anzen – einem der rücksichtslosesten Milliardäre New Yorks. Die drückende Stille im Soho-Loft hing wie eine Schlinge, bis Emilee einen zittrigen Atemzug ausstieß, der sich an
Schatten. Allison saß auf einem Küchenhocker aus Marmor, eine dampfende Tasse schwarzen Kaffees in den Händen, ihr Laptop-Bildschirm leuchtete wie ein Le
e wie Prellungen aussahen. Sie hatte die ganze Nacht durchgearbeitet, um sich in die eingeschränkten Datenbanken ihrer PR-Firma zu hacken, und die Erschöpf
l körniger Pressefotos aus der Ferne, sein Gesicht immer teilweise verdeckt. „Keine Spur, kein Hebel", murmelte sie und tipp
ärzten Blindtext von einem streng geheimen Finanz-Klatschblog auf. „Die Wall Street flüstert. Schwere Mysophobie – weigert sich, von Frauen berührt zu werden. Entlässt Assistentinnen w
hafen in den Sinn – sein warmer, fester Griff um ihre Taille, sein Daumen, der sich in ihren Mantel drückte, die Wärme seiner
erliche Intimität nicht einmal ertragen kann." Eine Pause verging, dann packte sie Allisons Handgelenk. „Das ist kei
tenter, berührungsscheuer Milliardär ist der perfekte Scheinehemann. Keine komplizierten Erwartungen, keine Verpflichtungen – nur ei
auf die Theke. „Kip Downs – seine rechte Hand. Sie trinken am späten Vormittag Kaffee in einem C
mmer – ein schiefergrauer Dior-Hosenanzug, perfekt geschneidert, die Haare zu einem eleganten Chignon zurückgebunden,
e einen PR-Gefallen, um die feindselige Hostess zu umgehen, und sie glitten in eine hintere Nische, versteckt hinter hohen Holztrennwän
t, während sie ihren Pitch probte – gegenseitiger Nutzen, PR-Stabilität, keine Verpflichtungen. Emi
zten Vertragsbedingungen zu, ihre Stimme war leise und entschlossen. Sie bemerkte die leichte Bewegung auf der anderen Seite der Trennwa
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