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Den Milliardär für eine Nacht gekauft

Den Milliardär für eine Nacht gekauft

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1058    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

ine Samtkästchen in ihrer Manteltasche, ihre Finger fuhren die vertraute Form der Uhr darin nach. Es war die

z vor den grellen Neonlichtern. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie beschleunigte ihren Schritt, ihr R

ythmische Bewegung. Ein Geräusch drang durch das angeleh

sie den billigen Flugzeugkaffee schmecken ließ, den sie Stunden zuvor getrunken hatte. Ihre F

ölverschmierten Beton, doch ihre Hand streckte s

din, ihre Trauzeugin, saß rittlings auf ihm, ihr Rock bis zur Taille hochgeschoben. Kates Kopf fuhr herum, ihre Augen weit aufgerissen. Sie

arakteristischem roten Lippenstift. „Chloe!", keuchte er u

ser. Sie starrte sie an, die verhedderten Gliedmaßen, den schuldigen Schock in i

hleuderte es ihm ins Gesicht. Es traf ihn genau auf die Nase mit einem befriedigende

Namen rufen hörte, selbst als sie Kate weinen hörte. Sie warf ihre Taschen auf den Rüc

zu ihrer Wohnung. Sie konnte den Gedanken an ihr eigenes Bett nicht ertragen. Sie fand sich

nn du jemals vergessen willst, geh dorthin. Die Män

ihrem Kopf verbannen. Sie parkte wahllos und ging direkt am Türsteh

r Brust, und die Luft roch nach teurem Kölnischwasser, Wodka und Schwei

s hinunter und setzte ihren Magen in Brand. Es war nicht genug. Sie bestellte noch einen. Und noch einen.

d musterte die Menge. Sie suchte etwas

halt. Der Stoff war dunkel, der Schnitt makellos. Er sah gelangweilt aus, schwenkte ein Glas bernsteinfarbener Flüssigkeit,

rf

er Alkohol machte sie kühn. Sie glitt in die Kabine ihm gegen

, beunruhigendes Braun, umrahmt von dichten Wimper

Worte leicht verwaschen.

mes Lächeln breitete sich auf seinem Ge

r, das sie nie anrührte. Sie kritzelte eine Zahl auf das knisternde Papier, ihre Hand zitterte. Fün

derte sie heraus, ihr

Seine Augen verweilten auf ihren geschwollenen, rot umrandet

rusttasche, direkt neben ein Seidentaschentuch. Er stand auf und ragte über sie au

ie mit",

n unteren Rücken. Die Hitze seiner Handfläche brannte durch ihre dünne Jacke. Er f

house-Suite, die größer war als ihre gesamte Wohnung. Vom Boden bis zur Decke

. Sie küsste ihn, hart. Sie schmeckte den Whiskey auf seiner Zunge und die Minze in seinem Atem. Sie küsste ihn mit

e Taille und zogen sie fest an sich. Er stellte k

acht ließ Chlo

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Offen
Den Milliardär für eine Nacht gekauft
Den Milliardär für eine Nacht gekauft
“Eine Woche vor ihrer Hochzeit wollte Chloe ihren Verlobten Brennen im Parkhaus des Flughafens überraschen. Stattdessen erwischte sie ihn auf dem Rücksitz seines Autos – in den Armen ihrer besten Freundin und Trauzeugin Kate. Völlig am Boden zerstört, betrank sie sich in einem exklusiven Club und zahlte einem atemberaubenden Fremden 50.000 Dollar für einen One-Night-Stand, nur um den Schmerz zu betäuben. Doch der angebliche Callboy entpuppte sich Tage später als Emilio Gillespie, der neue CEO ihrer Fluggesellschaft. Während Kate ihr die hart erarbeitete Beförderung stahl und Brennen sie als hysterisch abstempelte, nutzte Emilio seine Macht aus. Er trieb sie auf einem Flug nach Paris in die Enge und manipulierte sie nach einem brutalen Raubüberfall erneut in sein privates Hotelbett. Am nächsten Tag wurde ein heimlich aufgenommenes Foto von ihr, wie sie mit zerzaustem Kleid das Penthouse des CEOs verließ, im Firmenforum veröffentlicht. Die Kollegen zerrissen sie in der Luft. „Ich wusste, dass sie diesen Trip aus einem bestimmten Grund bekommen hat." Sogar Kate und Brennen heuchelten öffentlich Mitleid und stellten sie als berechnende Goldgräberin dar. Der Vorstand suspendierte sie mit sofortiger Wirkung. Sie hatte ihren Verlobten, ihre beste Freundin, ihre Würde und nun auch ihren Traumjob verloren – alles wegen einer einzigen, verzweifelten Nacht, die sich als perfide Falle entpuppte. Verstoßen und im eisigen Wind von New York stehend, klingelte ihr Handy. Es war ihre ahnungslose Mutter, die sie an das elitäre Treffen im Country Club am Wochenende erinnerte. Mit dem Rücken zur Wand und ohne Ausweg wischte Chloe die Tränen weg. Sie war ganz unten angekommen, aber genau dort begann ihr Befreiungsschlag.”