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Die verschmähte Ehefrau kehrt als Milliardärserbin zurück

Kapitel 5 

Wortanzahl:859    |    Veröffentlicht am:20/07/2026

o, um das perfekte Bild der beiden schlafenden Säuglinge einzufangen. Ihre winzigen Gesichter wa

Lebens. Der Sturm der Gefühle in ihr hatte sich zu einem leisen, summenden Beben d

ete er einen Gruppenchat namens „Beaumont-Erben“. Mit tiefem Atemzug schickte er die Bilder u

eine Bombo durch die ge

Eleanor, Alexander und Nicholas saßen da, starrten auf ihre Handys und warteten. Vier Handys klingelten gleichzeitig und vier Augenpaare sanken auf ihre Bildsch

er Fotos, und ihr Finger fuhr die Kurve der Wange des kleinen Mädchens auf dem Bildschirm nach. „Meine Enkelkinder“

en bringen konnte, griff nach der Hand seiner Frau und drückte

seinandernehmen konnte, ohne die Stimme zu erheben, spürte nun, wie si

pte bereits wütend im Gruppenchat: „Verdammt, Quentin! Sie sind b

setts raste, umklammerte Sebastian Beaumont das Lenkrad. Sein Handy, mit d

at!“, sagte sein Partner und warf

renden Lastwagens. Er schnappte sich das Handy mit pochendem Herzen und sah die Bilder. Dann wurden die harten Linien auf dem

eidenschaftliche mütterliche Schutzhaltung ersetzt. „Wenn wir dort ankommen, gehe ich zuerst

Feuer in ihren Augen und nickte ohne Zö

dschirm ein schwindelerregendes Scrollen aufgeregter Nachrichten.

die liebevollen, chaotischen Nachrichten von Fremden las, die eigentlich ihre Famil

n öffnete sie, und im Flur standen Richard, Eleanor und ihre drei Söhne. Sie sahen reisemü

ankenhausbett – Chloe. Die Zeit gefror. Das geschäftige Krankenhaus und die ängstliche Familie verschwammen, die ganze Welt s

orwärts, dann noch einen, und bewegte sich wie im Tra

tliche Frau, ihre Mutter. Eine Hand schien sich um

l war, doch sie schien Angst zu haben, dass Chloe wie eine Illusion verschwinden könnte. Ihre Stimme, als sie kam, war

oes. Sie hob ihre eigene Hand, ihre Finger fanden die ihrer Mutter. Ihre Haut berührte sich.

r eine Frage, ein F

ter in die Arme und hielt sie verzweifelt und zärtlich. Die Liebe, die sie zweiundzwa

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Die verschmähte Ehefrau kehrt als Milliardärserbin zurück
Die verschmähte Ehefrau kehrt als Milliardärserbin zurück
“Ich lag völlig erschöpft im Krankenhausbett und hatte gerade unter unfassbaren Schmerzen Zwillinge zur Welt gebracht. Doch mein Mann Julian war nicht da. Er hatte mich gezwungen, die Scheidungspapiere zu unterschreiben, weil meine Adoptivschwester Amelia ebenfalls von ihm schwanger war. Als ich ihn mit zitternden Fingern anrief, hörte ich nur das Klirren von Gläsern und Amelias melodisches Lachen im Hintergrund. "Was gibt es? Ich bin beschäftigt. Wir feiern Amelias neuen Filmvertrag", sagte er eiskalt und legte auf. Im überfüllten Mehrbettzimmer zerrissen mich die Blicke der Fremden. Sie flüsterten darüber, wie erbärmlich ich sei, abserviert für eine berühmte Schauspielerin. Er hatte mir vor der Geburt sogar gedroht, mich zur Abtreibung zu zwingen, wenn ich ihn nicht freigebe. Ich presste mein Gesicht ins Kissen und weinte stumm. Warum war er so grausam zu seinen eigenen Kindern? Mein ganzes Leben hatte ich zurückgesteckt, nur um am Ende völlig allein und weggeworfen zu werden. Bis der Chefarzt der Klinik plötzlich mit einem DNA-Test vor meinem Bett stand, Tränen in den Augen. Ich war nicht das ungeliebte Adoptivkind der Familie Hayes. Ich war die vor zweiundzwanzig Jahren entführte Tochter der mächtigen Milliardärsfamilie Beaumont. Als mein leiblicher Vater und meine drei einflussreichen Brüder in der Tür standen, um mich zu beschützen, wischte ich meine Tränen ab. Ich nahm mein Handy und tippte Julian eine letzte Nachricht. "Morgen um 10 Uhr am Standesamt. Wenn du nicht kommst, wird mein Anwalt übernehmen, und seine Bedingungen werden dir nicht gefallen."”