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Die verschmähte Erbin: Heirat mit dem unnahbaren Magnaten

Kapitel 4 

Wortanzahl:753    |    Veröffentlicht am:03/06/2026

erlor die Farbe, als ihr klar wurde, dass ihre beste Freundin mit dem

is Emilee einen zittrigen Atemzug ausstieß, der sich anfühl

och die Worte verhallten schwach geg

licht schnitt durch die Industriefenster des Lofts und zog sch

schwarzen Kaffees in den Händen, der Bildschirm ihres Lapt

rscharfem Fokus, doch das leichte Zittern ihrer Finger

unordentlicher Dutt löste sich, dunkle Schatten unter ihren

geschränkten Datenbanken ihrer PR-Firma zu vergraben

chzte sie, ihre Stimme rau. „Aber Adam K

entliche Profile, keine sozialen Medien, nur eine Handvoll körnige

fest mit dem Nagel auf das Trackpad, dass ein schwacher Abd

gte sich vor, ihre Stimme sank zu einem versch

helt. Schwere Mysophobie – weigert sich, von Frauen berührt zu werden. Entlässt Assistenten wegen versehentlicher Berührungen. Und …“ Sie

nd trank einen Schluck Kaffee, dessen Bi

r, fester Griff um ihre Taille, sein Daumen, der in ihr

nnerung, ein winziger Riss in der

r schlimmer, impotent. Der Witz an der Börse ist, dass

. „Das ist kein Spiel, Ally. Er zerstört Menschen zum Sp

potenter, berührungsscheuer Milliardär ist der perfekte Scheinehemann. Keine komplizierten Erwartungen, keine Verpflichtunge

uf die Theke. „Kip Downs, seine rechte Hand. Sie trinken am späten Vormittag Kaffee in einem exk

und klappte ihren Lapto

auer Dior-Hosenanzug, perfekt geschneidert, das Haar zu einem elega

ilee, gleichermaßen beei

ierten Café ab, dessen Messingtüren ein

gehen, und sie schlüpften in eine hintere Nische, verborgen hinte

nischwasser und frisch geröst

ordentlich auf dem Tisch gefaltet, während sie ihren Pitch prob

e ihr Handy, ihr

terte sie, „Adam k

, ihr Herz raste, doch i

rte Emilee die letzten Vertragsbedingunge

er Trennwand nicht – und sie hörte auch nicht jene vertraute

he? Inte

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Offen
Die verschmähte Erbin: Heirat mit dem unnahbaren Magnaten
Die verschmähte Erbin: Heirat mit dem unnahbaren Magnaten
“Ich wartete am Flughafen und warf einen Blick auf die Dashcam-App meines Autos, das angeblich beim späten Geschäftsessen meines Verlobten parkte. Doch auf dem Bildschirm sah ich Finn, meinen Verlobten von drei Jahren, wie er hemmungslos mit einer anderen Frau auf dem Rücksitz schlief. Diese Frau war meine eigene jüngere Schwester, Cheyanne. Als ich das Video wenig später vor meiner Familie abspielte, dachte ich, mein Onkel würde die beiden Verräter aus dem Haus werfen. Stattdessen schlug er wütend auf den Tisch und warf mir vor, den Familienfrieden zu zerstören. Meine Tante nahm die weinende Cheyanne in den Arm und starrte mich voller Gift an. "Du warst immer zu kalt zu ihm. Sieh, wozu du ihn getrieben hast!" Um den Aktienkurs unseres Familienunternehmens zu retten, gaben sie Cheyanne meinen Verlobungsring und planten, mich aus dem Vorstand und meinem Erbe zu drängen. Ich hatte diesem Mann drei Jahre geopfert und für diese Familie mein ganzes Leben lang doppelt so hart gearbeitet. Und doch wurde ich wie Müll entsorgt und zur herzlosen Bösewichtin gemacht. Aber ich weinte nicht und bettelte nicht. Um mir das Erbe meines Großvaters zurückzuholen und sie alle zu vernichten, brauchte ich Macht. Also trat ich direkt vor Adam Kensington – den eiskalten, rücksichtslosen Milliardär und Onkel meines Ex-Verlobten. "Heiraten Sie mich."”