icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin

Kapitel 44 

Wortanzahl:883    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

tieß Dr. Julian Croft die schwere Mahag

vor Wut. Er marschierte

polierte Holz. Das virale Video von

dass die Schule

Schalte dieses Kapitel frei

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin
Das spektakuläre Comeback der wiedergeborenen genialen Erbin
“Meine leibliche Mutter tauchte endlich auf, um mich aus dem Wohnwagenpark in die High Society nach New York zu holen. Doch statt der ersehnten Familie erwartete mich die Hölle. Mein Stiefbruder brach mir lachend mit einem Golfschläger die Beine. Mein Stiefvater duldete jede Misshandlung, und meine eigene Mutter half sogar dabei, die Spuren zu verwischen. Am Ende sperrten sie mich in einen schwarzen Bentley und übergossen ihn mit Benzin. „Du warst schon immer nur Müll, der nicht in unser perfektes Leben passt." Das waren ihre letzten Worte, bevor sie mich bei lebendigem Leib in den Flammen verrecken ließ. Bis zu meinem Tod verstand ich nicht, warum sie mich überhaupt zurückgeholt hatten. Warum verabscheute mich meine eigene Mutter so sehr, dass sie meinen grausamen Mord inszenierte? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte mich das Datum auf dem billigen Papierkalender des Diners an. Ich war wieder siebzehn. Genau an dem Tag, an dem der Bentley vorfuhr. Draußen stieg meine Mutter aus, verzog angewidert das Gesicht und sah mich an, als wäre ich eine Kriminelle. „Steig ins Auto. Sofort. Ich will keine weitere Sekunde in dieser Bruchbude verbringen." Aber dieses Mal wusste ich, dass auf unserer Route gleich ein tödlicher Massenunfall passieren würde. Ich blickte ihr völlig emotionslos in die Augen und begann quälend langsam meine Sachen zu packen. Dieses Mal werde ich nicht das gehorsame Opfer sein, sondern zusehen, wie sie alle auf den Knien um Gnade betteln.”