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Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin

Kapitel 8 

Wortanzahl:715    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

Tür sah Avah das Innere der ri

nd ein älterer britischer Ma

hochklassige Privatpflegerinnen an, während diese

chtum traf Avah wie ein Schlag ins Gehirn. Ihre Vermutungen bes

ßender Schrei aus dem inneren Schlafzimmer. Darau

iner Mutterinstinkt übernahm die Kontrolle. Sie stieß die s

indringen aus, doch er verbeugte sich schnell

lte wild auf dem riesigen Kingsize-Bett, sein Ge

er gefangen. Seine kleinen Hände krallten sich in die Luft u

ezogen. Er streckte seine großen Hände aus und versuchte, die Schultern sei

fen. Die gewaltsame Fesselung ließ Leo nur noch

z in ihrem Knöchel ignorierend,

en Hände und den zappelnden Körper des Jungen. Ihren eigenen Körper als weiche Barriere nutzend, drängte sie sich sanft,

blich zarten Stimme begann sie, ein altes, beru

en, rhythmischen Kreisen und beruhigte

eo Avahs Geruch einatmete, begannen seine panis

s Krankenhauskittel. Er vergrub sein n

saß er vollkommen still da, seine tiefblauen Augen intensiv au

schnippte mit den Fingern. Arthur und die Krankenschwestern z

pf gesenkt, völlig darauf konzentriert, das

ihr peripheres Sehen zufällig Atticus' li

ar leicht hochgekrempelt und enthüllte eine

n der Innenseite seines Arms, befand sic

lares Zeichen dafür, dass sein Fleisch kürzlich ext

sofort zurück zu der hoch aufragenden Gestalt im Infer

hten hektisch zwischen Atticus' ruhigem Gesicht

dem Feuer zu ziehen, der Mann, der seinen eigenen Ar

lug in Avahs Brust ein. Die dicken Verteidigungsma

icht herunter, um die Verletzung zu verbergen. Stat

en Mundwinkel, wie ein Raubtier, das zusieht, w

schlief, doch Avah hatte plötzlich das Gefühl, als wä

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Offen
Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin
Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin
“Als auf Avahs luxuriöser Verlobungsfeier ein tödliches Feuer ausbrach, stürzte sie im panischen Chaos und blieb mit einem verletzten Knöchel am Boden liegen. Durch den erstickenden Rauch sah sie ihren Verlobten Kain und flehte ihn verzweifelt an, sie zu retten. Doch er wandte den Blick ab, rannte zu ihrer Stiefschwester Jaclyn und schirmte diese mit seinem Körper ab, während er Avah in den Flammen zurückließ. In letzter Sekunde von einem Fremden aus dem Inferno getragen, erwachte Avah schwer verletzt im Krankenhaus, doch der wahre Albtraum begann erst jetzt. Ihre Eltern fragten nicht nach ihren Wunden, sondern knallten ihr eiskalt Dokumente aufs Bett und befahlen ihr, ihren Treuhandfonds und den Platz als Kains Ehefrau sofort an Jaclyn abzutreten. Kain stürmte wenig später ins Zimmer, verhöhnte sie wegen ihres tragisch verlorenen Kindes aus der Vergangenheit, nannte sie schmutzig und drohte, ihrer Familie sämtliche Gelder zu entziehen. Jahrelang hatte Avah ihren Stolz heruntergeschluckt und sich für die Familie geopfert, nur um nun zu erkennen, dass sie alle sie wie wertlosen Müll behandelten und ihre tiefsten Wunden als Waffe nutzten. Mit völlig leerem, eiskaltem Blick riss sie die Verträge in zwei Hälften, warf Kain den Verlobungsring hart an die Brust und wählte die geheime Nummer ihres Anwalts. „Friere den Treuhandfonds sofort ein und kaufe heimlich alle Aktien der Firma auf. Ich will, dass sie bluten."”