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Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen

Kapitel 7 

Wortanzahl:673    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

a S

g in die Menge zurück, die Flüsterstimmen der vers

Kontrolle zu bringen. „Nun, da dieses Fräuleinverständnis ausgeräumt ist, werden wi

olzierte vorwärts, ein selbstgefä

abei zuzusehen, wie er versu

ing, stieß er absicht

ösartiges Flüstern. „Aber so ist das nun mal. Du bist eine verfluchte Gef

„Flu

isch und giftig, das

die Alpha-Kraft meine

e Kirt benutzt hatte, um sei

eses Gerücht mich zerstört, mich

strömte m

inem Tablett voll zer

in Glas vo

che interpretierte, grinste und dre

er mir den Rücken zu

glas mit voller Wuc

tterte bei

ärmt, spritzte über den Rücken seines t

erz und Schock dran

schlug wie ein Wahnsinn

ummte in fassu

ich das heilige Ritual mit einem Akt

eilte zu ihm. „Alea Weiß, du giftige Hex

brochenen Stiel

läche geschnitten, und Blut

ürte e

gte auf

„Diese sogenannte ‚verfluchte Gefährtin‘ ist nichts als ein bösartiges Gerücht, ge

ach ist, um eine starke Gefährtin zu handhaben, gibt er ihr

Adligen schweifen. „Und ihr, ein Haufen Narren, w

r viele von ihnen ei

n einiger jüngerer Frauen, Frauen, die ebenf

erneut, aber diesmal waren s

eses Gerücht begann tatsä

ihre Schwester verdiene es nicht,

Meinung begann

ckte Hexe!“ kreischte Esley aus der

e Paar an, mein Ausdru

eine blut

ßen Rudels beleidigt. Dafür entziehe ich dir, als erste Erbin, den Titel meines ‚Bruders‘. Von diesem Tag an gibt es keine familiäre Bindung mehr zwis

r nicht nur ein em

en im heiligen Raum des Rituals, bezeugt

starrten mich

nd brutaler gewesen, als sie es

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Offen
Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen
Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen
“Mein Verlobter brachte seine weinende Geliebte in mein Zuhause und verlangte, dass ich ihre Affäre legitimiere. „Wir sind Seelenverwandte, von der Mondgöttin selbst auserwählt. Ich bitte dich, sie als meine zweite Gefährtin anzunehmen." In meinem früheren Leben war ich das gehorsame Mädchen. Ich weinte, flehte ihn an und überschrieb ihnen sogar mein Erbe, um den Frieden zu wahren. Doch das reichte ihnen nicht. Zusammen mit der heimtückischen Geliebten meines Vaters entzogen sie mir all meine Rechte als erste Erbin des Weißen Rudels. Sie vergifteten meine Mutter über Jahre hinweg und trieben meine Familie in den völligen Ruin. Am Ende schlossen mein Verlobter und seine Schicksalsgefährtin mich in einem brennenden Raum ein. Ich verlor mein Rudel, meinen Namen und verbrannte bei lebendigem Leib, während sie draußen zusahen. Bis zu meinem letzten Atemzug verstand ich nicht, warum meine ständige Nachgiebigkeit mit solch gnadenlosem Verrat belohnt wurde. Warum wollten die Menschen, denen ich alles gab, mich unbedingt tot sehen? Als ich die Augen wieder öffnete, war ich genau an dem Tag zurück, an dem er seine Geliebte in mein Haus brachte. Dieses Mal weinte ich nicht. Ich stieg im schwarzen Anzug die Treppe hinab, holte aus und schlug ihm mit voller Wucht ins Gesicht. „Das war, um dir Respekt beizubringen."”