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Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin

Kapitel 7 

Wortanzahl:1150    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

egegnung in der Garage spielte sich immer wieder in ihrem Kopf ab. Sie sollten vorsichtiger mit Lockenstäben sein,

benutzen musste, um sie anzuheben. Der Kaffee war kalt. Sie trank ihn trotzdem, die

zurück: Alaric Caldwell. Der Mann aus dem Hotel. Der Mann, dem jet

fiel auf ihre

ain

icht war ernst, ihre Lippen zu einer s

ngerufen", sagte Anna leise. „Seine Assiste

lte auf ihrem Schreibtisch und verteilte einen Spritze

ch tat

erte Elaine, ih

ng aus Mitleid und professioneller Strenge. „Das ist keine Bitte, Elaine. Das ist

letzten 24 Stunden geworden war. Sie hatte gewusst, von dem Moment an, als sie ihn in dieser Garage erkannte, dass dies kommen würde.

ie spürte die Blicke ihrer Kollegen auf sich, als sie auf die Aufzugsgruppe der Führungsebene zuging, ei

felten Kabine einschlossen, überkam sie eine Welle der Klaustrophobie. Sie beobacht

46..

nem stillen, mit Teppich ausgelegten Flur. Die Luft hie

stand ein Paar massiver, im

einem großen Schreibtisch direkt davor. Sie bli

Assistentin mit emotionsloser S

igung. Keine

n. Sie hob eine zitternde Hand und klopfte leise an da

ief und resonant und sof

n Sie

an, als sie den schweren Messinggr

atemberaubenden, gottgleichen Blick auf die Skyline von Manhattan bot. Die

r, als Silhouette vor dem blendend hellen Fenster. Er te

icken des Riegels klang wie das Zuschlagen einer Gefängnistür. Sie stand da, direkt

nd mit einer kalten Gewissheit, die sie von innen ausgehöhlt hatte, genau verstanden hatte, was sie getan hatte. Sie war dem Mann davongelaufen, der jetzt ihre Gehaltsschec

chte es nich

warf sein Telefon auf die massive,

ehte er

n, gutaussehenden Züge deutlich hervor. Der starke Kiefe

en vierundzwanzig Stunden zu vergessen

tgeber. Der Fremde, mit dem sie eine rücksichtslose N

eit heute Morgen gefürchtet hatte und die nun auf einmal auf sie einbrach. Ihre Lungen verkrampften sich. Ihre sorgfältig einstud

hren Lippen. Ihre Knie gaben nach. Sie stolperte rückwärts, ihr K

sch brach

abgestützt, seine dunklen Augen beobachteten sie mit kühler, räub

mme ein seidiges, gefährliches Sc

chdenkens vorgestellt, dass er es vielleicht nicht zur Sprache bringen würde. Dass ein Mann seines Formats vielleicht zu viele wichtigere Dinge zu t

in Laut heraus. Alles, woran sie denken konnte, waren die fünftausend Dollar. Die Notiz. Wir sind q

selbe ursprüngliche Flucht

nach dem Türknauf. Sie musste raus.

an Ihrer Stel

dig, sondern scharf und kalt w

te, ihre Ha

Ton flach und völlig emotionslos, „wird die erste E-Mail, die Sie

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Offen
Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin
Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin
“Nach einer wilden, betrunkenen Nacht wollte ich mich einfach nur leise aus der Hotelsuite schleichen. Doch als der Mann neben mir sich im Schlaf leicht umdrehte, gefror mir das Blut in den Adern. Es war Alaric Caldwell – der skrupellose Milliardär, der Onkel meiner besten Freundin und genau der Mann, der vor sechs Monaten zusah, wie mein Ex-Verlobter mich betrog. In Panik floh ich und schickte ihm anonym 5.000 Dollar als „Schweigegeld", in der Hoffnung, diesen Fehler für immer auszulöschen. Doch der Albtraum fing gerade erst an. Mein Vater fror aus Rache meine Konten ein, und als ich im Büro ankam, erfuhr ich, dass Alaric Caldwell soeben meine Firma gekauft hatte. Er war nun mein neuer CEO. Noch am selben Tag zitierte er mich in sein Büro, knöpfte langsam sein Hemd auf und präsentierte mir die tiefen, roten Kratzer, die ich in der Nacht auf seinem Rücken hinterlassen hatte. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich dachte, er würde mich feuern, mich demütigen, mein Leben endgültig zerstören. Stattdessen sah er mich mit diesen dunklen, berechnenden Augen an und stellte eine absurd kalte Forderung. „Heirate mich." Völlig verängstigt rannte ich erneut vor ihm davon, doch er fand mich wenig später in der überfüllten Mitarbeiterkantine. Während er mich vor allen Leuten eiskalt ignorierte, schob er mir unter dem Tisch heimlich eine Salbe für den Liebesbiss an meinem Hals zu. In diesem Moment wusste ich: Ich saß in der Falle, und seine Jagd auf mich hatte gerade erst begonnen.”