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Die Grausamkeit des Milliardärs, meine geheime Tochter

Kapitel 3 

Wortanzahl:799    |    Veröffentlicht am:Heute um10:16

och nach Kohl und

hinauf, ihre Muskeln schrien. Sie war schwach. Si

atte hinterlassen hatte, war klebrig. Sie dr

m Boden, einer Kochplatte in der Ecke und einem Fenster, das sich nicht ganz

raunes Wasser spritzte heraus, hustete wie ein sterbender

f die Matratze. Es

Bankkonto zu überprüfen. Julian h

gesperrt. Kontaktieren Si

aus ihrem Gesi

Dollar Bargeld i

Sie benutzte das Festnetztelefon im Flur, da sie wus

e", antwortete Raymo

in Seraphina. Mein Konto ist gesperr

d kalt. „Mr. Vanderbilt mit Anrufen zu belästigen, hat gegen die Bedingung

e verhungern! Raymond, bitte, ich muss einen

ast gesagt. Ic

beschuldigen, es vorzutäuschen? Oder schlimmer noch, würde er denke

e sind jung und gesund. Suchen Sie sich einen Job.

itung

den Hörer. Sie war abg

auchte Schwangerschaftsvitamine, und sie brauchte ein

s meiste davon war zurückgeblieben, aber sie trug ihre Diamantohr

rgitterten Fenstern. Der Mann hinter dem Trese

legte die Diamanten auf das Glas. „

eräusch. „Der Markt ist überschwemmt, Süße.

aub", flüs

rinzessin. Nehmen Sie

die ach

ar. Sie zahlte dem Vermieter dreihundert für die Kaution, die er bei ihrer Ankunft verlangt hatte. Sie zahlte weitere hund

ünfzig Dollar. Für einen

sen Klinik. Das Wartezimmer war voller hus

Gel auf ihren Bauch legte,

, schwarz-weißes Rauschen

sch. Wus

hlag. Star

Dr. Williams. „E

inen einer Dame der Gesellschaft, sondern das hä

m Bilde?", fragt

uf die winzige Bohne, die halb sie,

log Seraphina. „Er i

ten Kapuzenpullover, den sie in einem Secondhand

r an der Ecke. Hilfe

r Schürze, sah auf ihre Hände. Ihre manikürten Nägel w

en Tag durchhalt

in die Augen. „V

er verbrühte ihre Haut. Die Stahlwolle riss an ihren Fin

gab der Manager ih

andwich in der Kühltheke an. Dann sa

te die V

ein Glas abgekochtes Leitun

üsterte sie in

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Offen
Die Grausamkeit des Milliardärs, meine geheime Tochter
Die Grausamkeit des Milliardärs, meine geheime Tochter
“An unserem ersten Hochzeitstag lag die schwangere Geliebte meines Mannes plötzlich am Fuß der Marmortreppe. Ihre Hände krallten sich um ihren Bauch, als sie schrie: „Sie hat mich gestoßen! Seraphina hat versucht, mein Baby zu töten!" Mein Mann Julian kam aus dem Regen herein und sah mich an, als wäre ich ein Krebsgeschwür, das entfernt werden musste. Er ignorierte meine Tränen, packte mich hart am Arm und schleifte mich in sein Arbeitszimmer. Ohne mir zuzuhören, zwang er mich, die Trennungspapiere zu unterschreiben, sperrte meine Konten und ließ mich von seinen Sicherheitsleuten nur mit meiner Kleidung auf die Straße werfen. Er verbannte mich in die gefährlichsten Slums von Philadelphia, mit der Drohung, mich zu vernichten, falls ich jemals zurückkehren sollte. Was Julian nicht wusste: Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits schwanger mit seinem Kind. Während er mit der Frau, die mich reingelegt hatte, im Luxus lebte, schrubbte ich mit blutigen Händen Teller in einem Diner. Ich entkam hochschwanger einem brennenden Haus, erlitt schwere Verbrennungen auf dem Rücken und brachte unsere Tochter in Ruß und Asche als Frühchen zur Welt. Ich verstand nicht, wie der Mann, der mich einst liebte, so blind und grausam sein konnte, während ich für unser Kind durch die Hölle ging. Drei Jahre später braucht meine kleine Tochter dringend eine lebensrettende Operation. Und ausgerechnet jetzt bietet mir Julians Familie fünfzigtausend Dollar, wenn ich für seine sterbende Großmutter noch einmal die Rolle der gehorsamen Ehefrau spiele. Ich nahm das Geld, zog meinen zerschlissenen Pullover über meine Narben und kehrte in die Höhle des Löwen zurück.”