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Die verschmähte Erbin: Heirat mit dem unnahbaren Magnaten

Kapitel 4 

Wortanzahl:765    |    Veröffentlicht am:03/06/2026

anzen – einem der rücksichtslosesten Milliardäre New Yorks. Die drückende Stille im Soho-Loft hing wie eine Schlinge, bis Emilee einen zittrigen Atemzug ausstieß, der sich an

Schatten. Allison saß auf einem Küchenhocker aus Marmor, eine dampfende Tasse schwarzen Kaffees in den Händen, ihr Laptop-Bildschirm leuchtete wie ein Le

e wie Prellungen aussahen. Sie hatte die ganze Nacht durchgearbeitet, um sich in die eingeschränkten Datenbanken ihrer PR-Firma zu hacken, und die Erschöpf

l körniger Pressefotos aus der Ferne, sein Gesicht immer teilweise verdeckt. „Keine Spur, kein Hebel", murmelte sie und tipp

ärzten Blindtext von einem streng geheimen Finanz-Klatschblog auf. „Die Wall Street flüstert. Schwere Mysophobie – weigert sich, von Frauen berührt zu werden. Entlässt Assistentinnen w

hafen in den Sinn – sein warmer, fester Griff um ihre Taille, sein Daumen, der sich in ihren Mantel drückte, die Wärme seiner

erliche Intimität nicht einmal ertragen kann." Eine Pause verging, dann packte sie Allisons Handgelenk. „Das ist kei

tenter, berührungsscheuer Milliardär ist der perfekte Scheinehemann. Keine komplizierten Erwartungen, keine Verpflichtungen – nur ei

auf die Theke. „Kip Downs – seine rechte Hand. Sie trinken am späten Vormittag Kaffee in einem C

mmer – ein schiefergrauer Dior-Hosenanzug, perfekt geschneidert, die Haare zu einem eleganten Chignon zurückgebunden,

e einen PR-Gefallen, um die feindselige Hostess zu umgehen, und sie glitten in eine hintere Nische, versteckt hinter hohen Holztrennwän

t, während sie ihren Pitch probte – gegenseitiger Nutzen, PR-Stabilität, keine Verpflichtungen. Emi

zten Vertragsbedingungen zu, ihre Stimme war leise und entschlossen. Sie bemerkte die leichte Bewegung auf der anderen Seite der Trennwa

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Offen
Die verschmähte Erbin: Heirat mit dem unnahbaren Magnaten
Die verschmähte Erbin: Heirat mit dem unnahbaren Magnaten
“Ich wartete am Flughafen und warf einen Blick auf die Dashcam-App meines Autos, das angeblich beim späten Geschäftsessen meines Verlobten parkte. Doch auf dem Bildschirm sah ich Finn, meinen Verlobten von drei Jahren, wie er hemmungslos mit einer anderen Frau auf dem Rücksitz schlief. Diese Frau war meine eigene jüngere Schwester, Cheyanne. Als ich das Video wenig später vor meiner Familie abspielte, dachte ich, mein Onkel würde die beiden Verräter aus dem Haus werfen. Stattdessen schlug er wütend auf den Tisch und warf mir vor, den Familienfrieden zu zerstören. Meine Tante nahm die weinende Cheyanne in den Arm und starrte mich voller Gift an. "Du warst immer zu kalt zu ihm. Sieh, wozu du ihn getrieben hast!" Um den Aktienkurs unseres Familienunternehmens zu retten, gaben sie Cheyanne meinen Verlobungsring und planten, mich aus dem Vorstand und meinem Erbe zu drängen. Ich hatte diesem Mann drei Jahre geopfert und für diese Familie mein ganzes Leben lang doppelt so hart gearbeitet. Und doch wurde ich wie Müll entsorgt und zur herzlosen Bösewichtin gemacht. Aber ich weinte nicht und bettelte nicht. Um mir das Erbe meines Großvaters zurückzuholen und sie alle zu vernichten, brauchte ich Macht. Also trat ich direkt vor Adam Kensington – den eiskalten, rücksichtslosen Milliardär und Onkel meines Ex-Verlobten. "Heiraten Sie mich."”