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Betrogene Braut: Die Vertragsehe des CEOs

Kapitel 3 

Wortanzahl:1199    |    Veröffentlicht am:09/06/2026

ines aufragenden Glas-Wolkenkratzers in Tribeca. Der Wagen glit

sitz, bevor der Motor ganz ausg

n polierten Epoxidharzboden. Die Kälte drang durch ihre Fußsohlen hoch und ließ sie ihre Zehen krümmen. Sie

hllifttüren und drückte seinen Daumen auf einen biometrischen Scanne

zu ihr. Chloe eilte hinein, i

tzliche Druckwechsel ließ Chloes Magen sinken. Sie schloss die Augen un

und tippte auf einen Knopf auf dem Bedienfeld. Der Aufstieg des Aufzugs

en sich direkt i

n und raumhohen Fenstern, die einen schwindelerregenden Panoramablick auf die Skyline von Manhattan boten. Hier gab es ke

inem makellosen Anzug

dem Butler mit knappem Ton. „Und lassen Sie sofort

zu Chloe, registrierten das Blut und das zerrissene Kleid, ab

nunter. „Gehen Sie duschen.

n Meisterwerk aus schwarzem Marmor und Chrom. Sie zog das schwere, ruinierte Hochzeitskleid aus und ließ es in einem nasse

e, und versuchte, das Gefühl von Seans Hä

g, die der Butler bringen sollte, war noch nicht angekommen. Sie öffnete die schwere

an. Der Saum reichte ihr bis zur Mitte des Oberschenkels, die Ärmel hingen über ihre Fingerspitzen hinaus. Sie k

öffnenden Haustür ließ

ertasche trug, schritt ins Wohnzimm

im Flur sah, die nichts als das Hemd seines Che

packte Carlisle am Arm,

Panik nicht verbergen könnend. „Weißt du, wer das ist? Das ist Chloe Sinclair. Die

en des Flurs. Ihre Finger umk

Verachtung. „Wenn der Vorstand herausfindet, dass du dieses Chaos in dein H

sah Gus nicht an. Er hob das Glas langsam an die Lippen und nahm einen Schluck. D

e Augen waren tot, bar j

me machte sie unendlich viel furchteinflößender. „Wen ich in mein Haus

n Blick in Carlisles Augen – es war der Blick, den er bekam, kurz bevor

lasche Antibiotika auf die Theke

Recht. Sie war ein wertloses Stück Müll. Sie war die Frau, die zum Synonym für Skandal geworden war. Und je

n Hemd bedeckte ihre zarte Figur, und ihr nasses Haar klebte an ihren Wangen. Sein Blick verweilte w

edizinflasche. „Nimm

z seine. Seine Haut war warm. „Es tut mir leid, dass ich

s. Er drehte sich ei

der Sturm draußen. Donner ließ

gezogen, aber ihr Verstand zog sie direkt zurück in den Albtraum. Sie war wieder auf d

Atem kam in kurzen, panischen Keuche

berprüfte Verträge. Er hörte die gedämpften Geräusche der Not. Er ließ seine

and aus, um sie an der Schulter zu rütt

hlaf, ihre Stimme gebrochen und v

einen Zoll von ihre

bis sie eine feste Faust bildeten. Er packte die dicke Holzkante des Nachttisches. Seine Knöchel wurden knochenw

st brennend. Er stand dort im Dunkeln, starrte auf sie herab, verzehrt von der T

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Offen
Betrogene Braut: Die Vertragsehe des CEOs
Betrogene Braut: Die Vertragsehe des CEOs
“Meine Familie zwang mich, einen drogensüchtigen Erben zu heiraten, nur um unser bankrottes Unternehmen zu retten. An meinem Hochzeitstag riss ich mein maßgeschneidertes Seidenkleid entzwei und floh in den strömenden Regen. Doch auf meiner Flucht stieß ich auf eine noch grausamere Wahrheit: Meine Familie hatte bereits eine Doppelgängerin vorbereitet, die unter einem dicken Schleier meine Unterschrift am Altar fälschen sollte. Um ihren Plan abzusichern, veröffentlichte mein eigenes PR-Team gefälschte Skandalfotos von mir. Sie erzählten der ganzen Stadt, ich hätte wegen meines „promiskuitiven Lebensstils" einen Nervenzusammenbruch erlitten. Mein Vater und meine Stiefmutter wollten mich rechtlich an die massiven Schulden der Bräutigam-Familie binden, während sie den lukrativen Bankkredit einstrichen. Als ich entkam, hetzten sie ihre Wachen wie tollwütige Hunde auf mich. Ich brach mit blutenden Händen und einem verstauchten Knöchel in einer pechschwarzen Gasse zusammen, gejagt von meinem eigenen Fleisch und Blut. Ich verstand nicht, wie sie so abgrundtief grausam sein konnten. Warum opferten sie mich so gnadenlos für ihren Aktienkurs? Warum wollten sie mich bei lebendigem Leib begraben und alles zerstören, was ich war? Der letzte Faden meiner Loyalität riss in dieser Nacht. Was sie nicht wussten: In dieser dunklen Gasse fiel ich direkt in den Rolls-Royce von Carlisle Holder, dem gefürchtetsten Milliardär der Wall Street. Mit seiner unbegrenzten Kreditlinie und seiner Privatarmee im Rücken kehrte ich in den Ballsaal zurück, zerriss den Heiratsvertrag vor den Augen der Elite und blickte in die panischen Gesichter meiner Familie. „Von dieser Sekunde an bin ich keine Sinclair mehr. In drei Tagen stecke ich euch alle in eine Zelle."”