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Die unerwünschte Herzogin beansprucht ihren Thron

Kapitel 3 

Wortanzahl:884    |    Veröffentlicht am:Heute um10:27

e, sich windende Hitze, die tief in ihrem Bauch begann und sich in jede Gliedmaße ausbreitete. Ihr Atem

s, als er ihr beim Kampf zusah. „Es scheint, du bist nicht ganz so gefasst, wie du vorgibst zu sein." Er sah ihr

‚Hochzeitsgeschenk' von Vater persönlich. Eine spezielle Weihrauchmischun

rn und durchbrach für einen Moment die Hitze. Ihr eigener Vater hatte sich daran beteiligt. Das le

ersicht. „Wir können uns richtig unterhalten. Oder vielleicht können wir tun, was Mann und Frau in ihrer Hoch

e zu ihrer aufwendigen Frisur und zog eine lange, stählerne Haarnadel heraus – fast sechs Zoll lang, an einem En

. Das Grinsen verschwand von seinem Gesicht, ersetzt durch ein Aufflackern echten Schocks, dann einen Anflug

Droge machte ihre Stimme heise

chte Isabelle aus sicherer Entfernun

enen Geschöpf in Einklang bringen, das er seit Jahren kannte. Und doch, selbst als die Wut ihn durchbrannte, regte sich etwas anderes darunter. Etwas Dunkles und Widerwilliges. Bewun

l der Droge. Sie brauchte einen Fluchtweg. Jetzt. Sie konnte ihn nicht lange abwehren.

n sehen. Weiche Erde. Ein überlebbarer Sturz für jemanden, der wusste, wie man landet. Der Gedanke war kalt, kalkuliert. Ihr linker Knöchel würde die

Ablenkung. Einen

siges Lächeln auf ihren Lippen. „Ich bin der Geist

ließ Isabelle verwirrt die Stirn runzeln. In diese

er Kraft – nicht auf ihn, sondern quer durch den Raum. Die Stahlnadel flog durch

breitete sich aus, bevor die gesamte Glasfläche in einem Wasserfall glitzernder Scherben zu Boden stürzte. Sowohl St

ffnung, die

ch wie ein bleiernes Leichentuch um ihre Beine, aber sie ignorierte es, Adrenalin durch

u spät erkennend. Er stürmte durch den Raum. Isabelle schrie und

ften, stieß Elenore sich ab. Sie warf sich

esicht verzerrt vor Wut und völliger Verwirrung. Er starrte in die Dunkelheit hinunter, wo sie verschwunden war, seine Hände umklammerten den steinernen Fensterrahmen, bis seine Knöchel weiß wurden. Die Frau war ihm nicht nur

er zu den Schatten unt

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Offen
Die unerwünschte Herzogin beansprucht ihren Thron
Die unerwünschte Herzogin beansprucht ihren Thron
“Als ich aus der Bewusstlosigkeit erwachte, lag ich auf dem kalten Boden in meinem schweren Hochzeitskleid. Nur wenige Meter entfernt lag mein frischgebackener Ehemann, ein mächtiger Herzog, mit meiner Halbschwester verstrickt im Bett. Sie hatten mich absichtlich mit einem speziellen Weihrauch betäubt, damit ich zusehen musste, wie sie mich in meiner eigenen Hochzeitsnacht demütigten. Die schmerzhaften Erinnerungen dieses Körpers fluteten meinen Verstand. Mein leiblicher Vater hatte mich wie Vieh verkauft, um politische Macht zu erlangen, und dieses perfide Betäubungsmittel sogar selbst als Hochzeitsgeschenk geschickt. Meine grausame Stiefmutter hatte das gewaltige Erbe meiner toten Mutter gestohlen, um ihre eigenen Kinder und die heimliche Geliebte meines Vaters zu finanzieren. Jeder, vom arroganten Ehemann bis zum niedrigsten Diener, sah in mir nur ein Opfer, das man nach Belieben mit Füßen treten konnte. „Lass sie hören, dann lernt sie gleich ihren Platz." Sie alle warteten auf meine Tränen und meine Verzweiflung. Sie dachten, ich sei immer noch das feige, wertlose Mädchen, das weinend auf die Knie fallen und um ein bisschen Mitleid betteln würde. Aber sie wussten nicht, dass die wehrlose Elenore bereits tot war und nun ich, eine eiskalte Geheimagentin, in ihrem Körper steckte. Ich lächelte nur, zerschmetterte den großen Spiegel und stürzte mich aus dem Fenster in die dunkle Nacht. Am nächsten Morgen stand ich vor meiner blutsaugenden Familie, um mein gestohlenes Erbe zurückzufordern und mein neues, gnadenloses Spiel zu beginnen.”