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Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street

Kapitel 7 No.7

Wortanzahl:548    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

n einer streng kontrollierten Gewalt durchzogen. Er beugte sich vor, seine Stimme wie ein lei

n seinen Arm fester, doch

re Stimme ebenso kalt, „eine öffentliche Dem

ie Zustimmung glitzerte

rer Seite auf die massiven Eichentüren der Kathedrale zu. Während sie ging, zog sie ihr Telef

en. Ihr Gesicht war tränenüberströmt, doch ihre Augen brannten vor Boshe

e! Das ist eine private Familienangelegenheit.

ue hoch, ein spöttisches

Mühe, Kaitlyn anzusehen, sondern sa

h vorwärts bewegte. Kaitlyn blieb stehen und versuchte, ihnen physisch den Weg zu versperren, doch mit einer subtilen Kö

alt hinab. „Fass sie noch einmal an“, sagte er mit ausdruc

e, ihr Gesicht w

ie waren keine Familie mehr

s Blumen und gedämpfter Erwartung; Hunderte von Gästen, die Elite der New Yorke

ndern ein schichtes, strenges weißes Kleid. Und sie war nicht am Arm ihres Vaters, sondern

nde Bräutigam, und zerbrach. Er starrte auf Chloe, dann auf de

Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie war nicht hierherg

ges zu; jeder Schritt ein Trommelschlag, der den Beginn ihrer Zerstörung markierte. Ein feines Zittern durchlief ih

gte sich nah zu ihr, und seine Lippen

ersteif

Stimme ein eindringlicher Befehl, „ich ma

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Offen
Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street
Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street
“Chloe lag gelähmt im Krankenhausbett, während ihr eigenes Blut langsam in den Beutel ihrer Stiefschwester floss. Sie konnte sich nicht bewegen, aber sie hörte jedes Wort. Ihr Verlobter Arthur und ihr Stiefvater standen lächelnd neben ihr und warteten nur darauf, dass sie endlich starb. „Der Blutabfluss ist fast beendet. Als Nächstes kommt das Herz." Arthurs Stimme war eiskalt. Sie planten, sie bei lebendigem Leib auszuweiden, um ihre Stiefschwester Kaitlyn zu retten. Noch schlimmer war die Wahrheit, die sie als Nächstes enthüllten: Der tödliche Unfall ihrer Mutter war kein Zufall, sondern ein eiskalter Mord der Familie, um an das Milliarden-Erbe zu kommen. Arthur hatte sogar schon die rührende Presseerklärung über Chloes „tragischen Tod" verfasst. Sie alle würden vor der Welt als trauernde, liebevolle Familie dastehen. Bis zu ihrem letzten Atemzug brannte in Chloe ein unerträglicher Hass. Wie konnten die Menschen, denen sie blind vertraut hatte, sie wie ein bloßes Ersatzteillager ausschlachten? Warum hatte sie diese Monster jahrelang als ihre wahre Familie betrachtet? Mit purer Verzweiflung biss sie sich auf die Zunge und erstickte in ihrem eigenen Blut. Doch als sie blinzelnd die Augen aufschlug, roch es nicht mehr nach Tod. Sie war fünf Jahre in die Vergangenheit gereist, genau an den Tag vor ihrer verdammten Hochzeit mit Arthur. Und sie lag nicht allein im Bett, sondern neben Julian Sterling – dem rücksichtslosesten, mächtigsten Milliardär der Wall Street. Dieses Mal würde sie nicht das ahnungslose Opfer sein. Sie sah den gefährlichen Mann an und traf eine Entscheidung. „Julian Sterling. Heiraten Sie mich."”