elefon gekrallt, und wählte sofort die Nummer sei
m Anwesen, hat sich einen einzigen Koff
önnen, dass sie so schnell verschwinden würde. Besonders unter den Umständen, d
sagt, wohin
weren Luxusfahrzeug abgeholt. Ein Mann saß am Steu
Telefon auf den Schreibtisch, sein Gesicht eine Maske beiläufiger Gleich
erl herumkutschieren. Sie hat mich nie geliebt, oder? Deshalb hat sie mich ohn
artigen, schwer bewachten Privatanwesen der Carlisle-Stiftung im Herzen von Manhatts Obere Ostseite. Andrew war wegen dringender Geschäfte
en nicht mehr betreten hatte. Sie hielt es nicht länger aus. Ihr Gesicht war totenblass, und kalter Schweiß perlte auf ihrer Stirn und rann an
ft bebend. Sie konnte es nicht verstehen. Wie konnten zwei Menschen, die sich ei
seinen Augen, der einst nur ihr gegolten hatte, aber nun jemand anderem gehörte. Der Gedanke jagte einen brennenden, r
wangerschaft. Doch Damian hatte überall Augen und Ohren, und sein Einfluss reichte unendlich weit über
bloßen Händen aus der Seite geholt. Sie hatte eine Anästhesie ve
cheidung getroffen, würde nach Hause zurückkehren und ihren rechtmäßigen Platz als alleinige Erbin des Carlisle-Vermächtnisses einnehmen. Sie hatte diese zerbrochene B
der frühe Herbst, hell
b sich eine übergroße Designer-Sonnenbrille auf die Nase und blickte zum strahlenden
rten purpurroten Blazer, ihr roter Lippenstift kräftig und leuchtend, ihr Lächeln ungestüm und frei. Sie stieg in die am Straßenrand wartende Luxus
d stand Damian von Angesicht zu Angesicht gegenüber, der gerade aus dem Gebäude trat. Neben
ller Blick Gabriella wie ein Dolchstoß in die Brust. Unwillkürl
te sie wieder hier? Doch ihre Miene glättete sich sofort wieder, und sie warf Gabriella ein herausfordernd
norierte sie
millionenschweren Luxuslimousine, die hinter ihr im Leerlauf wartete. Ihre Blicke trafen sich, und sein
te. „Du führst ja ein tolles Leben, Gabriella. Du bekommst eine Kugel in die Seite und läuf
schlimmer als je zuvor, da er es im Moment laut ausgesprochen hatte. „Ich entschuldige mich dafür, nicht gestorben zu sein und Sie ent
lutrünstiger. „Kein Wunder, dass du bei der Scheidung mit leeren Händen davongegangen bist, Gabriella. Du
enden Gesicht auf und stieß ein kaltes, bitteres Lachen aus. „Du hast deine Frau betrogen, a
eradem Rücken, und schritt auf die Glastür
nter ihr, scharf und unnachgiebig
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