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Wiedergeboren, um meinen paranoiden Milliardär zu lieben

Kapitel 7 No.7

Wortanzahl:1073    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

s und sein grauer Anzug ebenso perfekt geschnitten. Seine Augen huschten kurz zu

Treppe, zog die oberste Schublade auf und holte ein Stück schweres, gep

chreiben. Die Feder kratzte aggressiv über das dicke Papier, während sie jeden hochwertig

Totenglöckchen für ihr soziales Leben. Ihre Augen füllten sich schließlich mit Träne

t auf Audrey zu, ihre Stimme brach un

„das kannst du nicht tun. Ich brauche diese Taschen! Ich ha

chnell über die Seite, und ihre Stimme war eisig und völlig ohne Mitge

Schwung, verschloss den goldenen Stift mit einem lauten Klick

atte Lederarten, Beschläge und spezifische Karatgewichte aufgelistet. Sein Respekt vor Audreys neu offenbarter

“, wies sie mit autoritärer Stimme an, „begleiten Sie Frau Parsons zu ihre

und fügte eine kalte, laute Warnung hinzu,

damit Jasmins frühere Lüge, „sollst du dich sofort in meinem Namen an die Abteilun

d sie musste sich am Rand eines Stuhls festhalten, um aufrecht zu bleiben, denn sie erkann

steckte es in seine Brusttasche, wobei sein professionelle

Hand auf die massiven doppelten Eingangstüren, seine Stimme jeglich

n. Sie fixierte Audrey mit einem giftigen Blick aus Hass und purer V

rat näher und senkte ihre Stimme, sodass nur Audrey sie hören konnte. „Ich werde dafür sorg

um zerschnitt. „Ruf ihn an“, sagte sie mit gefährlich blitzenden Augen, „

dass Jasmin sich bewegte. Mit einem scharfen, subtilen Kopfnicken signalisierte er d

lange, einschüchternde Schatten auf Jasmin. Sie sprachen nicht und ihre

völlig, denn sie hatte Angst vor den schweigende

t. Sie huschte förmlich aus den Eingangstüren, den Kopf in Niederlage

te. Jasmin wurde nicht zu ihrer üblichen Luxuslimousine geleitet, sondern unzeremoniell

mit einem satten Geräusch zu, und der SUV raste die lange gewu

gend ein. Ein tiefes Gefühl der Genugtuung überkam sie, denn s

t ein silbernes Tablett mit einem Kristallglas Sprudelwasser

s und sagte höflich

hr Blick fiel auf eine massive grelle Neon-und-Chrom-Skulptur, die sie vor einem Jahr in

sie nun „Hausputz“ machte, beschloss sie, dass auch di

autoritärer, aber höflicher Stimme: „El

me. Was sind

ahl Audrey, „die Neonskulpturen, die Zebra-Teppiche, die abstrakten Gemälde und so weiter. Bringen Sie alles sofort in den

licher Hauch von Erleichterung leuchtete in ihren Augen. Dann eilte sie davon, um de

re Beine zitterten leicht unter dem Kaschmirrock. Da war ein Feind weniger, aber hundert weitere Schlachten zu schlagen. Sie schloss die A

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Offen
Wiedergeboren, um meinen paranoiden Milliardär zu lieben
Wiedergeboren, um meinen paranoiden Milliardär zu lieben
“Ich hatte meine Ehe ruiniert und meinen milliardenschweren Ehemann für den Mann verlassen, den ich für meine wahre Liebe hielt. Doch statt einer romantischen Flucht fand ich mich plötzlich am Rande einer Yacht von drei Söldnern in die Enge getrieben. Über den Lautsprecher eines Wegwerfhandys befahl mein Liebhaber beiläufig meinen Mord. „Erledigt die Sache sauber. Keine Leichen, keine Beweise." Im Hintergrund hörte ich meine eigene Cousine kichern. Meine vermeintlich beste Freundin mischte sich ein und verlangte, dass man mir erst das Diamantarmband vom Handgelenk reißt, bevor sie mich in die eiskalten Wellen werfen. Sie feierten bereits die riesige Treuhandfonds-Auszahlung, die sie durch meinen Tod kassieren würden. Als ich brutal in den aufgewühlten, schwarzen Abgrund gestoßen wurde, füllte eiskaltes Salzwasser meine Lungen. In die erdrückende Dunkelheit sinkend, erkannte ich, dass ich blind giftigen Schlangen vertraut hatte. Mein letzter Gedanke galt Barrett – dem Ehemann, den ich mit meiner Rebellion gequält hatte, und dem einzigen Mann, der mich wirklich liebte. Wenn das Universum mir noch einen Atemzug gönnte, schwor ich einen Blutschwur, meine Verräter Stück für Stück zu zerreißen. Dann verschwand das eiskalte Wasser plötzlich, ersetzt durch erstickende Hitze. Ich öffnete die Augen und fand mich von einem wütenden Barrett an eine Seidenmatratze gedrückt wieder. Ich war drei Jahre in die Vergangenheit zurückgekehrt. Diesmal, anstatt gegen ihn anzukämpfen, entspannte ich meine Hände, blickte in seine Augen und flüsterte sanft: „Schatz."”