o, um das perfekte Bild der beiden schlafenden Säuglinge einzufangen. Ihre winzigen Gesichter wa
Lebens. Der Sturm der Gefühle in ihr hatte sich zu einem leisen, summenden Beben d
ete er einen Gruppenchat namens „Beaumont-Erben“. Mit tiefem Atemzug schickte er die Bilder u
eine Bombo durch die ge
Eleanor, Alexander und Nicholas saßen da, starrten auf ihre Handys und warteten. Vier Handys klingelten gleichzeitig und vier Augenpaare sanken auf ihre Bildsch
er Fotos, und ihr Finger fuhr die Kurve der Wange des kleinen Mädchens auf dem Bildschirm nach. „Meine Enkelkinder“
en bringen konnte, griff nach der Hand seiner Frau und drückte
seinandernehmen konnte, ohne die Stimme zu erheben, spürte nun, wie si
pte bereits wütend im Gruppenchat: „Verdammt, Quentin! Sie sind b
setts raste, umklammerte Sebastian Beaumont das Lenkrad. Sein Handy, mit d
at!“, sagte sein Partner und warf
renden Lastwagens. Er schnappte sich das Handy mit pochendem Herzen und sah die Bilder. Dann wurden die harten Linien auf dem
eidenschaftliche mütterliche Schutzhaltung ersetzt. „Wenn wir dort ankommen, gehe ich zuerst
Feuer in ihren Augen und nickte ohne Zö
dschirm ein schwindelerregendes Scrollen aufgeregter Nachrichten.
die liebevollen, chaotischen Nachrichten von Fremden las, die eigentlich ihre Famil
n öffnete sie, und im Flur standen Richard, Eleanor und ihre drei Söhne. Sie sahen reisemü
ankenhausbett – Chloe. Die Zeit gefror. Das geschäftige Krankenhaus und die ängstliche Familie verschwammen, die ganze Welt s
orwärts, dann noch einen, und bewegte sich wie im Tra
tliche Frau, ihre Mutter. Eine Hand schien sich um
l war, doch sie schien Angst zu haben, dass Chloe wie eine Illusion verschwinden könnte. Ihre Stimme, als sie kam, war
oes. Sie hob ihre eigene Hand, ihre Finger fanden die ihrer Mutter. Ihre Haut berührte sich.
r eine Frage, ein F
ter in die Arme und hielt sie verzweifelt und zärtlich. Die Liebe, die sie zweiundzwa
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