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Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin

Kapitel 5 

Wortanzahl:682    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

rotes, pochendes Handgelenk an seine Brust pr

gen war, verlagerte Kain feige seinen bösartigen

Kopf bis Fuß. „Du hattest schon immer

möglich trafen. „Hast du das Bastardkind vergessen, das du vor drei J

einem mittellosen Verlierer einlassen, der Ballast mi

cht verlor jede Farbe. Ihre Knöchel wurden weiß, als ih

r den Gefrierpunkt. Eine furchterregende, mörderis

t entschlossen, diesem arroganten Narren eine L

brach die Spannung. Sie wa

mein Müll. Meinen eigenen Mül

cht auf ihr unverletztes rechtes Bein. Ihre Knöchel wurden weiß, als sie sich am Rand der Matratze festhielt, um sich abzustützen

keine Spur mehr von der schwachen, nach

erklärte Avah, ihre Stimme schnitt wie eine Kl

ache zu vertuschen, dass du mit meiner Stiefschwester ge

Augen huschten nervös umher. „Du bist verrückt! D

zenieren. Sie griff nach ihrer linken Hand und ris

amantring gewaltsam auf Kain. Er

mit einem scharfen Klimpern auf den Boden, w

verkündete Avah, ihre Stimme lau

en. Sein männliches Ego war soeben öf

. „Ohne mich, wer würde schon eine befl

esen, der nur darauf wartete, zu passieren", spuckt

a Group sofort jeden einzelnen Cent

bst wenn Astraea morgen bankrottgeht, werde ich

ung keinerlei Wirkung zeigte, warf Kai

tterte Krawatte glatt, verzweifelt ve

öhnte Kain, bevor er sich umdrehte und die Tü

fallenden Tür verklang. Avahs steif

hrend sie nach Luft schnappte. Ihre Augen waren rot umrandet, doch s

rechlich wie zerbrochenes Glas, doch scharf wie ein Messer. Ein selt

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Offen
Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin
Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin
“Als auf Avahs luxuriöser Verlobungsfeier ein tödliches Feuer ausbrach, stürzte sie im panischen Chaos und blieb mit einem verletzten Knöchel am Boden liegen. Durch den erstickenden Rauch sah sie ihren Verlobten Kain und flehte ihn verzweifelt an, sie zu retten. Doch er wandte den Blick ab, rannte zu ihrer Stiefschwester Jaclyn und schirmte diese mit seinem Körper ab, während er Avah in den Flammen zurückließ. In letzter Sekunde von einem Fremden aus dem Inferno getragen, erwachte Avah schwer verletzt im Krankenhaus, doch der wahre Albtraum begann erst jetzt. Ihre Eltern fragten nicht nach ihren Wunden, sondern knallten ihr eiskalt Dokumente aufs Bett und befahlen ihr, ihren Treuhandfonds und den Platz als Kains Ehefrau sofort an Jaclyn abzutreten. Kain stürmte wenig später ins Zimmer, verhöhnte sie wegen ihres tragisch verlorenen Kindes aus der Vergangenheit, nannte sie schmutzig und drohte, ihrer Familie sämtliche Gelder zu entziehen. Jahrelang hatte Avah ihren Stolz heruntergeschluckt und sich für die Familie geopfert, nur um nun zu erkennen, dass sie alle sie wie wertlosen Müll behandelten und ihre tiefsten Wunden als Waffe nutzten. Mit völlig leerem, eiskaltem Blick riss sie die Verträge in zwei Hälften, warf Kain den Verlobungsring hart an die Brust und wählte die geheime Nummer ihres Anwalts. „Friere den Treuhandfonds sofort ein und kaufe heimlich alle Aktien der Firma auf. Ich will, dass sie bluten."”