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Einst die verstoßene Luna, jetzt seine ewige Obsession

Kapitel 6 Eine Ohrfeige

Wortanzahl:1036    |    Veröffentlicht am:07/07/2026

nas

son mit meinem Blick. Die ganze

önnte mich unter Druck setzen, ihm das Mondlichtgra

charf und setzte bereits

du doch gerade ers

raute Stimme ert

atten trat

son zur Seite und senkt

tehen, überragte mich und s

seinen Lippen und zog gegen meine Maske. „Ich hätte

s herausgefunde

en, nicht so wie bei diesen abtrünnigen Wölfen, besond

„Ich habe für dieses Krau

Im nächsten Augenblick schoss seine Hand vo

einem dumpfen Geräu

Augen auf, doch es verblasste ebenso schnell w

es also w

rfiel. „Du verschwindest für eine Woche, und das ist es, was du tust? Du kommst hierher und kon

blauen Fleck hinterlassen würde. „Du hast die schwarze Karte absichtlich zurückgelassen, um mich glauben zu

sprechen hörte, hätte ich beinahe

eiter als jemand, der vo

ch mit kalter Stimme. „Ich habe das Geld selbst verdient

erfinsterte sich augenblicklich. „Wie? Sag

arfe Klatschen der Ohrfe

og, während Kaels Gesicht sich durch di

d wagte kaum zu atmen. Niemand hatte je zu

Kael seinen Kop

fuhr mit der Zunge darüber. Im nächsten Augenblick

sein Wolf kurz davor war,

eine Stimme wurde zu einem rauen, gefährlichen Grollen,

stieß er mich

dicht und erstickend. Dann, g

Hals und atmete scharf ein, als wollte er e

in Gesichtsausdruck, und Zorn bli

er mit zusammengebissenen Zähnen. „War

ar D

um verbracht, und erst vor wenigen Augenblicke

e einen Geruch ni

ael von mir, um Abstand zu schaffen. „

„Bis diese Bindung nicht ordnungsgemäß beendet ist, bist du immer noch meine Luna! U

offensichtlich in der Absicht, Damons G

ung drehte sich

Ich hob mein Knie und rammte es ihm oh

Laut kam von Kael, und sein

trat schnell zurück und vergrö

rde kalt. „Ich habe dir deinen Luna-Ring bereits zurückgegeben. Ich habe die Verwerfung unterzeichnet.

tung des Ganges unweit von uns

arrte Kael und

e des Korridor

ein Champagnerglas in der Hand und wirkte beinahe unwirkl

rem Gesicht war jetzt al

mischt mit einer Spur von Panik, d

derte sie sich sofort, setzte einen anderen Gesich

m um seinen und drückte sich an ihn, als

mir, ihre großen, glänzenden A

nd stieß einen dramatischen Seufzer aus. „Oh mei

in ihrem Blick war unübersehbar. „Früher hast du kaum lauter als ein Flüstern gesprochen und

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Offen
Einst die verstoßene Luna, jetzt seine ewige Obsession
Einst die verstoßene Luna, jetzt seine ewige Obsession
“Um ihn zu retten, opferte ich meinen Wolf, ertrug die Qual des Silbergiftes und verbrachte drei Jahre in einer leeren Ehe, gefangen in stiller Not. In einer stürmischen Nacht verlor ich unser Kind, während er mir vorwarf, die Stimmung auf dem Bankett seiner Geliebten ruiniert zu haben. Als ich darum bat, die Bindung zu lösen, wies er mich zurück und ließ mich einsperren, überzeugt davon, dass ich meine Stellung als Luna niemals aufgeben würde. Was er nie erkannte: Ich hatte nur noch wenige Monate zu leben. Ich riss die Bindung selbst auseinander und verschwand spurlos. Erst später erfuhr er die Wahrheit und suchte in Wahnsinn jede Wolfsrudelgemeinschaft nach einer Liebe, die ich längst begraben hatte. „Selena, komm zurück! Ich gebe dir mein Leben." In den Armen eines anderen Alphas lächelte ich. „Meine Liebe zu dir ist schon lange mit meinem Wolf gestorben."”