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Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin

Kapitel 3 

Wortanzahl:673    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

lutende Hand schweigend neu, dimmte die grellen D

ie Augen, ihre Brust hob und senkte sich schwer, während sie ve

waren, und ein kleines, buntes Spielzeugauto rollte ins Zimmer, stieß gegen das Bein des Besucherstuhls. Eine winzige Kraft drückte die Tür weiter

an, da sie dachte, ihr Vater sei zurückgekehrt. Ihre

seinen Kopf ins Zimmer. Er trug einen winzigen,

anblauen Augen. Er blinzelte und starrte ne

gst in ihrem Magen löste sich beim Anbl

ht klar sah, explodierte ein gewaltiger

rannte direkt an den Stühlen vorbei, völlig fu

ar sanft, süß und von einer verzweifelt

„Mama" wirkte wie ein Stromschlag und sandte

hr erster Instinkt war es, dieses

r schwache, süße Duft von Babypuder und Milch stieg ihr in die N

u haben, traf sie hart. Ihr Atem wurde unregelmäßig. Ih

den kleinen Rücken des Jungen rieb. Sie versuchte, ihre Stimm

ll die schweren, rhythmischen Geräusche

te Männerstimme. Die Schritte

Ein großer, breitschultriger Mann stand i

nzug. Eine erstickende Aura absoluter Dominanz

n Paar tiefe, eisblaue Augen – genau den g

eicht zusammen, als er seinen Sohn an einer fre

kten auf dem Boden und schlugen einen gefährlic

ernt stehen. Er blickte auf Avah her

hs blasses Gesicht und wanderten dann hinunte

enden Mann an. „Papa! Ich habe Mama gefunde

Atticus' blaue Augen, verschwand aber sofort u

ten Knöcheln aus. Sein Ton ließ keinen

ein Gesicht in Avahs Hals und umarmte sie noch f

gen zwischen Vater und Sohn. Sie versuchte sanf

e, saubere Duft von Zedernholz und teurem Kölnischwasse

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Offen
Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin
Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin
“Als auf Avahs luxuriöser Verlobungsfeier ein tödliches Feuer ausbrach, stürzte sie im panischen Chaos und blieb mit einem verletzten Knöchel am Boden liegen. Durch den erstickenden Rauch sah sie ihren Verlobten Kain und flehte ihn verzweifelt an, sie zu retten. Doch er wandte den Blick ab, rannte zu ihrer Stiefschwester Jaclyn und schirmte diese mit seinem Körper ab, während er Avah in den Flammen zurückließ. In letzter Sekunde von einem Fremden aus dem Inferno getragen, erwachte Avah schwer verletzt im Krankenhaus, doch der wahre Albtraum begann erst jetzt. Ihre Eltern fragten nicht nach ihren Wunden, sondern knallten ihr eiskalt Dokumente aufs Bett und befahlen ihr, ihren Treuhandfonds und den Platz als Kains Ehefrau sofort an Jaclyn abzutreten. Kain stürmte wenig später ins Zimmer, verhöhnte sie wegen ihres tragisch verlorenen Kindes aus der Vergangenheit, nannte sie schmutzig und drohte, ihrer Familie sämtliche Gelder zu entziehen. Jahrelang hatte Avah ihren Stolz heruntergeschluckt und sich für die Familie geopfert, nur um nun zu erkennen, dass sie alle sie wie wertlosen Müll behandelten und ihre tiefsten Wunden als Waffe nutzten. Mit völlig leerem, eiskaltem Blick riss sie die Verträge in zwei Hälften, warf Kain den Verlobungsring hart an die Brust und wählte die geheime Nummer ihres Anwalts. „Friere den Treuhandfonds sofort ein und kaufe heimlich alle Aktien der Firma auf. Ich will, dass sie bluten."”