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Tschüss Ex, Hallo Milliardärsgatte

Kapitel 7 

Wortanzahl:696    |    Veröffentlicht am:09/06/2026

derband lagen ihre wenigen Einkäufe: Grünkohl, Qu

tzt schmollende Ginger auf. Ihr Einkaufswagen quo

üden Augen, scannte die Trüffel. „Zwei

wir brauchen die nicht“, wollte sie sagen u

st. „Es ist ein Geschenk“, flüsterte er und lächelte

Schnauben aus. „Womit wollt ihr denn feiern? Mit Spi

„Vielleicht will er mit sei

ihre Debitkarte heraus. Das Geld aus dem Treuhandfonds war noch nicht auf

t. Einen Moment später ertönte ein schrilles

die Kassiererin,

ubleiben. Hayleys Blut

reiender Vogel. „Oh, das ist unbezahlbar! Nicht einmal Lebe

u sorgen, Kumpel?“ höhnte Brad, sei

lige Plastik fühlte sich plötzlich wie ein Brandmal ihre

aus den tauben Fingern und steck

s war eine schlanke, schwere Karte aus mattem schwarzem Metall, völlig schlicht gestaltet.

sie der K

ass es sich um etwas Außergewöhnliches handelte. Sie zog sie durch das Gerät. Sofort ertönte ein sanftes

blieb ihr im

allkarte an, ihre Augen vor un

ihn noch mehr, als wenn er sie erkannt hätte. Es war keine Amex Centurion, a

ten. Als er an Brad vorbei

lebt nicht vom Namen seiner Familie. Er baut sich seine eige

kt in seinen Stolz – und sie

en, flüsterte Hayley: „Wo

Es ist eine lange Geschichte, kurz gesagt: Ich erledige alle seine privaten Besorgungen. Er findet d

g. Eine Lüge, an die sie gerne glaube

war Brads Gesicht ei

e Beleidigung – es wa

en von Kieran und Hayley, vor Zorn kochend. „L

blickte kalt ihren gehenden Figuren nach.

Mund bei dem Gedanken, dass er diesen uner

genug wirst du auf den Knien weinen

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Offen
Tschüss Ex, Hallo Milliardärsgatte
Tschüss Ex, Hallo Milliardärsgatte
“Nach vier Jahren Ehe endete Hayleys Leben mit dem wohlhabenden Brad Patton auf den kalten Stufen des Familiengerichts. Brad präsentierte ihr nicht nur triumphierend seine neue Verlobte Jenna, sondern hielt ihr auch einen demütigenden 50.000-Dollar-Scheck hin. „Nimm das Geld und verschwinde aus unserem Leben", höhnte er kalt. Was er nicht wusste: Um das eiserne Treuhandvermögen ihres Großvaters nicht zu verlieren, musste Hayley innerhalb von 72 Stunden wieder verheiratet sein. In ihrer Verzweiflung bot sie einem Fremden in einer schummrigen Bar einen Einjahresvertrag an. Kieran schien nur ein einfacher, mittelloser Versicherungsvertreter zu sein, aber er stimmte zu. Doch die Pattons ließen sie nicht in Ruhe. Brads Familie und Hayleys eigene, gierige Stiefmutter taten sich zusammen, um sie endgültig zu vernichten. Vor den Toren des Patton-Anwesens wurde Hayley von ihrer ehemaligen Schwiegermutter ins Gesicht geschlagen und blutend in den Kies gestoßen, während Brad und Jenna spöttisch zusahen. Als Jennas spitzer Absatz Hayleys Handy zerschmetterte – ihre letzte Verbindung zu Kieran – überrollte sie eine Welle erstickender Verzweiflung. Sie lag im Dreck, wehrlos gegen eine Dynastie, die sie wie Abschaum behandelte. Wie sollte ein kleiner Versicherungsvertreter sie jemals vor dieser Übermacht beschützen? Was Hayley und die arroganten Pattons jedoch nicht ahnten: Der Mann aus der Bar war kein gewöhnlicher Angestellter. Gerade als sie dachte, sie hätte alles verloren, bremste ein schwarzer Lincoln Navigator quietschend vor dem Tor, und Kieran stieg aus – seine Augen brannten vor einer kalten, mörderischen Wut, die das Ende der Patton-Familie einläuten sollte.”