: Wird sie das Risiko eingehen, alte Wunden wieder aufzureißen, um den Sohn zu retten, den sie nie lieben durfte? Oder hat Alexander sie für immer verloren?”