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Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin

Kapitel 5 

Wortanzahl:722    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

nab, die ihr Handgelenk umklammer

Arm zurück. Die Kraft war nicht immens, aber die absol

reien, doch die beängstigende Präsenz des Maybach in der Nähe zwang sie, ihre Wut he

einen Spaltbreit geöffnet. Der Inn

icht. Stattdessen drehte sie ihren Körper vollständig dem

hmale Öffnun

ein maßgeschneidertes, pechschwarzes Hemd. Die oberen beiden Knöpfe waren

l und tiefer Schatten. Selbst im Schlaf strahlt

h zusammen. Ein kalter Sch

der Mann aus dem Maybac

früheren Leben prallten auf ihr Gehirn ein.

an Su

hrem früheren Leben hatte sie seinen Namen nur von Männern wie ihrem Stiefvater mit Entsetzen g

s Blickes spürte, flattert

ete die

tief. In dem Moment, als sich seine Augen öffnet

knistern. Das Geräusch des Sprin

unke Belustigung flackerte in

family gerade aus dem Rust Belt herbeigeschleppt hatte. Er sah ihre verwaschenen Jeans und den billigen Rucksack. S

gte dem Blick und erkannte, dass Celina dir

r Celina, ihren eigenen Körper nutzend, um die Sichtlinie

ten Lächeln. Sie verneigte ihren Kopf tief vor dem angelehnten Fen

s seine Sicht auf Celina blockiert wurde. Er schloss lang

tigung, doch sie wagte es nicht

e schweren Eichen-Haus

praktisch, sein Gesicht gerötet, Schwei

f seine Frau oder seine neue Stieftocht

ren aus der Haustür. Er hielt

zelnen Finger und zei

ne Stimme tief, aber scharf. „Mr. Suarez ruh

ickte hektisch mit dem Kopf, sah aus wie ein verängstigter Hund.

der den Hayes household mit eiserner Faust regierte, do

ln der Macht in diese

ine Augen strichen über Elv

nnte das Mädchen aus dem Regen. Ein langsames, wis

sich dem Maybach und klopfte sanft

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Offen
Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin
Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin
“Meine leibliche Mutter tauchte endlich auf, um mich aus dem Wohnwagenpark in die High Society nach New York zu holen. Doch statt der ersehnten Familie erwartete mich die Hölle. Mein Stiefbruder brach mir lachend mit einem Golfschläger die Beine. Mein Stiefvater duldete jede Misshandlung, und meine eigene Mutter half sogar dabei, die Spuren zu verwischen. Am Ende sperrten sie mich in einen schwarzen Bentley und übergossen ihn mit Benzin. „Du warst schon immer nur Müll, der nicht in unser perfektes Leben passt." Das waren ihre letzten Worte, bevor sie mich bei lebendigem Leib in den Flammen verrecken ließ. Bis zu meinem Tod verstand ich nicht, warum sie mich überhaupt zurückgeholt hatten. Warum verabscheute mich meine eigene Mutter so sehr, dass sie meinen grausamen Mord inszenierte? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte mich das Datum auf dem billigen Papierkalender des Diners an. Ich war wieder siebzehn. Genau an dem Tag, an dem der Bentley vorfuhr. Draußen stieg meine Mutter aus, verzog angewidert das Gesicht und sah mich an, als wäre ich eine Kriminelle. „Steig ins Auto. Sofort. Ich will keine weitere Sekunde in dieser Bruchbude verbringen." Aber dieses Mal wusste ich, dass auf unserer Route gleich ein tödlicher Massenunfall passieren würde. Ich blickte ihr völlig emotionslos in die Augen und begann quälend langsam meine Sachen zu packen. Dieses Mal werde ich nicht das gehorsame Opfer sein, sondern zusehen, wie sie alle auf den Knien um Gnade betteln.”