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Der verstoßene Erbe

Kapitel 5 Der Gläserne Bildschirm

Wortanzahl:1507    |    Veröffentlicht am:18/06/2026

erschwammen

Ich erbrach mich im Badezimmer von Zoes Wohnung. Ich trank den Ingwertee, den Liam mir aufzwang. Ic

te Arbeit, die ich je in meinem Leben verrichtet h

ch lie

rum, dass ich mich nicht in einen Wolf verwandeln konnte. Für Sal war ich nur das Mädchen,

war

kuchen auf die Metalltheke. „Aria, hör auf zu tagträumen und brin

dabei“, s

Teller. Der Geruch des Ahornsirups drehte mir leicht den

n der zehnten W

Unterernährung. Aber ich konnte die Veränderungen spüren. Mein Geruchssinn war schär

und der Laden war brechend voll. Die Luft war erfüllt

r ab, der mir zuzwinkerte. Ich schenkte ihm ein höfl

Moment s

in kleiner Fernseher angebracht. Normalerweise lief

die nationale

am unteren Bildschirmr

ON BLACKWOOD-TECH &

mich herum schien stillzustehen. Der Lärm de

e auf den

war

nd gut aus. Er trug einen anthrazitgrauen Anzug, der perfekt zu seinen breiten Schultern passte.

e Augen w

aber sie jagte mir trotzdem einen Schauer über den Rücken. „Blackwood-Tech übernimmt Silva Corp, um unsere Reichweite auf dem globalen M

en Schritt

trat i

ven umschmeichelte. Ihr blondes Haar war in kunstvollen Wellen arran

Ein Diamant von der Größe eine

ter zu stehen“, schnurrte Tiffany. „Wir werden das

r lächelte nicht. Er sah aus wi

hs Monaten stattfinden“,

e zurück zum Nach

im Gang des Diners. Das Tabl

te es

s tatsächl

mit abgeschlossen. Er hatte mich durch genau die Frau ersetzt, die mich jahre

Brust. Diesmal war es nicht die Gefäh

vielleicht seinen Fehler einsehen würde. Ich hatte gehofft, er würde

ich nicht. Er baute

ri

nce. Sie stand neben mir. Sie folgte

Sie sah die Schlagzeile.

en, die in meinen Augen schwammen und d

te sie. Ihre Stimme wa

sprechen. Ich n

nne wurde so fest, dass ihr

e sie. „Sieh ihn dir an. Er sieht

“, flüsterte ich.

Zoe. „Er hat einen Diamanten

ir die Sicht auf den Bi

„Ich übernehme deine Tische. Geh und

fl

nte mich gegen das kühle Metall des Kühlschranks und r

eira

Kinder, die gefeiert und geliebt würden. Kinde

anderte zu m

winzigen Leben in mir zu. „Es tut mir

ug seine blaue Arbeitskleidung und seinen Rucksack

r musste die Nachrichten gesehe

ben mich auf den schmutzigen Küche

ht verdient“, sa

stieß ich hervor.

meiner Pflegeausbildung. Ich habe seine Körpersprache gesehen, Aria. Sein Kiefer war angespannt. Seine Hä

e“, sagte ich. „Er hat

„Das hat er. Und jetzt

eine Flasche mit Schwangerschaftsvit

r, an die du denken

Eine Tochter? Woh

Krankenpflegers. Oder vielleicht weiß ich einfach, dass das Universum di

che, die er mitgebracht h

Minuten. Dann steh auf. Du bist kein

sich wie ein Sc

tt

e kalte Flüssigkeit schockte mein

roffen. Er hatte Geld gewählt. Er hatte Statu

iams Hand. Ich sah zur Küchen

n schweren W

Tränen ab. Ich stand auf. Meine Beine

es gut“, s

mir auf die Schulter. „Dir geht es me

in Spiegelbild im Edelstahlkühlschrank. Meine Aug

mit, um Hunter Bl

er doch Tiffany haben. Sollen sie doch in

twas Echtes

ch, als er sich z

J

d“, sagte ich leise. „Mö

e ein explodierender Ste

“, sag

geh wieder an die Arbeit, bevor

e den Fernsehbildschirm. Ich ignorierte das Gemurmel

e frische Ka

bedienen. Ich hatt

ne Tochter g

und stark genug wäre, würden w

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Offen
Der verstoßene Erbe
Der verstoßene Erbe
“„Ich lehne dich ab", höhnte Alpha Damon und blickte auf den zitternden Omega hinab. „Ich brauche eine Königin, keine Dienerin." Aria senkte den Kopf und akzeptierte ihr Schicksal, doch sie nahm ein Geheimnis mit sich, als sie in der Nacht floh: den Erben des Alphas in ihrem Leib. Fünf Jahre später kehrt Aria nicht mehr als das schwache Mädchen, das einst Böden schrubbte, in die Stadt zurück. Sie ist mächtig, wohlhabend und atemberaubend. Sie dachte, sie könnte ihrer Vergangenheit entkommen, doch das Schicksal hat einen grausamen Sinn für Humor. Ihr neuer Geschäftspartner ist niemand Geringerer als Alpha-Damon. Als Damon sie sieht, erkennt er den schwerwiegenden Fehler, den er begangen hat. Er will seine Gefährtin zurück. Doch dann sieht er den kleinen Jungen mit denselben grauen Augen, der sich hinter ihren Beinen versteckt. „Wer ist das Kind, Aria?", knurrt Damon, seine Besitzgier flammend. Aria lächelt kalt. „Jemand, den du zurückgewiesen hast."”