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Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin

Kapitel 5 

Wortanzahl:1102    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

e-Suite läutete, ein höflic

aille gebunden, ging zur Tür. Wasser tropfte von seinem dunklen Haar

er Bote, ein junger Kerl mit großen Augen, stammelte etwas von e

ne langen Finger strichen übe

ar in leichter Neugier gerunzelt.

friss, dachte er bereits an den bevorstehenden Tag. Die letzten Unterlagen für die Übernahme der Star Media Group l

el aus dem Umschlag und verteil

rsta

r Zettel. Ein Notizzettel. Er hob ihn auf. Die H

ehler. Das ist für dei

orte einmal.

te aber nicht seine Augen. Seine Augen, die Farbe eines stürmischen Meeres, wurde

ind q

nger. Die schiere, unverfälschte Dreistigkeit war fast beeindruckend. Sie dacht

len Haares auf seinen Kissen. Der schwache Duft von Jasmin und Angst. Die Art, w

einem schwachen, verweilenden Duft und einem Gefühl der Enttäuschung, das so scharf war, dass es ihn ü

ohen. Und jetzt h

Schublade, die Geste abweisend, verächtlich. Er zog sei

inuten bereitstellen. Ich fahre j

bevor sie an

nzug, der seinen kräftigen Körper umspielte. Als er seine Manschettenknöpfe schloss, erhaschte er einen Blick auf seinen Rücken im

we

seinem Tablet durch die Personalakten der Sta

Manager. Abteilung: Special Pro

irekt vor seinen Augen. In seiner neu erworbenen Firma

e empfing. Der scheidende CEO und eine Reihe von Führungskräften warteten in der Lobby,

ifte über sie hinweg und wies sie ab. Er macht

n das weitläufige Eckbüro, das nun ihm gehö

- und Finanzgenehmigungssystemen", sagte er dem ve

ie internen Abläufe des Unternehmens sehen, s

seine Augen überflogen die Liste der

lerin: Pie

haltsvo

: 5.00

rsönliche

genehmigt. Wartet auf e

ppen zusammen. Das geplatzte Rohr. Das Bargeld im Voraus. Die fünftausend Dollar. Seine fünftausend Dollar,

schöne, wütend mach

e es genehmigen. Sie denken lassen, sie wäre damit

ine wirkl

pten ein paar sc

tatus: A

nen Cursor zum

ch persönlich im Büro des CEO melden, um

s System bestätigte, dass die Ak

r der Brust, ein Raubtier, das sich zum Warten

ognose zu konzentrieren. Ihr Geist war ein chaotisches Durcheinander. Die Nachr

Ecke ihres Bildschirms. Eine System-E-Mail, g

egen ihre Rippen. S

Gehaltsvorschuss wu

hre Augen suchten nach dem Grund. muss sich pers

ensiv, dass ihr schwindelig wurde. Das konnte kei

mmte. Eine SMS

2. Muss dir etwa

gsanker. Eine Aus

schnelle Antwort

tand auf, murmelte Anna eine vage A

kte Alaric auf seine Uhr. Zehn Min

u

nicht zu Muh

r Spaziergang durchs Büro wäre gut. Eine Gelegenhe

ine ungehorsame kleine P

e lautlos auf dem dicken Teppich, seine A

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Offen
Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin
Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin
“Nach einer wilden, betrunkenen Nacht wollte ich mich einfach nur leise aus der Hotelsuite schleichen. Doch als der Mann neben mir sich im Schlaf leicht umdrehte, gefror mir das Blut in den Adern. Es war Alaric Caldwell – der skrupellose Milliardär, der Onkel meiner besten Freundin und genau der Mann, der vor sechs Monaten zusah, wie mein Ex-Verlobter mich betrog. In Panik floh ich und schickte ihm anonym 5.000 Dollar als „Schweigegeld", in der Hoffnung, diesen Fehler für immer auszulöschen. Doch der Albtraum fing gerade erst an. Mein Vater fror aus Rache meine Konten ein, und als ich im Büro ankam, erfuhr ich, dass Alaric Caldwell soeben meine Firma gekauft hatte. Er war nun mein neuer CEO. Noch am selben Tag zitierte er mich in sein Büro, knöpfte langsam sein Hemd auf und präsentierte mir die tiefen, roten Kratzer, die ich in der Nacht auf seinem Rücken hinterlassen hatte. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich dachte, er würde mich feuern, mich demütigen, mein Leben endgültig zerstören. Stattdessen sah er mich mit diesen dunklen, berechnenden Augen an und stellte eine absurd kalte Forderung. „Heirate mich." Völlig verängstigt rannte ich erneut vor ihm davon, doch er fand mich wenig später in der überfüllten Mitarbeiterkantine. Während er mich vor allen Leuten eiskalt ignorierte, schob er mir unter dem Tisch heimlich eine Salbe für den Liebesbiss an meinem Hals zu. In diesem Moment wusste ich: Ich saß in der Falle, und seine Jagd auf mich hatte gerade erst begonnen.”