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wählte Nummer ist
automatisierte Mailbox. Das glatte, kalte Glas-Telefon fühlte sich schwer in ihrer Hand an. Sie war
ammen, ein fester Knot
chüssel. Das Boeuf Bourguignon, an dessen Perfektionierung sie den Nachmittag ver
n Anruf mit einem fr
er wieder auf. Eine neue Nachricht. Sie war von Bianca,
Black Card. The Plaza
der über der Sofalehne lag, ihre Bewegungen waren plötzlich scharf und
e schwere Eichentür des Penthouses schwang mit einem leis
n der Brust zusammenzucken ließ. Ein Gefühl des Grauens, kalt und
pektvoll beim Hinausgehen zu, doch Evelyn bemerkte ihn kaum,
tel." Ohne ein Wort warf sie
sie zog ihren Mantel enger. Sie drückte sich durch die Drehtür des Hotels. Das Licht der großen Kristallleuchte
äftige Lobby, ihre Absätze versanken im plüschigen Teppich, währ
äusch ihrer Schritte. Das Einzige, was sie hören konnte
Eichentüren stehen. Sie waren nicht ganz gesch
d schwebte nur wenige Zentimeter vo
äusch, das ihr das Blut in
Lachen ihrer To
, bewegte sich näher an den Spalt, ihr Körper presste si
hatten warf. Ihre Augen gewöhnten sich an das gedämpfte Lich
, ein sanftes, zärtliches Lächeln, das sie seit Jahren nicht mehr auf sich gerichtet gesehen
chternen, bescheidenen Neigen des Kopfes. Sie öffnete den Mund und nahm den Bissen an,
carlett. Ihre eigene Tochter. Sie
uns wohnen, Tante Seraphina." Scar
, sein Ausdruck war der reiner, nachsichtiger Zuneigung. Evelyns Herz setzte nicht nur einen Schlag aus. Es
ofort aufmerksam, sein Fokus verlagerte sich vollständig auf sie. Er legte seine Gabe
eine kleine, dunkelblaue Samtschachtel her
fnete
te. Der Reed Emerald. Die Halskette ihrer Mutter. Das Erbstück der Reed
re Finger gruben sich in den Türrahmen, das polierte Hol
Seraphinas blassen, schlanken Hals. Seine Fingerspitzen verweilten einen Moment zu lange auf ihre
ich vor und drückte Julian einen sanften Kuss auf d
Tränen, nicht aus Trauer, sondern aus reinem, tiefem Ekel, ve
dekorative Vase auf einem Podest im Flur.
Kopf zur Tür, seine Augen
einer nahegelegenen Marmorsäule, i
n Hundert-Dollar-Schein aus ihrer Geldbörse und drückte ihn ihm in die Hand, ihr anderer Finger lag auf ihren
s sie sicher war, dass Julian nicht
r kerzengerade. Die Wärme, die einst ihr Herz erfüllt hatte, war
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