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Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin

Kapitel 168 

Wortanzahl:897    |    Veröffentlicht am:Heute um11:00

tille. Seraphina starrte nur auf den leeren Bildschirm, ihr Gesicht bleich und undurc

Avah leise und sprach die einf

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Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin
Den Flammen überlassen: Die gnadenlose Rückkehr der Erbin
“Als auf Avahs luxuriöser Verlobungsfeier ein tödliches Feuer ausbrach, stürzte sie im panischen Chaos und blieb mit einem verletzten Knöchel am Boden liegen. Durch den erstickenden Rauch sah sie ihren Verlobten Kain und flehte ihn verzweifelt an, sie zu retten. Doch er wandte den Blick ab, rannte zu ihrer Stiefschwester Jaclyn und schirmte diese mit seinem Körper ab, während er Avah in den Flammen zurückließ. In letzter Sekunde von einem Fremden aus dem Inferno getragen, erwachte Avah schwer verletzt im Krankenhaus, doch der wahre Albtraum begann erst jetzt. Ihre Eltern fragten nicht nach ihren Wunden, sondern knallten ihr eiskalt Dokumente aufs Bett und befahlen ihr, ihren Treuhandfonds und den Platz als Kains Ehefrau sofort an Jaclyn abzutreten. Kain stürmte wenig später ins Zimmer, verhöhnte sie wegen ihres tragisch verlorenen Kindes aus der Vergangenheit, nannte sie schmutzig und drohte, ihrer Familie sämtliche Gelder zu entziehen. Jahrelang hatte Avah ihren Stolz heruntergeschluckt und sich für die Familie geopfert, nur um nun zu erkennen, dass sie alle sie wie wertlosen Müll behandelten und ihre tiefsten Wunden als Waffe nutzten. Mit völlig leerem, eiskaltem Blick riss sie die Verträge in zwei Hälften, warf Kain den Verlobungsring hart an die Brust und wählte die geheime Nummer ihres Anwalts. „Friere den Treuhandfonds sofort ein und kaufe heimlich alle Aktien der Firma auf. Ich will, dass sie bluten."”