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Die Höllenerbin: Geboren aus Feuer und Rache

Kapitel 2 Ich Beabsichtige, Dich Zu Heiraten

Wortanzahl:725    |    Veröffentlicht am:Heute um09:56

e und prestigeträchtigste Golfplatz in ganz Fla

das derzeitige Oberha

fluss reichte bereits über die Landesgrenzen hinaus. Mit ihrer Expansion nach Übersee wurde

rwähnen. Wenn du weiter darauf bestehst,

Handy, ohne es eines weiteren Blickes zu würdig

uem in seiner Hand, währ

sen, ein Tee zwischen die Zähne geklemmt, und seine Augen waren von Angst erfüll

inen Schwung ausrichtete. Sein Tonfall war ruhig und doch bedrohlich. „Wenn

, als sich der erhobene Schläger über i

ft und mit einem scharfen Zischen schlug

auber auf dem Rasen und rollte weiter,

Platz, ein entspanntes Lächeln auf den L

bemerkten, schritten sie schnell ein

doch Hayley drehte sich mit Leichtigkeit zur Seite un

als sie Kaden direkt ansah. „Behandeln Sie so

lob

bei allen Anwesenden

d niemanden an sich heranzulassen. Und doch stand diese Frau da und

sein Blick auf Hayley ruhte und unter sei

mir zu sprechen“, sagte er langsam, während seine Stimme tiefer wurde

sich von ihr ab, offensichtlich nicht dara

Kaden reagierte instinktiv und wich mit dem Kopf gerade so

amaent, als er das angreifende Handgelenk pack

, das eine rücksichtslose Schärfe besaß und

und stieß sie ohn

err Evans?“, fragte Hayley, während ein sp

ab, als er sie musterte. Dann schnellte sein Bl

eten!“, b

sich dann sofort zurück, das Unbehage

e Kaden und wandte sich wieder ih

organ. Ich bin die Toch

organ.“ Kadens Augen verengten sich leicht. Er hob

tigt. Sie ist tatsächlich eine Morgan. Ihre Identität wurde nie öffentlic

lso in dem Mamaent, in dem Sie aus dem Gefängnis kamen, direkt zu mir gekommen und haben sich als

htige, Sie z

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Offen
Die Höllenerbin: Geboren aus Feuer und Rache
Die Höllenerbin: Geboren aus Feuer und Rache
“Hayley wurde von den Menschen verraten, die sie am meisten hätten lieben sollen. Um ihre geliebte Adoptivtochter vor einer Strafe zu bewahren, die sie verdient hatte, schickten ihre eigenen Eltern Hayley direkt in die lebendige Hölle: ein berüchtigtes Gefängnis, in dem Grausamkeit der einzige Weg zum Überleben war und Schwäche den Tod bedeutete. Vier Jahre später existierte das Mädchen, das durch diese eisernen Tore gegangen war, nicht mehr. Sie kam mit einer einzigen, unumstößlichen Regel in ihrer Seele zurück: Jeder Verrat würde zehnfach vergolten werden. An dem Tag, an dem sie freikam, erzitterte die ganze Welt. Eine Kolonne luxuriöser Wagen säumte die Straße. Eine Armee treuer Anhänger erwartete ihre triumphale Rückkehr. Ihr Vater versuchte, ihr Schweigen mit Geld zu erkaufen. Doch Geld hatte längst jede Macht über sie verloren. Ihre Adoptivschwester versteckte sich hinter süßen Worten und falscher Freundlichkeit. Doch leere Lächeln konnten sie nicht länger täuschen. Alles, was ihr einst genommen worden war, würde sie sich zurückholen, Stück für Stück. Als ihre Eltern versuchten, sich mit dem gefürchtetsten Mann der Stadt zu verbünden, indem sie ihm ihre Adoptivtochter anboten, verzogen sich Hayleys Lippen zu einem kalten Lächeln. „Nicht, solange ich hier bin." Mit der Unterstützung eines legendären Hackers, geheimnisvoller Verbündeter und eines ganzen Gefängnisses, das bereit war, für sie die Welt brennen zu sehen, zerschlug Hayley ihre Feinde mit erschreckender Präzision. Dann wurde der Tyrann auf sie aufmerksam. „Du bist interessant", sagte er. „Werde meine Frau, und die Stadt gehört dir." Hayley hob eine Augenbraue, völlig unbeeindruckt. „Du willst mich besitzen? Überlebe mich erst einmal." Die feine Gesellschaft wurde zu ihrem Schlachtfeld. Macht prallte auf Verlangen. Ehrgeiz kollidierte mit Besessenheit. In diesem gnadenlosen Spiel aus Herrschaft und Verführung würde nur einer zuerst niederknien. Das Mädchen, das einst in der Hölle zurückgelassen wurde, erhob sich aus der Asche, gekrönt von Feuer und Rache. Und am Ende würde selbst der gefürchtetste Herrscher der Stadt vor der Frau niederknien, die sowohl die Hölle als auch ihn selbst bezwungen hatte.”