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Tschüss Ex, Hallo Milliardärsgatte

Tschüss Ex, Hallo Milliardärsgatte

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Kapitel 1 

Wortanzahl:812    |    Veröffentlicht am:09/06/2026

sch verschluckt vom mittäglichen Lärm der Stadt. Sonnenlicht, scharf und unbarmherzig, traf i

richtete seine Seidenkrawatte zurecht, eine nervöse Angewohnheit, die nichts mit Nervosität und alles mit Eitelke

m Geruch von Hot Dogs aus Straßenständen. Es tat nichts, um die Säure, die in

kalten, geschäftsmäßigen Endgültigkeit. Er hielt einen schlich

g, ohne sich zu rühren, um

eines Gebrauchtwagens besprechen. „Für deine Zeit

rtman stieg aus, ganz lange Beine und Christian Louboutin Absätze. Das Sonnenlicht fing den Diamanten an ihrem F

heln eine perfekte, geschliffene Entschuldigung. „Es tut mir so

este, die Hayley als Aggressorin darstellte. Seine Augen, einst die Farbe eines Sommerhimmels, den sie geli

selte Jenna, ihre Stimme triefte vor synth

Nägel gruben sich in ihre Handflächen, der kleine, scharfe Schmerz eine

beleidigend an. „Nimm es einfach, Hayley. Nimm das Geld und verschwinde a

doch er trug das volle, erdrückende Gewicht von vier Jahre

nd dort in klarer, geschäftsmäßiger Schrift: 50.000 $. Brads Unters

getrübt hatte, war verschwunden, ersetzt durch etwas Kalt

sich, eine zu jede

i

auf der lauten Straße fühlt

dunkle Röte kroch seinen Hals hin

eiden Hälften in vier, dann in acht, i

tterten in die Luft, ein bitteres Konfetti, das sich auf

rei aus, zog sich zurück, als wären di

vorwärts, seine Hand umklammert

aut. Ihre Stimme war leise, fest und tödlich. „Behalt dein Geld, B

ich, doch kein Laut kam heraus.

te, ihre Lippen zogen sich zu eine

m und ging die Stufen hinunter, ihr Rücken

s Stimme war ein giftiges Zischen hin

es Taxi heran, das quietschend vor ihr zum Stehen kam. Sie gli

e Spur ihre kalte Wange hinunter. Der Damm brach, und stumme, erschütternde Schluchzer schü

roßvater eingerichtet hatte. Die Klausel war eisern. Sie muss

rug zweiundsi

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Offen
Tschüss Ex, Hallo Milliardärsgatte
Tschüss Ex, Hallo Milliardärsgatte
“Nach vier Jahren Ehe endete Hayleys Leben mit dem wohlhabenden Brad Patton auf den kalten Stufen des Familiengerichts. Brad präsentierte ihr nicht nur triumphierend seine neue Verlobte Jenna, sondern hielt ihr auch einen demütigenden 50.000-Dollar-Scheck hin. „Nimm das Geld und verschwinde aus unserem Leben", höhnte er kalt. Was er nicht wusste: Um das eiserne Treuhandvermögen ihres Großvaters nicht zu verlieren, musste Hayley innerhalb von 72 Stunden wieder verheiratet sein. In ihrer Verzweiflung bot sie einem Fremden in einer schummrigen Bar einen Einjahresvertrag an. Kieran schien nur ein einfacher, mittelloser Versicherungsvertreter zu sein, aber er stimmte zu. Doch die Pattons ließen sie nicht in Ruhe. Brads Familie und Hayleys eigene, gierige Stiefmutter taten sich zusammen, um sie endgültig zu vernichten. Vor den Toren des Patton-Anwesens wurde Hayley von ihrer ehemaligen Schwiegermutter ins Gesicht geschlagen und blutend in den Kies gestoßen, während Brad und Jenna spöttisch zusahen. Als Jennas spitzer Absatz Hayleys Handy zerschmetterte – ihre letzte Verbindung zu Kieran – überrollte sie eine Welle erstickender Verzweiflung. Sie lag im Dreck, wehrlos gegen eine Dynastie, die sie wie Abschaum behandelte. Wie sollte ein kleiner Versicherungsvertreter sie jemals vor dieser Übermacht beschützen? Was Hayley und die arroganten Pattons jedoch nicht ahnten: Der Mann aus der Bar war kein gewöhnlicher Angestellter. Gerade als sie dachte, sie hätte alles verloren, bremste ein schwarzer Lincoln Navigator quietschend vor dem Tor, und Kieran stieg aus – seine Augen brannten vor einer kalten, mörderischen Wut, die das Ende der Patton-Familie einläuten sollte.”