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ab
Oktober. Ich stand auf den eiskalten Steinstufen der privaten Abholzone und beobachtete eine Parad
ppen. Marco, der Fahrer me
s als seine Frau. Ich zog meinen Ärmel herunter, verbarg die gezackte Narbe an meinem Handgelenk – eine ständige Erinnerung an sein „Familienrecht" – und schlüpfte wie ein Geist
aufstieg. Als sich die polierten Messingtüren öffneten, trat ich ins Foyer. Der schwarz-weiße Marmorboden war übersät mit
– eingelegt mit einem Perlmutt-Phönix,
es tiefe, raue Stimme drang aus dem Wohnz
!", quietschte Elena, meine f
kte der Atem, die Luft in meinen Lungen wurde plötzlich zu Glas. Vor drei Monaten hatte ich versucht, genau dieses Spielzeug fü
ana Rizzo – meiner Halbsc
als Mama", zwitscherte Elena, ihre unschuld
tauben Fingern, die Messingschnalle k
rtem Eis, flammten auf vor roher, unverhohlener Verärgerung. Meine frühe Rückkehr vom
in Ton flach, bar jeder
„Es ist der 14. Oktober, Dante." Meine Stimme zitterte, ein pathetisc
des Datums bewusst. Adrianas Party beginnt in einer Stunde, und wir sind bereits spät dran."
sie sich nicht auf mich zubewegte. Sie klammerte sich an Dantes Bein und
ist müde", wie
n Zigarrenrauchs verweilte in der Luft. Die schwere Bronzetür klickte zu un
ke. An ihrer Stelle überzog eine seltsame, eiskalte Ruhe meine Adern. Das Mädchen, das als Pfand gehandelt worden war,
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