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Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin

Kapitel 7 

Wortanzahl:668    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

ronleuchters ein und blitzte wie eine winzige Klin

Leben. Ihr Körper spannte sich natürlich an, bereit, eine perfekte, mühelose Ausweichbewegung nach links a

agern konnte, sprangen die schw

e Gestalt in einem schwarzen Anzug durchquerte den Marmorboden

at direkt

. Seine langen, kräftigen Finger schnappten in d

rfe Metallspitze gewaltsam über das Kristallglas der maßgefertigten Uhr, die an seinem linken H

schoss seitlich weg. Er prallte hart gegen ein

stand eine massive,

Sockel. Die Vase stürz

RA

k zersplitterte in tausend Teile.

in eine tote, en

and. Der Duft von teurem Adlerholz und kaltem Regen füllte ihre Lungen. Ihr Herz setzte einen Schlag au

am seinen Arm. Er dr

og sich quer über das Zifferb

ans Augen wurden pechschwarz und strahlte

ie zerbrochenen Teile seiner kostbaren Ming-Vase a

sah Donovan Suarez dort stehen,

in. Das Blut wich aus seinem Gesic

t bemerkt, wer gerade hereingekommen

em Finger auf Celina. „Du bist ausgewichen! Du has

dass Warren diese Vase liebte. Sie

gekommen bist!", schrie Elvie und versuchte,

und tat so, als würde sie weinen.

rer Brust aufsteigen. Sie sah die drei an, ihre Augen

hte langsam

ten Stock hinauf. E

er menschlichen Empathie, dass es aussah

der Atem im Hals stecken. Ein kal

und Elvie gegenüberzutreten. Ein grausam

e Vase. Er hob langsam seinen l

f dem Glas seiner Uh

hterregendes Grollen, das in der Brust aller Anwesenden vi

fielen wie

us und sank auf dem Marmorboden auf die K

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Offen
Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin
Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin
“Meine leibliche Mutter tauchte endlich auf, um mich aus dem Wohnwagenpark in die High Society nach New York zu holen. Doch statt der ersehnten Familie erwartete mich die Hölle. Mein Stiefbruder brach mir lachend mit einem Golfschläger die Beine. Mein Stiefvater duldete jede Misshandlung, und meine eigene Mutter half sogar dabei, die Spuren zu verwischen. Am Ende sperrten sie mich in einen schwarzen Bentley und übergossen ihn mit Benzin. „Du warst schon immer nur Müll, der nicht in unser perfektes Leben passt." Das waren ihre letzten Worte, bevor sie mich bei lebendigem Leib in den Flammen verrecken ließ. Bis zu meinem Tod verstand ich nicht, warum sie mich überhaupt zurückgeholt hatten. Warum verabscheute mich meine eigene Mutter so sehr, dass sie meinen grausamen Mord inszenierte? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte mich das Datum auf dem billigen Papierkalender des Diners an. Ich war wieder siebzehn. Genau an dem Tag, an dem der Bentley vorfuhr. Draußen stieg meine Mutter aus, verzog angewidert das Gesicht und sah mich an, als wäre ich eine Kriminelle. „Steig ins Auto. Sofort. Ich will keine weitere Sekunde in dieser Bruchbude verbringen." Aber dieses Mal wusste ich, dass auf unserer Route gleich ein tödlicher Massenunfall passieren würde. Ich blickte ihr völlig emotionslos in die Augen und begann quälend langsam meine Sachen zu packen. Dieses Mal werde ich nicht das gehorsame Opfer sein, sondern zusehen, wie sie alle auf den Knien um Gnade betteln.”